Spanien und Portugal trocknen aus
Luftverschmutzung, schlechte Ernten, Waldbrände. Spanien und Portugal leiden unter extremer Trockenheit – mit verheerenden Folgen. Dabei ist die Dürre auch menschengemacht.
Luftverschmutzung, schlechte Ernten, Waldbrände. Spanien und Portugal leiden unter extremer Trockenheit – mit verheerenden Folgen. Dabei ist die Dürre auch menschengemacht.
Fortschritt in der arabischen Welt ist für viele Menschen eine ungewöhnliche Schlagzeile. Doch in Tunesien ist die Zivilgesellschaft eine treibende Kraft bei der Stärkung der Frauenrechte.
In Marokko wächst mit der Armut die Unzufriedenheit. In einem kleinen Ort war die Not jetzt so groß, dass es zu einer Massenpanik kam. Dabei wollten vor allem Frauen und Kinder nur versuchen, etwas Mehl zu ergattern.
Tunesien will Khedira +++ Moisander beendet Karriere in Nationalteam +++ Hertha mit Rekordumsatz +++ West Bromwich trennt sich von Trainer +++ Fußball kompakt am Montag.
Ein Wohltäter in Marokko wollte Menschen in einer verarmten Gegend helfen. Als die Nahrungsverteilung begann, entwickelte sich plötzlich eine tödliche Massenpanik.
Azzedine Alaïa, der den Frauen enge Kleider auf den Leib schneiderte, ist gestorben. Naomi Campbell nannte ihn bis zuletzt „Papa“, und auch viele andere Frauen glaubten daran, dass dieser Designer das höchste Ziel der Mode erreichte.
In einem neuen Index erhält Deutschland ein nur sehr mittelmäßiges Zeugnis im Klimaschutz. Die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien dagegen schneiden sehr schlecht ab.
Das Tableau der WM-Endrunde füllt sich. Tunesien reicht ein 0:0 gegen Libyen. Marokko siegt souverän gegen die Elfenbeinküste. Auch wegen des Tores eines früheren Bayern-Profis.
Yves Saint Laurent war der einzige Modeschöpfer seiner Generation, der früh die Weitsicht besaß, herausragende Entwürfe zu archivieren. Im neu eröffneten Musée Yves Saint Laurent in Marrakesch werden bedeutende Stücke gezeigt.
Jean Touitou ist Gründer der Pariser Modemarke A.P.C. Im Interview spricht er über seine trotzkistische Vergangenheit, emanzipatorische Kleidung und politische Rückschritte in der Mode.
Agenturen lotsen Studierwillige aus Ägypten, dem Libanon und Tunesien an deutsche Hochschulen. Doch immer häufiger bekommen sie am Ende kein Visum – und verlieren viel Geld.
Der CSU-Politiker Stephan Mayer will die Maghreb-Länder zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Im Gegenzug soll die Zuwanderung für Arbeitskräfte aus der Region erleichtert werden.
Das Handy klingelt gar nicht, trotzdem steht ein verpasster Anruf auf dem Display – aus Marokko. Diese Masche ist nicht neu, tritt aber wieder gehäuft auf. Rufen Sie bloß nicht zurück!
Paul Nkamani hat sich von Kamerun nach Berlin durchgeschlagen. Filmemacher Jakob Preuss hat ihn zwei Jahre lang begleitet. Jetzt wohnt Nkamani in Preuss’ ehemaligem Kinderzimmer. Die beiden respektieren sich. Aber Freunde sind sie nicht.
Die Dokumentarfilmerin Beatrix Schwehm hat eine Familie bei der Übersiedlung von Deutschland nach Algerien begleitet. In „Luise und Mohamed“ geht es auch um die Konversion zum Islam.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Rückführung zweier Terrorverdächtiger in Niedersachsen bestätigt. Im Umgang mit Gefährdern ist eine Abschiebung jedoch kein Allheilmittel. Welche Möglichkeiten gibt es noch?
