Ein Algorithmus gegen das Terminchaos
An der Technischen Universität Berlin hat eine Mathematikerin eine Software entwickelt, mit der Klausurtermine oder Tutorien mühelos aufeinander abgestimmt werden können.
An der Technischen Universität Berlin hat eine Mathematikerin eine Software entwickelt, mit der Klausurtermine oder Tutorien mühelos aufeinander abgestimmt werden können.
Nach einem emotionalen Gespräch mit der deutschen Delegationsleitung zieht Ruderin Nadja Drygalla sich zurück. Sie muss das große Boot verlassen, damit es nicht Schlagseite bekommt.
1912 wurde der moderne Feuerlöscher mit Kohlendioxid als Treibgas patentiert. 100 Jahre später gibt es für jeden Zweck passende Geräte. Im privaten Haushalt sind Schaumlöscher die erste Wahl.
Infolge des Transplantationsskandals in Göttingen haben mehrere Angehörige von Organspendern entsprechende Eingriffe abgelehnt, bestätigte die Deutsche Stiftung Organtransplantation gegenüber der F.A.Z. Indessen wurde der Chirurgie-Chef des Regensburger Klinikums beurlaubt.
Die Lkw-Maut wird auf einige gut ausgebaute Bundesstraßen ausgedehnt. Damit sollen Anwohner an besonders stark befahrenen Ausweichrouten entlastet werden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Göttinger Organspendeskandal nun auch wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung in 23 Fällen. Durch Manipulationen bei der Zuteilung von Spenderlebern könnten andere Erkrankte gestorben sein.
DÜSSELDORF, 27. Juli. Nordrhein-Westfalen hat zu Bayern ein ziemlich ambivalentes Verhältnis. Einerseits ärgert sich die rot-grüne Landesregierung in ...
Der mutmaßliche Anführer der Düsseldorfer Al-Qaida-Zelle, Abdelabdim El-K., soll bei seiner Verhaftung Polizisten mit einem Messer bedroht haben.
Martin Mosebachs Äußerungen zur Strafbarkeit von Blasphemie haben eine Diskussion entfacht. Was muss der Staat schützen und mit welchen Mitteln?
Die ICE-Schnellstrecke Köln-Frankfurt wird zehn Jahre alt. Mit Tempo 300 kommen die Fahrgäste in einer Stunde ans Ziel. Die Menschen freuen sich. Nur für die Bahn hat sich das Projekt eher nicht gelohnt.
Zuwanderer haben Deutschland erstmals seit neun Jahren wieder ein Einwohnerplus beschert - allerdings nur ein kleines.
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) verteidigt das Konjunkturprogramm. Und wehrt sich gegen den Vorwurf, die Erhöhung der Grunderwerbsteuer ziele auf Frankfurt.
Als erstes Bundesland ermöglicht Nordrhein-Westfalen Muslimen gesetzlichen Religionsunterricht. Doch die Vorbereitungen erweisen sich als rechtlicher und pädagogischer Pfusch.
Verständnis, Widerspruch und Unmut erhält Ministerpräsident Seehofer für die angekündigte Klage des Freistaates Bayern gegen den Länderfinanzausgleich. Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht spricht von einem „Nebenkriegsschauplatz“.
Finanzminister Schäuble wettert gegen seinen Kollegen in NRW, weil der abermals eine Liste mit deutschen Steuerflüchtlingen gekauft hat. Es sei scheinheilig, wenn dieser erzähle, er stelle Steuergerechtigkeit her, „indem er flächendeckend mit Kriminellen zusammenarbeitet“.
Wir hatten es immer schon vermutet. „Jeder kann Umweltminister werden. Auch Du!“, verheißt die Internetseite des Bundesumweltministeriums.
Zwei Mal innerhalb weniger Tage hat Nordrhein-Westfalen Datenträger mit Informationen über steuerflüchtige Deutsche gekauft.
Der Fall ist so skurril wie das Leben im Öffentlichen Dienst: Ausgerechnet in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln entdeckten die Richter des Bundesarbeitsgerichts einen Fall von „Rechtsmissbrauch". Dort war sich die Justizbehörde von Nordrhein-Westfalen nicht zu schade, eine junge Justizangestellte über einen Zeitraum von elf Jahren immer wieder mit befristeten Arbeitsverträgen zu vertrösten - insgesamt 13 an der Zahl.
jja. BERLIN, 18. Juli. Die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen soll in dieser Woche abermals Daten von Steuerhinterziehern gekauft haben.
reb. DÜSSELDORF, 18. Juli. Das Land Nordrhein-Westfalen hat trotz der Proteste der Schweizer Regierung offenbar abermals einen Datenträger mit Informationen ...
