Es gibt keinen „Plan B“
Seit die Bahn zugegeben hat, dass Stuttgart 21 rund 1,1 Milliarden Euro teurer wird, zweifeln selbst einstige Befürworter an dem Projekt. Doch was ist die Alternative?
Seit die Bahn zugegeben hat, dass Stuttgart 21 rund 1,1 Milliarden Euro teurer wird, zweifeln selbst einstige Befürworter an dem Projekt. Doch was ist die Alternative?
Sony arbeitet sich langsam in Richtung schwarzer Zahlen vor. Im jüngsten Quartal gab es dennoch wieder einen Verlust. Aber James Bond hält die Japaner auf Kurs zum ersten Jahresgewinn seit langer Zeit. Wettbewerber Fujitsu muss tausende Jobs streichen.
Siemens, Daimler, Thyssen-Krupp - prominente Beispiele von Korruption gibt es viele. Doch: Bestechende Unternehmen verlieren oft Geld und die Kontrolle über ihre Finanzströme und die Loyalität ihrer Mitarbeiter.
Die günstige Finanzierung treibt Geldanleger weiter in Sachwerte. Die Gefahr einer Preisblase sehen Fachleute aber bislang noch nicht.
Eine Umverteilung von reichen zu armen Ländern ist nicht das Problem des Finanzausgleichs. Das ist gewollt. Es kann aber nicht sein, dass reiche Bundesländer danach schlechter gestellt sind als arme. Eine Analyse.
Nach der mutmaßlichen Militäraktion in Syrien reagiert Israel betont gelassen auf die jüngsten Drohungen aus Damaskus und Teheran. Berichte über Attacken syrischer Hacker auf das Mobilfunknetz zeigen aber, wie groß die Anspannung ist.
Genug gezahlt, sagen Bayern und Hessen. Sie klagen gegen den Länderfinanzausgleich. Die Nehmerländer sehen ein Wahlkampfmanöver.
Iran hat sich offen für das Angebot der Vereinigten Staaten zu bilateralen Gesprächen über das iranische Atomprogramm gezeigt. „Wenn es eine ehrliche Absicht gibt, werden wir das ernsthaft berücksichtigen“, sagte der iranische Außenminister Salehi.
Der Kapitalismus ist schuld! Sind das die neuen Perspektiven des Feminismus? Hanna Rosin kam in Berlin mit den erfolgreichen Frauen nicht ins Gespräch.
Deutschland will rund 40 Militärausbilder nach Mali schicken. Das sagte Verteidigungsminister de Maizière am Samstag in München. Unterdessen wurde der französische Staatspräsident Hollande in Timbuktu begeistert empfangen.
Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden hat die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, ihre Verantwortung in der Syrienfrage wahrzunehmen. Der russische Außenminister Lawrow bekräftigte, sein Land werde die syrische Führung weiter unterstützen.
Die EU-Außenbeauftragte Ashton und Außenminister Westerwelle haben Teheran aufgefordert, das amerikanische Gesprächsangebot im Atomstreit als Chance zu nutzen. Um Iran ging es auch in Gesprächen zwischen Kanzlerin Merkel und dem amerikanischen Vizepräsidenten Biden.
Das Holz wird knapp. Im Wald sieht man das nicht. Gleichwohl hat ein Wettlauf ums Holz begonnen. Und nicht nur Strom und Wärme, sondern auch Plastik und Pullover werden aus Bäumen gemacht.
Ein Schlagzeuger hat Edmund Stoibers Transrapid-Rede in Rhythmus verwandelt. Entstanden ist große Kunst: Der Song hätte das Zeug zur Hymne.
Seit Jahren wird kritisiert, dass in deutschen Museen noch immer Raubkunst lagere, zusammen mit den angehäuften Reichtümern von Hitler bis Himmler. Warum ändert sich das nicht? Wer verhindert die Aufarbeitung?
Das Oberlandesgericht München hat die Anklage gegen die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe in vollem Umfang zugelassen. Sie muss sich nun wegen Mittäterschaft an den Morden des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ verantworten.
Von wegen „aufkommensneutral“: Der neue Rundfunkbeitrag bedeutet für viele Kommunen exorbitante Gebührensteigerungen. Köln, das den neuen Beitrag verweigerte, zahlt nun doch, aber zum deutlich geringeren alten Satz.