Die AfD stellt sich eine Lösung der Flüchtlingskrise binnen weniger Tage vor. Das könnte jedoch schwierig werden. Doch wie sieht der Vorschlag überhaupt aus?
West-östliche Diven: Das Museum Marta in Herford zeigt Werke von Künstlerinnen aus dem arabisch-persischen Raum, die mit einigen Erwartungen brechen.
Ein Imam aus Marokko soll die Attentäter von Katalonien zu ihrem Todeswerk angestiftet haben. Womöglich wollten sie gar die Sagrada Família in die Luft sprengen.
Schwere Unruhen erschüttern Tunesien immer wieder. Nun haben die Behörden nach eigenen Angaben eine Terrorverschwörung im eigenen Land aufgedeckt.
Gomez wird Kapitän beim VfL Wolfsburg +++ Marokko bewirbt sich um WM 2026 +++ DFB verlängert mit U-21-Trainer Kuntz +++ Keita droht für Pokal auszufallen +++ Fußball kompakt am Freitag.
Der Terrorverdächtige Haikel S. sitzt weiter in Frankfurt in Untersuchungshaft. Dabei hätte er schon Ende März abgeschoben werden sollen.
Kein Kontinent ist ärmer, nirgendwo wächst die Bevölkerung schneller. Aus Furcht vor Flüchtlingen wollen die G-20-Staaten die Wirtschaft Afrikas auf die Beine bringen. Wenn das so einfach wäre.
Deutschland und die Maghreb-Staaten arbeiten bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber jetzt besser zusammen. Die Reisepapiere holt trotzdem niemand ab. Woran liegt das?
Die Tunesierin Ons Jabeur überrascht bei den French Open – nie zuvor hat es eine Spielerin aus der arabischen Welt in die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers geschafft. Doch bis dahin war es ein harter Kampf.
Der Psychoanalytiker Fethi Benslama ist einer der wichtigsten Islamismusforscher Frankreichs. Ein Gespräch über die psychischen Ursachen für Radikalisierung, Houellebecq und die Wahl.
Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwälten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehörden auf. Intensivtäter kommen aus wenigen Ländern.
In Deutschland leben derzeit etwa 100 ausreisepflichtige islamistische Gefährder. 13 von ihnen haben die Bundesländer seit Jahresbeginn in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
Man hätte den Attentäter vor dem Anschlag verhaften können, sagt Innenminister de Maizière im Untersuchungsausschuss. Gute Gründe gab es – „man hätte es versuchen müssen.“
Die Abschiebung des terrorverdächtigen Tunesiers aus Frankfurt wurde in letzter Minute auf dem Rollfeld des Flughafens gestoppt. Aus dem Gefängnis streitet der Mann jetzt vor Gericht darum, nicht nach Nordafrika zurück zu müssen.
Nun sind nicht mehr nur die Deutschen schuld: Ankara wettert gegen die Niederlande – und der in Marokko geborene Bürgermeister Rotterdams wehrt sich. Wie das ganze Land geriet er unversehens in den Mittelpunkt einer von Ankara provozierten Krise.
Eine lange Diskussion geht zu Ende: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer abgelehnt. Die Union will trotzdem weiter dafür kämpfen.
Algerien, Marokko und Tunesien sollen nach dem Willen der Grünen auch weiterhin nicht als sichere Herkunftsländer für Flüchtlinge gelten. Die CSU wirft der Partei vor, Asylmissbrauch zu tolerieren.
Lässt sich bei Asylbewerbern die Herkunft nicht anders klären, geben Behörden linguistische Analysen in Auftrag. Aber deren theoretische Grundlagen sind komplex und die praktische Durchführung manchmal fragwürdig.
Merkel kennt die Lage am Tschad-See und die Quote der Kinder mit Grundschulbildung in Niger. Alles im Dienste der Bekämpfung von Fluchtursachen. Doch die braucht viel Zeit.
Die neue Cannabisagentur wird heute in Berlin vorgestellt, Bundeskanzlerin Merkel ist zu Besuch in Tunesien, und Nintendo bringt weltweit seine neue Spielekonsole Switch auf den Markt.