Kühle Töne aus Moskau
Russland reagiert enttäuscht auf den Wahlausgang in Frankreich. Der Versuch, Marine Le Pen mit allen Mitteln zur Präsidentin zu machen ist gescheitert. Nun muss sich Wladimir Putin auf eine schwierige Beziehungen einstellen.
Russland reagiert enttäuscht auf den Wahlausgang in Frankreich. Der Versuch, Marine Le Pen mit allen Mitteln zur Präsidentin zu machen ist gescheitert. Nun muss sich Wladimir Putin auf eine schwierige Beziehungen einstellen.
Ob mit Straßenbau oder Säureattentaten: In Russland wird die Jugend auf tückische Weise zur Räson gebracht. Im moskaunahen militärischen Trainingspark „Patriot“ kann sie dafür eine Nachbildung des Reichstags erstürmen.
Vier Zonen im syrischen Bürgerkriegsgebiet sollen der Bevölkerung Zuflucht bieten, seit vergangener Nacht herrscht dort Waffenruhe. Der Kampf gegen den IS soll jedoch weitergehen.
Wer in Moskau Bus oder Taxi fährt, muss aufpassen, dass er sich nicht die Kleidung versaut, so dreckig sind die Fahrzeuge oft. Ein russischer Künstler macht den Schmutz zur Grundlage seines Schaffens.
In Sotschi suchen Putin und Erdogan einen Ausweg im Syrienkonflikt – und aus ihrem Handelskrieg. Ob ihnen dies gelingen wird, bleibt jedoch eher fraglich.
Bislang haben sich der amerikanische und der russische Präsident nur am Telefon gesprochen. Das soll sich am Rande G-20-Gipfel im Juli in Hamburg ändern. Doch schon vorher ermahnt Wladimir Putin seinen Amtskollegen.
Russlands Präsident Putin schafft in vielen Weltgegenden beunruhigende Fakten. Mit ihrem Besuch in Sotschi versucht die Bundeskanzlerin Schlimmeres zu verhindern. Doch die Stimmungslage ist frostig.
Wir Kinder des Krieges: In Moskau zeigen das Puschkin-Museum und die Tretjakow-Galerie Kunst der Nachkriegszeit – und zwei gegensätzliche Strategien im Umgang mit dem Trauma.
In mehreren Städten haben Russen gegen Präsident Putin demonstriert. Sie fordern, dass er 2018 nicht wieder bei der Präsidentenwahl antritt. Es kommt zu Festnahmen, aber in Moskau gibt es eine Überraschung.
Janis Sarts, der Direktor des Nato-StratCom-Zentrums Riga, spricht im Interview über russische Hacker-Angriffe, Propaganda-Methoden und das Vorgehen Moskaus.
Erst jetzt hat sich eine Terrororganisation zum Anschlag in der St. Petersburger U-Bahn Anfang April bekannt. Sie ist nicht die einzige, die sich mit Angriffen auf Russland brüstet.
Nach dem Tod eines OSZE-Beobachters in der Ostukraine richtet Amerikas Außenminister Tillerson klare Worte an die Adresse Moskaus.
Zwei russische Journalistinnen enthüllten, wie in Tschetschenien Homosexuelle gejagt und in Geheimgefängnissen gefoltert werden. Nun müssen die Reporterinnen um ihr Leben fürchten.
Der Whistleblower Edward Snowden sitzt im russischen Exil fest. Doch er weiß, wie er sich von dort gen Amerika beamen lässt. Lukrativ ist das auch.
Homosexuelle in Tschetschenien werden verhaftet und gefoltert. Viele fliehen vor dieser Barbarei. Denn selbst die eigene Familie könnte zur Gefahr werden. Ein Blick gen Kaukasus.
Von einem Tiefstand des Verhältnisses zu Moskau sprach Donald Trump am Mittwoch gegenüber Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Wie passt das zu seinem jüngsten Tweet?
Vor 13 Jahren starben hunderte Menschen bei einer Geiselnahme im russischen Beslan, darunter viele Kinder. Schuld daran seien auch die russischen Sicherheitskräfte, urteilt nun das Straßburger Menschenrechtsgericht. Der Kreml zeigt sich empört.
