Anschlag auf Bahnstrecke, Brandsätze am Hauptbahnhof
An Gleisen am Berliner Hauptbahnhof hat die Polizei mehrere Brandsätze gefunden. Zuvor hatte ein Brandanschlag die Strecke von Berlin nach Hamburg nordwestlich von Berlin unterbrochen.
An Gleisen am Berliner Hauptbahnhof hat die Polizei mehrere Brandsätze gefunden. Zuvor hatte ein Brandanschlag die Strecke von Berlin nach Hamburg nordwestlich von Berlin unterbrochen.
Dass auch Piraten mit der Zeit gehen, macht ihre Bekämpfung nicht leichter. Sie verfügen über moderne technische Ausrüstung, neben Enterhaken und Messern gebrauchen sie Granatwerfer und Maschinenpistolen.
Der Regisseur ist der Mörder. Zumindest in einer sehr konkreten Hinsicht. Denn Peter Lorre, dem scheinbar alles möglich war in der Rolle des Kindermörders in Fritz Langs "M", konnte eines nicht: Er konnte nicht pfeifen.
Im Westen Afghanistans ist ein deutscher Tourist getötet worden. Das Auswärtige Amt bestätigte am Sonntagabend den Tod eines 57 Jahre alten Mannes aus Baden-Württemberg. Ebenfalls ums Leben kam sein afghanischer Begleiter, zwei weitere Personen wurden verletzt.
Zum Schluss seines Aufenthalts in Thüringen hat der Papst am Morgen in einer Messe auf dem Erfurter Domplatz den Mut der ostdeutschen Katholiken gewürdigt. Vor der Papstmesse sorgte ein Zwischenfall für Aufregung.
Im Februar ließ Papst Benedikt höchstpersönlich wissen, er selbst wolle in Erfurt einen „stärkeren Akzent“ auf dem Gebiet der Ökumene setzen. Nach der Begegnung an historischem Ort ringen die Evangelischen um Fassung.
Am zweiten Tag seines Staatsbesuches hat der türkische Präsident Gül Bundeskanzlerin Merkel getroffen. Bundespräsident Wulff bedauerte die Unannehmlichkeiten, die Gül infolge einer Bombendrohung in der Berliner Humboldt-Universität hinnehmen musste.
Seit Anfang September läuft in Köln der Prozess um den Fall Jägers. Vierzehn Gemälde sind als Fälschungen identifiziert, mindestens 41 weitere sind mutmaßliche Fälschungen. Aber was geschieht mit diesen Bildern?
mk. BERLIN, 18. September. Abermals haben aggressive jugendliche Schläger in der Berliner U-Bahn andere Passagiere bedroht. Ein 23 Jahre alter Mann floh vor ihnen auf die Straße und rannte in Panik direkt gegen ein Auto.
Ein nach eigenen Angaben 17 Jahre alter Junge hat sich bei der Polizei in Berlin gemeldet, nachdem er jahrelang mit seinem Vater im Wald gelebt hatte.
Zum ersten Mal besucht ein Papst Freiburg im Breisgau. Auf die Massen scheint die Stadt nach Barack Obama und der Love-Parade gut vorbereitet. Die Polizei hat ein „Balance-Konzept“.
Eine Gewitterfront mit Hagel und Sturmböen über Deutschland hat vor allem im Osten und Süden schwere Schäden angerichtet. Nach dem Zugunglück auf der Rheinstrecke bleibt die Trasse noch mindestens bis Dienstag gesperrt.
Schon wieder ist offenbar ein Anschlag in Deutschland vereitelt worden. In Berlin nahm die Polizei am Donnerstag zwei Terrorverdächtige fest. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat" vorbereitet zu haben.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sieht auch nach Erlass der Haftbefehle gegen die beiden Berliner Terrorverdächtigen keinen Grund, die Ermittlungen zu übernehmen. Angeblich hatten die Islamisten Kontakt zu Terror-Gruppen in Afghanistan.
mk. BERLIN, 8. September. Nach monatelangen Ermittlungen haben die Berliner Sicherheitsbehörden am Donnerstag zwei Männer unter dem Verdacht festgenommen, eine schwere Straftat vorbereitet zu haben. Ein 24 Jahre alter Deutscher libanesischer ...
Die Berliner Polizei hat zwei mutmaßliche Terroristen festgenommen. Sie sollen sich chemische Substanzen zur Herstellung eines Sprengsatzes beschafft haben. Von einem konkret geplanten Anschlag war den Behörden offenbar nichts bekannt.
löw. BERLIN, 2. September. Die Grünen fordern eine bessere parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste sowie mehr Datenschutz. Ein Papier mit dem Titel "Sicherheit im Dienste der Freiheit" haben die Bundestagsabgeordneten der Grünen auf ihrer Fraktionsklausur am Freitag in Berlin beschlossen.
mk. BERLIN, 30. August. Die Berliner Polizei hat am frühen Dienstagmorgen zwei mutmaßliche Autobrandstifter gefasst. Nach Hinweisen eines Nachbarn wurde um kurz vor sechs Uhr ein 27 Jahre alter Mann und eine 23 Jahre alte Frau im Stadtteil Prenzlauer Berg festgenommen.
