Prozess gegen die Pleite-Banker
In Dublin beginnt der Prozess gegen drei ehemalige führende Banker der Pleitebank Anglo Irish Bank, Heidelberger Druck legt Zahlen vor und aus Amerika kommen aktuelle Daten vom Arbeitsmarkt.
In Dublin beginnt der Prozess gegen drei ehemalige führende Banker der Pleitebank Anglo Irish Bank, Heidelberger Druck legt Zahlen vor und aus Amerika kommen aktuelle Daten vom Arbeitsmarkt.
Wohltätige Organisationen wie die Welthungerhilfe und das evangelische Stadtdekanat München werden zum Opfer notleidender Mittelstandsanleihen. Sie haben die Risiken hinter den hoch verzinsten Anlagen unterschätzt.
Eintracht-Trainer Armin Veh sucht nach der Niederlage von München einen Weg zurück zur Lockerheit. Dazu soll die Spielweise wieder offensiver werden.
Eine Gruppe von Anwälten hat damit begonnen, die Interessen des Kunsthändlers Cornelius Gurlitt zu sichern. Als Erstes haben die Juristen Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die Staatsanwaltschaft muss sich warm anziehen.
Vom Haus der Kunst in München wechselte der 1966 in Wiesbaden geborene Ausstellungsmacher Leon Krempel zum Jahresbeginn nach Darmstadt. An seiner neuen Wirkungsstätte will er einiges verändern.
Der Siegerentwurf für das neue Studierendenhaus auf dem Campus Westend in Frankfurt ist oben streng und unten verspielt. Genau deshalb ist er nach Meinung des Preisgerichts die richtige Wahl.
Der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Fulda zieht sich hin. Die Deutsche Bahn sieht sich aber im Zeitplan. Zunächst gibt es weitere Gleise bis Gelnhausen.
Ehemalige Aktionäre der Hypo Real Estate verlangen Schadenersatz für erlittene Kursverluste - mehr als eine Milliarde Euro. Gewinnen sie, zahlt am Ende der Steuerzahler. Bisher sieht es nicht schlecht für die Anleger aus.
Die Bundeswehr will mehr Frauen anlocken. Viele Soldaten sind sicher: Ihre Kameradinnen werden deshalb bevorzugt - obwohl sie oft überfordert sind.
Der ukrainische Oppositionspolitiker Klitschko fordert den Aufbau von Bürgerwehren. Die Justiz geht gegen Regierungsgegner vor. Nun wollen Amerika und EU dem Land ein finanzielles Angebot machen.
In der Sendung von Günther Jauch stellte sich der ADAC-Präsident persönlich den Fragen. Nun wissen alle, der Automobilclub ist undurchsichtig, nicht einmal sein Präsident scheint zu wissen, was, wann, wie und wo vor sich geht.
Doppelschlag in München: Die Frankfurter Eintracht verliert bei den schier übermächtigen Bayern 0:5. Und Torwart Trapp bekommt die Stollen von Robben zu spüren und zieht sich eine Knochenprellung zu.
Die Frankfurter Schlappe beim FC Bayern zeigt nicht zuletzt eines: dass der Meister so weit entrückt ist, dass man sich bei Spielen gegen ihn nicht an „normalen“ Gegnern oder an „normalen“ Spielzeiten orientieren kann.
Vielen Amerikanern ist mittlerweile klar geworden: Misstrauen und Zorn der Deutschen sind groß. Die Bundesregierung erwartet einen Vertrauensbeweis. Wie dieser aussehen soll, ist unklar.
Nach seiner Rückkehr aus München hat der ukrainische Oppositionsführer Vitali Klitschko die protestierenden Ukrainer zur Bildung von Bürgerwehren „in jedem Hof, in jedem Bezirk“ aufgerufen.
Ein Konto in der Schweiz, die Zinsen nicht versteuert: Alice Schwarzer hat Steuern hinterzogen. Sie hat sich selbst angezeigt - und rechtfertigt sich jetzt.
Berlin will die Dauer der Olympischen Spiele in Sotschi nutzen, um in der Ukraine eine friedliche Lösung zu vermitteln. Denn so lange muss sich Moskau in Kiew noch zurückhalten.
Der Konflikt in der Ukraine und Vitali Klitschko standen in München im Mittelpunkt. Beim Aufeinandertreffen mit dem ukrainischen Außenminister Koschara präsentierte Klitschko sein Fotoalbum der Auseinandersetzungen - FAZ.NET zeigt die eindrucksvollen Bilder.