An diesem Freitag beginnt die 49. Münchner Sicherheitskonferenz. Im FAZ.NET-Interview spricht ihr Vorsitzender, Wolfgang Ischinger, über deutsche Fehler im Mali-Konflikt, falsche Zurückhaltung der Politik und die Bedeutung von Münchner Hinterzimmertreffen.
Mit Valery Gergiev übernimmt ein funkelnder Exzentriker die Leitung der Münchner Philharmoniker. Kann er das Orchester zu internationalem Rang zurückführen?
Überall entstehen neue Wohnanlagen für betuchte Bewohner. Sie tragen Namen wie „Gärten“, „Höfe“, „Palais“ oder „Modern Living“. Denn neben der Lage zählt die Marke
Nach einer Anmoderation auf RTL-II-Niveau diskutiert Sandra Maischberger über die „Mietpreis-Explosion“ in Deutschland. Die Runde spricht viel über die Folgen, viel zu wenig aber über die Ursachen der Wohnungsnot.
Münchner Girlanden samt Reflexionspause: Tom Kühnels und Jürgen Kuttners inszenieren eine üppige „Lola Montez“ im Cuvilliéstheater.
Ein Wochenende nach Maß für die Eintracht: Dem 2:1 gegen die TSG Hoffenheim und der klaren Positionierung friedlicher Fans folgt die Verpflichtung des Wolfsburger Stürmers.
Das Schweizer Weltwirtschaftsforum wird weiblich: In Davos haben Frauen vor einigen Jahren noch in kleinen Nebenräumlichkeiten Gender-Themen erörtert, jetzt gehören ihnen die Hauptbühnen.
Zu einer ungewöhnlichen Aktion hat der Ärztemangel Dr. Stefan Streng aus Mittenwald veranlasst. Der Arzt mietete eine Plakatwand, um nach einem Kollegen zu suchen.
Ein Augsburger Mordfall führte schnell zu den Tätern: Die Frau und deren Geliebter waren es. Eine Telefonnummer verriet sie, die auf Vorrat gespeichert war. Heute wären sie entkommen.
Wegen des Mordes an einer jungen Frau ist in München ein Neunzehnjähriger festgenommen worden. Laut Polizei hat er die Tat gestanden. Der vermutlich psychisch gestörte Mann habe ausgesagt, er habe durch den Mord an die Wohnung der Frau kommen wollen.
Wer Antiquarisches sucht, ist hier richtig: Im Stuttgarter Kunstverein finden Liebhaber alter Bücher Wertvolles aus längst vergangenen Zeiten.
Vor drei Wochen wurde in München eine 31 Jahre alte Frau im Treppenhaus ihrer Wohnanlage getötet. Nun hat ein Verdächtiger die Tat gestanden - als Motiv gab er an, dass er dadurch an die die Wohnung des Opfers kommen wollte.
Die deutsche Wirtschaft wächst offenbar wieder: Der wichtige Ifo-Index steigt abermals. Besonders in der deutschen Industrie hellt sich die Stimmung auf.
Der Richter hält die Geschichte zwar für eine „Riesen-Sauerei“, stellt aber fest, dem angeklagten „Bild“-Journalisten sei keine persönliche Schuld nachzuweisen. Das seit Jahren laufenden Verfahren könnte aber noch weitergehen.
Nach Köhler finden nun auch Friend und Kouemaha neue Klubs. Eintracht-Sportdirektor Hübner forciert derweil die Bemühungen, den gewünschten Stürmer zu verpflichten.
Sichere Zielgruppenansprache, neue Kriterien der Kreditwürdigkeit oder personalisierte Medizin: Milliarden werden in die Mustererkennung bei der Datenanlyse investiert. Doch die Schattenseite von Big Data heißt Big Brother.
Eintracht Frankfurt gibt zwei Dauerreservisten ab. Rob Friend spielt fortan für 1860 München, Sturmkollege Kouemaha in der Türkei. Umgekehrt will der Verein de Camargo von Borussia Mönchengladbach holen.
Der Wahltermin ist politisiert worden: Einige Parteien versuchen, sich eine möglichst hohe Chance für einen bestimmten Tag auszurechnen. Vermutlich wird die Wahl am 22. September stattfinden.
Der bisherige Ministerpräsident David McAllister will nicht Oppositionsführer im neuen Landtag von Hannover werden. Das sagte er am Montag in Berlin. Derweil diskutiert die Union über den zweifelhaften Erfolg der Zweitstimmenkampagne für die FDP.