Die Berliner Polizei hat am Dienstag erstmals zwei Tatverdächtige festgenommen, die einen BMW angezündet haben sollen. Nach Medienberichten geht die Polizei aber nicht davon aus, dass es sich um Haupttäter handelt.
Gericht ruft Verfassungsgericht an - Das Verwaltungsgericht Hamburg hat dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt, ob eine Regelung im Nichtraucherschutzgesetz der Stadt gegen das Gleichbehandlungsgebot verstößt oder nicht.
Die Berliner Grünen wollen ihr traditionell linksradikales Kreuzberg-Image abstreifen. Ihr Motto: „Jeder muss überall hingehen können.“ Der Wahlkampf ist kein Spaziergang für Spitzenkandidatin Künast.
pca. BERLIN, 25. August. Das Innenministerium hat Vorwürfe von Reedern und Polizeigewerkschaften zurückgewiesen, die Polizei tue zu wenig, um deutsche Schiffe vor Piraten zu schützen. Die Eigensicherung sei gesetzliche Pflicht der Reeder.
BERLIN, 24. August. Die Reaktion der CDU war kurz und höhnisch. Kaum hatte Renate Künast, die Spitzenkandidatin der Grünen für die Abgeordnetenhauswahl im September, gefordert, in Berlin müssten 500 oder 600 Polizisten mehr auf der ...
mk. BERLIN, 24. August. Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) hat am Mittwoch in Potsdam die Ergebnisse der Stasi-Überprüfung für die Leiter der 15 sogenannten polizeilichen Schutzbereiche des Landes bekanntgegeben.
löw. BERLIN, 23. August. In Afghanistan werden zwei deutsche Staatsangehörige vermisst. Das teilte Bundesaußenminister Westerwelle am Dienstag in Berlin mit. Er könne nicht ausschließen, dass sie entführt worden seien, sagte Westerwelle.
Die Serie von Autobränden in Berlin setzt sich fort. Auch in der Nacht zum Dienstag wurden wieder Autos angezündet. Die Polizei war mit 260 Kräften im Einsatz, darunter erstmals auch etwa 100 Beamte der Bundespolizei.
mk. BERLIN, 19. August. In der Nacht zu Freitag sind in Berlin abermals Autos in Brand gesetzt worden. In mehreren Stadtteilen wurden insgesamt elf Autos angezündet; zwei Versuche schlugen fehl, sieben Autos wurden von Bränden in Mitleidenschaft gezogen.
mk. BERLIN, 19. August. Die Berliner Polizei hat am Freitag einen spektakulären Rauschgiftfund gemeldet, den "größten seit Gründung der gemeinsamen Berliner Ermittlungsgruppe von Zoll und Polizei 1978", wie ein Sprecher sagte.
Die Polizei in Bremerhaven hat den größten Drogenfund seit mehr als 30 Jahren gemacht. Bei der Durchsuchung mehrerer Objekte in der Hansestadt wurden 100 Kilogramm Kokain sichergestellt, die auf dem Seeweg von Panama kamen und nach Berlin transportiert werden sollten.
Dschingis-Khan-Bart oder Menjoubärtchen? Mit dem „Erkennungsdienst Digital“ sollen die Ermittlungen der Polizei noch mehr erleichtert werden. Der Zeuge kann nun anhand von Abbildungen detaillierter eine Beschreibung des Täters abgeben.
Auch in der Nacht zum Donnerstag brennen in Berlin wieder Autos. Niemand scheint zu wissen, warum – und was zu tun ist. Denn galt das Anzünden von Autos bisher als typisch linkes Delikt, spielen inzwischen auch Nachahmungstaten eine Rolle.
Auch in der Nacht zum Donnerstag wurden in Berlin Brandanschläge auf Autos verübt. Der SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz bezeichnete die Anschläge als eine „Vorstufe zum Terrorismus“.
Ich hatte ihn sogar noch vollgetankt", sagt Naim Mirta und schaut auf das, was von seinem Mercedes E 200 übrig geblieben ist. Schief hängt die verkohlte Karosserie über dem rechten Vorderreifen. Die Windschutzscheibe ist zerplatzt.
mk. BERLIN, 17. August. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit (SPD) hat am Mittwoch die Berliner zu Wachsamkeit aufgerufen. Gegen die Serie von Brandanschlägen auf Autos, die in der Nacht zum Mittwoch fortgesetzt wurde, helfe ...
pca. BERLIN, 11. August. Nach überzeichnenden Äußerungen zur Situation in Deutschland durch den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ist die Führung der konkurrierenden Gewerkschaft der Polizei (GdP) solchen "Krawallspekulationen" entschieden entgegengetreten.
Der verdächtige Todesschütze von Berlin hat die Tat während einer Polizei-Vernehmung eingeräumt. Ein Motiv für den Mord nannte er jedoch nicht. Der 25 Jahre alte Mann war am Sonntagabend in einem U-Bahnhof festgenommen worden.