Fraunhofer stellt 1000 neue Mitarbeiter ein
Die 22.000 Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft melden zusammen im Schnitt zwei Patente pro Werktag an. Das Geschäft mit den Erfindungen floriert. In diesem Jahr sollen 1000 neue Stellen besetzt werden.
Die 22.000 Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft melden zusammen im Schnitt zwei Patente pro Werktag an. Das Geschäft mit den Erfindungen floriert. In diesem Jahr sollen 1000 neue Stellen besetzt werden.
Beim NSU-Prozess wird es keine Videoübertragung in einen weiteren Saal geben. Das Bundesverfassungsgericht nahm die Beschwerde von fünf Nebenklägern nicht zur Entscheidung an.
Anhalter aus dem Internet: Eine Mitfahrgelegenheit organisiert man heute online - und kommt dabei bis nach Sofia. Eine Erfahrung.
Der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Georg Schmid, ist zurückgetreten. Er zog damit die Konsequenz aus der umstrittenen Anstellung seiner Ehefrau als eigene Mitarbeiterin.
Anleger blicken heute gespannt auf den Börsengang von Evonik. Außerdem legen Bayer, Software AG und Rhönklinikum Zahlen vor. Der Dax wird freundlich erwartet.
Die Bundesregierung gibt ihre Erwartungen zum Wirtschaftswachstum für das Frühjahr 2013 ab, Geschäftszahlen zum ersten Quartal kommen von Aixtron, Praktiker und Vossloh. London präsentiert das Bruttoinlandsprodukt für Januar bis März.
Städtetagspräsident Ude klagt bei der Tagung in Frankfurt über die angespannte Finanzlage. Darmstadts Bürgermeister Partsch fordert günstigere Preise für Kasernen.
Als die Bahn mehrere Bahnhöfe in München sanieren wollte, bewarben sich auffällig wenig Firmen um die Aufträge. Nun besteht der Verdacht, dass sich 16 Firmen zu einer illegalen Bietergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Als der NS-Betriebsobmann der Kammerspiele betrunken herumpöbelte und aus dem Fundus stahl: Unsere Leserin Elisabeth Petzina erzählt Episoden aus dem Leben ihres Vaters, der technischer Leiter am Münchner Theater war.
Bayerns Ministerpräsident Seehofer wehrt sich mit Blick auf die Steuer-Affäre von Uli Hoeneß gegen den Vorwurf der Kumpanei. Finanzminister Schäuble verteidigt im Bundestag die Straffreiheit bei Selbstanzeigen.
SMA Solar und Bauer machen hohe Verluste. Das Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend, die ausländischen Investitionen in Lateinamerika erreichen einen neuen Rekord.
Die Frankfurter Innenstadt bleibt ein Aushängeschild für internationale Modemarken. Die Nachfrage ist nach wie vor groß, die Zahl der Käufer geht allerdings zurück.
Karin Büttner-Janz wollte immer effektiv leben - im Osten, im Westen, im Leistungssport, in der Wissenschaft, in der Wirtschaft. Zweimal wurde sie so Olympiasiegerin, einmal fast hundertfache Millionärin.
Die Mode feiert in diesem Frühjahr ein Revival der neunziger Jahre, mit den richtigen Turnschuhen und Karohemden. Ist das alles?
Der Steuerzahler musste Milliardenbeträge für die Altlasten der Finanzkrise bezahlen. Jetzt kann die „Bad Bank“ der Hypo Real Estate erstmals ein wenig Geld zurücküberweisen. Ob das so bleiben wird, ist ungewiss. Schlechter sieht es bei der West-LB-Nachfolgerin Portigon aus.
Der junge Regisseur Burhan Qurbani, dessen Debütfilm im Wettbewerb der Berlinale lief, liebt das „gefährliche Kino“. Nun wagt sich der Sohn afghanischer Eltern wieder an ein heikles Thema: Er dreht einen Film über die fremdenfeindlichen Exzesse von Rostock-Lichtenhagen.
Die Künstlerfamilie Brueghel hatte im 16. und 17. Jahrhundert viele bis heute populäre Söhne. Jetzt zeigt die Alte Pinakothek in München, dass Jan der Ältere weit mehr als nur der „Blumen-Brueghel“ war.
Offiziell geht es beim Deutschen Städtetag, der heute in Frankfurt beginnt, um die Bedeutung der Kommunen für die Zukunft Europas. Tatsächlich werden sich die Bürgermeister oft darüber unterhalten, warum in ihren Haushalten so viele Löcher zu stopfen sind. In der Computerwelt legt Apple seine Zahlen vor. Aus Europa kommt die Einkaufsmanager-Indizes des Verarbeitenden und Nicht-Verarbeitenden Gewerbe.