Die amerikanische Regierung scheint zu glauben, sie könne zur Tagesordnung übergehen, nachdem Obama ein paar Einschränkungen für die NSA verkündet hat. Was für eine Fehleinschätzung!
Die Deutsche Bank hat neuen Ärger mit der Finanzaufsicht: Die Finanzaufsicht will Akten über Co-Chef Jürgen Fitschen prüfen. Besser läuft es für Fitschen im Versuch, Frauen für die Führung der Bank zu gewinnen.
Die Grenzwerte sind nicht streng genug: Feinstaub wird auch dann zur Belastung für Herz und Kreislauf, wenn bisherige Bestimmungen eingehalten werden.
Der offenbar gefolterte ukrainische Regimegegner Bulatow darf das Land verlassen und in die EU einreisen. Das teilte Außenminister Steinmeier in München mit. Wie die F.A.S. berichtet, arbeitet die Bundesregierung fieberhaft an einer diplomatischen Lösung der Krise in der Ukraine.
Sprengmeister Eduard Reisch wird am Sonntag den Frankfurter AfE-Turm zu Fall bringen. Sein Frankfurter Auftraggeber nennt seine Sprengungen „chirurgische Eingriffe“.
Einmütig haben der amerikanische Außenminister Kerry und Verteidigungsminister Hagel die transatlantische Allianz beschworen. Doch zu den Lauschangriffen der NSA in Europa verloren sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz kein Wort.
Die fulminante Rede des Bundespräsidenten hallt noch lange nach. Sie enthielt den Abschied von der altbundesrepublikanischen Selbstverzwergung in der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Sichtlich verärgert hat der Bundesinnenminister Amerika für die Spionagetätigkeit kritisiert. Die Überwachung ohne Beweise sei maßlos, die Aufklärung unzureichend. De Maizière sagte, er verspreche sich nicht viel von einem No-Spy-Abkommen: „Was soll denn da geregelt werden?“
Weil die Staaten sparen müssen, kürzen sie ihre Militärausgaben. Die Geschäfte der Waffenhersteller in Europa und Amerika laufen schlecht. Nur die russischen Hersteller erleben einen Aufschwung.
Zu Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundespräsident Gauck ein Ende der Zurückhaltung und eine stärkere Rolle Deutschlands in der Welt gefordert. Ausdrücklich schloss er darin militärisches Engagement ein.
Bundespräsident Gauck fordert eine grundsätzliche Debatte über die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. „Wir sind auf dem Weg zu einer Form der Verantwortung, die wir noch nicht eingeübt haben.“ Die Rede im Wortlaut.
Vor dem Auftakt der 50. Münchner Sicherheitskonferenz spricht sich Veranstalter Wolfgang Ischinger für eine aktivere Rolle der Bundeswehr bei Militäreinsätzen aus. Im FAZ.NET-Interview zeigt er sich zuversichtlich, die Konfliktparteien aus der Ukraine in München an einen Tisch zu bringen.
Der ukrainische Oppositionsführer Vitali Klitschko reist nach München zur Sicherheitskonferenz. Dort wird der frühere Boxweltmeister auch den amerikanischen Außenminister John Kerry treffen. Der Kreml spricht von „Zirkus“.
Daimler greift VW-Bulli mit Großraum-Limousine an, Airbus will durch einen Stellenabbau 815 Millionen Euro einsparen und Tesla-Chef kündigt Leasing-Kooperation mit Sixt an.
Deutschland wird für den vorbildlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit weltweit bewundert. Verspielt es diesen Ruf durch die Raubkunst? Eine Rede von Ronald S.Lauder, dem Präsidenten des World Jewish Congress.
Der Eintracht-Trainer macht kein Geheimnis um die Aufstellung für das Bayern-Spiel. Pause für Zambrano, Rode, Inui und Aigner. „Spiel gegen Braunschweig ist mir wichtiger.“
Wenn die Mächtigen der Welt zur Münchner Sicherheitskonferenz drängen, zieht es auch Karl-Theodor zu Guttenberg in die Landeshauptstadt. Gleich gegenüber dem Tagungshotel will er über „Cybersicherheit“ referieren.
Jens Ehrhardt verwaltet als erfahrener Fondsmanager den Lux Topic DJE Cosmopolitan. In der aktuellen Rangliste der besten Mischfonds mit flexibler Anlagestrategie belegt der Fonds Rang 28.