Ein alter Bekannter
Der Reemtsma-Entführer Thomas Drach ist am Dienstag in den Niederlanden gefasst worden. Er soll mehrere Geldtransporter überfallen haben. Die Suche nach Komplizen läuft weiter.
Der Reemtsma-Entführer Thomas Drach ist am Dienstag in den Niederlanden gefasst worden. Er soll mehrere Geldtransporter überfallen haben. Die Suche nach Komplizen läuft weiter.
Ein aus dem Rheinland stammender Mann soll für Raubüberfälle auf Geldboten in Köln und Frankfurt verantwortlich sein. Der Verdächtige wurde festgenommen. Dabei handelt es sich offenbar um den Reemtsma-Entführer Thomas Drach.
In der Eurozone hat Deutschland jetzt mit die höchste Inflationsrate – gemeinsam mit den Niederlanden. Warum ist das so?
Nach dem Ausfall eines Triebwerks sind am Samstagnachmittag Trümmerteile eines Flugzeugs in ein Wohngebiet nahe der amerikanischen Stadt Denver gestürzt. Verletzt wurde niemand, der Pilot konnte die Maschine wieder am Flughafen landen.
Raymond van Barneveld hat noch nicht genug. Die Darts-Legende aus den Niederlanden meldet sich erfolgreich aus dem Ruhestand zurück. Und das nächste große Ziel steht schon fest.
Premier Rutte entdeckt den Normalverdiener, der zu wenig von der Globalisierung profitiert. Im Wahlkampf ruft der Rechtsliberale einen aktiveren Staat aus.
Der Dauerlockdown zwingt eine Branche in die Knie: Ein Fünftel der Nachwuchsmusiker will den Beruf aufgeben. Für die Orchester in Deutschland wird das Folgen haben.
Furiose Punkrocker mit Sinn für die Zukunft der Traditionen: Mit dem als Livestream-Premiere gezeigten Abend „Shadow’s Whispers“ erfindet sich das großartige Nederlands Dans Theater neu.
Das Verwaltungsgericht Den Haag hob die nächtliche Ausgangssperre am Vormittag auf, die Berufungsinstanz setzte das Urteil am Abend wieder aus. Es gelte ein ständiges Hin und Her zu verhindern, solange nicht in der Hauptsache entschieden sei, so die Begründung.
Befanden sich die Niederlande angesichts der Corona-Pandemie in einer akuten Notlage? Nein, urteilt ein Gericht und hebt die Ausgangssperre auf. Das bringt die Regierung von Mark Rutte kurz vor der Wahl in Bedrängnis.
Schon seit vielen Wochen sind Schulen und Kitas in Deutschland weitgehend geschlossen. Die Kinder leiden, ihre Bildungschancen sinken. Viele OECD-Länder gehen daher längst andere Wege. Ein Gastbeitrag.
Der zweitgrößte Bierbrauer der Welt will jede zehnte Stelle streichen. Die geschlossenen Kneipen machen ihm zu schaffen.
Die Saison ist für die österreichischen Skigebiete gelaufen. Hoteliers und Betreibern jagen die leeren Pisten Angst ein. Manche haben schon aufgegeben.
Der niederländische Gesundheitsminister steht in der Kritik wegen des schleppenden Impfstarts und Datenpannen. Doch besonders gern ziehen seine Gegner über seinen Kleidungsstil her.
Der Wintereinbruch hat am Sonntag Deutschland erreicht und teilweise zu meterhohen Schneeverwehungen und Verkehrsausfällen geführt. Auch die Bundesliga wird vom kalten Wetter beeinflusst. Doch vielerorts blieb das Chaos aus.
Der Energiekonzern aus Essen will 2040 klimaneutral sein, verklagt die Niederlande aber wegen des Kohleausstiegs vor einem Schiedsgericht. Wie passt das zusammen?
Die niederländische Regierung öffnet Kindergärten und Schulen wieder – aus sozialen Erwägungen. Dabei geht mittlerweile schon die Hälfte aller Corona-Neuinfektionen im Land auf die britische Virus-Variante zurück.