Lange musste der amerikanische Außenminister Rex Tillerson warten, dann traf er bei seinem Moskau-Besuch doch noch Wladimir Putin. Doch von Entspannung kann keine Rede sein.
Mancher sehnt sich schon nach Obama zurück: Der Kreml lässt Rex Tillerson in Moskau warten – als Strafe für Amerikas Ultimatum im Syrien-Konflikt. Am frühen Abend kam dann doch die Nachricht, dass Putin den amerikanischen Außenminister empfängt.
Mit gerichtlicher Genehmigung hat das FBI einen Berater des amerikanischen Präsidenten Donald Trump abgehört. Er stand offenbar im Verdacht, ein Agent des Kremls zu sein.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson war im Kreml sehr beliebt. Trumps aktuelle Politik hat das schnell geändert. Jetzt ist Tillerson als Krisenmanager auf dem Weg nach Moskau.
Der Westen will am Mittwoch über eine überarbeite Syrien-Resolution abstimmen lassen. Vor dem Moskau-Besuch des amerikanischen Außenministers Tillerson verschärft sich der Ton zwischen den Großmächten.
Russlands Präsident Putin stellt sich weiter hinter Syriens Machthaber Assad. Den Giftgasangriff bezeichnet er als Inszenierung, um gegen die Regierung in Damaskus Stimmung zu machen. Amerika widerspricht umgehend.
Während der Sowjetzeit wurde im fernen Usbekistan unerwünschte Avantgarde-Kunst gesammelt. Jetzt ist sie erstmals in Moskau zu sehen – und gleich im Puschkin-Museum.
Für einen Aufschwung am Immobilienmarkt wird die russische Hauptstadt radikal umgekrempelt. Tausende Wohnungen sollen abgerissen und neu gebaut werden.
Die G-7-Außenminister sind sich einig: Es gibt kein Ende des Syrien-Krieges mit dem Machthaber Assad. Stattdessen setzen sie für eine politische Lösung auf andere Konfliktparteien.
Wie soll sich die Weltpolitik im Syrien-Konflikt verhalten? Darüber kann man sich aus guten Gründen streiten. Oder den Krieg als Plattform nutzen, um das eigene Blatt zu profilieren.
Kurz vor seinem Antrittsbesuch in Moskau übt Amerikas Außenminister Rex Tillerson harsche Kritik an Russland. Er äußert sich deutlicher, als Präsident Trump es je getan hatte.
Ein Giftgasangriff als rote Linie – Washington vollzieht eine Kehrtwende und setzt ein militärisches Ausrufezeichen im Bürgerkrieg. So könnte es weitergehen: Vier Szenarios.
Außenminister Gabriel warnt vor einer weiteren militärischen Eskalation in Syrien. Ein Angebot des russischen Außenministers Lawrow weckt Hoffnungen bei der Bundesregierung.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Die Außenminister Lawrow und Tillerson haben wegen Syrien miteinander telefoniert. Zuvor hatte Russland Amerika Unberechenbarkeit in der Außenpolitik unterstellt. Präsident Trump hat derweil in einem Schreiben an den Kongress seine Bereitschaft zu weiteren Aktionen bekräftigt.
Donald Trump beklagt den Tod „wunderschöner Babys“, Syriens Gewaltherrscher Assad gibt sich betont gelassen. Der amerikanische Luftschlag gegen sein Terrorregime hilft Trump, löst aber keines der Probleme im vom Krieg zerrissenen Land.
Moskau erfuhr wohl schon am Vorabend von dem amerikanischen Luftangriff in Syrien. Doch Putin musste tatenlos zusehen, wie Trump seinen Überraschungscoup landete. Und ist nun mit Assad in der Defensive.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Wenn unliebsame Berichte über Kriegsgräuel in Syrien Moskau in ein schlechtes Licht rücken, stellt die russische Regierung dem gern ihre eigene Version entgegen – so auch nach dem Giftgasangriff in Idlib.