Die Transplantationszahlen sinken weiter, es gibt immer weniger Spenderorgane. Der Chirurgen-Verband zieht die Reißleine: Ein Drittel weniger Zentren soll es geben - eine „Gesundschrumpfung“.
Eine Rarität auf dem Kunstmarkt: Das Münchener Auktionshaus Karl & Faber wartet am 26. April mit einem Bozzetto des Manieristen Beccafumi auf. Außerdem kommt Graphik von Schongauer, Dürer und Rembrandt zum Aufruf.
Bilderbücher kommen und gehen. Nur wenige bleiben länger frisch. „Der Xaver und der Wastl“ von Heidrun Petrides begeistert seit mehr als 50 Jahren immer neue Leser. Warum nur?
Die Medienplätze beim NSU-Prozess werden verlost. Für die deutsche Tagespresse gibt es nur acht reservierte Plätze. Damit macht das Oberlandesgericht München das Verfahren endgültig zur Farce.
Vergleicht man Kracauers frühe Texte über den Krieg mit seinem Roman „Ginster“, kommt man nicht umhin, letzteren als ist eines der verlogensten Bücher der neueren deutschen Literatur zu bewerten.
Das Münchner Oberlandesgericht wird die Presseplätze beim NSU-Prozess jetzt im Losverfahren vergeben. Für türkische Medien sind vier Plätze reserviert. Auch türkische Abgeordnete und Diplomaten fordern Zugang zum Verfahren.
Eine gesetzliche Regelung zur Frauenquote wird weiter hinausgeschoben. Doch Stephanie Bschorr, Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen sieht sich in der Debatte trotzdem einen Schritt weiter. Ein Porträt.
Ist es schon ein „Schauprozess“, wenn – wie beim Verfahren gegen den Massenmörder Breivik in Oslo – die Verhandlung per Video in einen Nebenraum übertragen wird?
Der ehemalige NPD-Funktionär Ralf Wohlleben soll über einen Mittelsmann Anweisungen an Neonazis aus der Haft weitergegeben haben. Das sächsische Innenministerium bestätigte, dass in der rechtsextremen Szene Geld für Wohlleben gesammelt werde.
Der NSU-Prozess ist verschoben, aber das Dilemma bleibt: Der Gerichtssaal A 101 ist für den Ansturm von Öffentlichkeit und Medien zu klein. Anwälte der Nebenklage haben nun beim Oberlandesgericht München beantragt, das Verfahren in einen zweiten Saal zu übertragen.
In der Türkei hält weniger das Münchner NSU-Gericht die Menschen in Atem als vielmehr die schwierige Demokratisierung der eigenen Justiz. Schon wer picknickt, macht sich des Terrorismus verdächtig.
China ist nach einer kurzen Schwächephase wieder der größte Neuwagenmarkt der Welt, weil die Verkäufe dort stärker wachsen als in den Vereinigten Staaten. Das ist vor allem für deutsche Hersteller erfreulich.
Nach einer Studie sitzen die Firmenchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder fester im Sattel. Die Fluktuationsrate ging im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozentpunkte zurück und lag deutlich niedriger als in jeder anderen Region der Welt.
Bei „Hart aber fair“ wird deutlich, was der NSU-Prozess vermutlich nicht leisten kann. Von „groteskem Dilettantismus“ ist die Rede - nicht nur bei der Platzvergabe für Journalisten. Beate Zschäpes Anwältin kündigt an, dass ihre Mandantin weiter schweigen wird.
Der Papst geht die Reform der kritisierten römischen Kurie an. Ein Gremium aus acht Kardinälen soll Vorschläge dafür erarbeiten. Womöglich werden Räte gestrichen und kollegiale Strukturen geschaffen.
Leicht wurde es dem Autodidakten am Pult nicht gemacht - und doch war er der ideale Dirigent. Zum Tode von Sir Colin Davis.
Das Bundesverfassungsgericht gab dem Oberlandesgericht München Hinweise für die Platzvergabe. Entscheiden muss der Senatsvorsitzende.
Das Oberlandesgericht München hat den Beginn des NSU-Prozesses auf den 6. Mai verschoben. Die Akkreditierung der Presseplätze beginnt von vorn. Wie die Kriterien dafür aussehen, ist noch unklar.