Für die Ausschreitungen in den Niederlanden reichen die Corona-Maßnahmen als Erklärung nicht aus. Es gibt in vielen Gesellschaften einen elementaren Mangel an Respekt.
Haften Konzerne für das Handeln von Tochtergesellschaften in Drittstaaten? Niederländische Richter haben dazu ein wegweisendes Urteil gefällt. Das könnte auch eine Wirkung auf das Lieferkettengesetz haben.
Im nationalen Alleingang kündigt Innenminister Seehofer einen Einreisestopp für fünf Länder an, in denen Virusvarianten zirkulieren. In Europa werde oft „nicht weit und klar genug entschieden“. Seine EU-Amtskollegen fühlen sich düpiert.
Nach zwei Krawallnächten blieb es relativ ruhig in den Niederlanden. In den Vortagen hatte es heftige Ausschreitungen gegen die Corona-Ausgangssperre gegeben. Fußballvereine und Fans setzen Zeichen.
Die gewaltsamen Ausschreitungen in den Niederlanden reißen nicht ab. Die Polizei braucht lange, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Unter die Randalierer haben sich auch Teenager gemischt.
In den Niederlanden ist es den dritten Abend in Folge in mehreren Städten zu Krawallen gekommen. In Rotterdam ging die Polizei mit Wasserwerfern gegen Plünderer vor, in Haarlem setzte sie Tränengas ein.
In den Niederlanden sind Prosteste gegen die Corona-Maßnahmen abermals in Gewalt umgeschlagen. Das Land erlebt die schwersten Ausschreitungen seit 40 Jahren.
Die jüngsten Pandemie-Maßnahmen in den Niederlanden wurden vom Parlament beschlossen. Wer sie ablehnt, sollte andere Abgeordnete wählen, nicht Krawall machen.
In etlichen niederländischen Städten ist es zu Protesten gegen die nächtliche Ausgangssperre gekommen. Ein medizinisches Zentrum wurde angegriffen und eine Corona-Teststation ging in Flammen auf.
Die erst kürzlich zurückgetretene niederländische Regierung hat eine nächtliche Ausgangssperre beschlossen. Die historische Maßnahme stößt vor allem auf Kritik der Rechtspopulisten.
Auf dem Kontinent verbreitet sich die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante. In vielen Länder ist die Lage unklar. Denn zu wenige Staaten analysieren positive Corona-Tests.
Deutschland ist abhängig von Erdgas- und Erdöllieferungen. Die politisch so umstrittene Pipeline Nord Stream 2 spielt dabei nicht einmal die Hauptrolle.
Wie so oft in Europa: Das Scheitern der niederländischen Regierung eröffnet Chancen für die Rechtspopulisten.
Die niederländische Regierung ist wegen eines Skandals um Kinderbeihilfen zurückgetreten. Ministerpräsident Mark Rutte gesteht nur eine „indirekte Verantwortung“ ein. Doch ganz so sauber ist seine Weste nicht.
In den Niederlanden gibt der designierte Spitzenkandidat der Sozialdemokraten Lodewijk Asscher wegen eines Skandals auf. Darüber könnte die Regierung stürzen.
Die Corona-Beschränkungen zeigen in den Niederlanden bisher wenig Wirkung. Schulen und Geschäfte sollen deshalb drei Wochen länger geschlossen bleiben. Breitet sich die „englische“ Mutation weiter aus, drohen noch schärfere Maßnahmen.
In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.
Das große Thema des Bund-Länder-Treffens zu Corona waren nicht Kontaktbeschränkungen und Bewegungsfreiheit. Vor allem ging es um das Impfen und Europa. Die Kanzlerin wurde grundsätzlich.
Als letztes EU-Land impfen nun auch die Niederlande. Pflegebedürftige sind aber erst im Februar an der Reihe. Drei Monate vor der Parlamentswahl hagelt es Kritik an der Regierung.