Die Staatsanwaltschaft macht ernst: Nach der Pleite nimmt sie jetzt Ermittlungen gegen den Gründer der Drogeriemarktkette Schlecker auf. Bei bundesweiten Razzien stellen Ermittler Unterlagen sicher. Auch Anton Schleckers Privathaus wurde durchsucht.
Die Höhe der staatlichen Geldleistungen für Asylbewerber in Deutschland verstößt laut einem Urteil des Verfassungsgerichts gegen das Grundgesetz. Die Bezüge wurden seit 1993 nicht mehr erhöht.
In den Streit um Steuer-CDs und das Steuerabkommen der Schweiz mischt sich eine neue Nachricht: Offenbar hat die Wuppertaler Steuerfahndung abermals Daten von Kunden Schweizer Banken gekauft.
Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans sieht im Steuerabkommen mit der Schweiz scheunentorgroße Schlupflöcher. Er will das Abkommen im Bundesrat weiter blockieren.
Im Streit um den Länderfinanzausgleich appellieren die armen Länder an die Solidarität Bayerns: Das Land sei doch überhaupt erst mit der Hilfe der anderen so stark geworden. Doch die Zahlen zeigen: Den meisten Bundesländern hilft das Geld langfristig nicht.
Am Wochenende ist bekannt geworden, dass die Finanzbehörden von Nordrhein-Westfalen wieder Kontodaten aus der Schweiz gekauft haben. Niedersachsen verurteilt das als „völlig falsch“ - doch Nordrhein-Westfalen will den Kauf weiterer Daten nicht ausschließen.
Die Energiewende hat so, wie sie derzeit von Regierung und Opposition betrieben wird, keine Zukunft. Peter Altmaier hat die Notbremse noch nicht gezogen, aber schon die Hand am Griff.
Nach Berichten über den Kauf einer neuen CD mit Namen von mutmaßlichen Steuerhinterziehern durch Nordrhein-Westfalen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble solche Methoden kritisiert. „Zufällige CD-Käufe können immer nur eine Behelfskrücke sein“, sagte er.
Als Dreiteiler entsteht gerade Uli Edels Fernsehfilm über die Geschichte des Hotels Adlon. Bei den Dreharbeiten in Berlin lässt er sich über die Schulter schauen.
F.A.Z. FRANKFURT, 15. Juli. Die Schweiz hat Nordrhein-Westfalen wegen eines offiziell noch unbestätigten Kaufs einer CD mit Daten zu Bankkunden und ...
F.A.Z. BERLIN, 15. Juli. Nordrhein-Westfalen hat offenbar eine weitere CD mit Daten von Bankkunden gekauft, die Schwarzgeld in der Schweiz haben sollen.
Im gebeutelten Duisburger Stadtteil Marxloh soll Europas zweitgrößtes Zentrum für Fabrikverkauf entstehen. Der Investor verspricht die „Auferstehung“ der Gegend. Doch die Bewohner einer Arbeitersiedlung, die für das Projekt abgerissen werden soll, leisten Widerstand.
Nordrhein-Westfalen hat angeblich eine neue CD mit Steuersünder-Daten gekauft. Die Schweiz reagiert nun sehr verärgert. Politiker und Wirtschaftsvertreter verweisen auf das Steuerabkommen. Die CVP erklärt, wenn sich der Staat als „Hehler“ betätige, sei das „eines Rechtsstaats unwürdig“.
Für CSU-Chef Horst Seehofer ist die Landtagswahl 2013 die Schlacht am Little Bighorn: Es geht um alles. Rücksicht kennt der bayerische Ministerpräsident nicht.
Der angebliche Kauf einer CD mit Daten von Steuersündern heizt den Streit über das Steuerabkommen mit der Schweiz an. Das Bundesfinanzministerium wirbt für das Abkommen, das den Erwerb von Steuersünder-Daten überflüssig mache.
Es herrscht keine Urlaubsstimmung bei den Opel-Mitarbeitern in Rüsselsheim. Sie hoffen und bangen - und erzählen, was sie vom Stracke-Rücktritt halten.