Spielplan der Fußball-WM 2018 in Russland
Wer spielt bei der Fußball-WM 2018 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anstoßzeiten und Spielorte.
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„Was unabhängige Gerichte entscheiden, muss gelten“, sagte die Justizministerin zum Fall der Abschiebung des Gefährders Sami A.. Eine Behörde dürfe sich nicht aussuchen, welchen Richterspruch sie befolge.
Wegen seines Verhaltens bei der Abschiebung des Gefährders Sami A. wirft der Landtagsabgeordnete Sven Wolf Innenminister Seehofer bewussten Rechtsbruch vor. Auch in dessen eigener Partei steigt der Unwillen.
Sami A. soll zeitweise Leibwächter des Al-Qaida-Führers Bin Ladin gewesen sein. Er lebte in Bochum, am Freitag wurde er nach Tunesien abgeschoben – trotz gerichtlichen Verbots. Dagegen will er jetzt vorgehen.
Das juristische Tauziehen um die Abschiebung von Haikel S. nach Tunesien dauerte Monate. Bei Fatih I. dauerte das Prozedere deutlich kürzer. Der als Gefährder eingestufte Mann ist wieder in der Türkei.
Sara lebt in Teheran. Seit Jahren kämpft sie mit „Open Stadiums“ dafür, ins Fußballstadion zu dürfen. Bei der WM war es soweit. Nun beschreibt sie ihre Gefühle – und stellt sich einige Fragen.
Immer mehr Afrikaner versuchen, über Algerien nach Europa zu gelangen. Dort will Brüssel Aufnahmelager einrichten. Doch das Land verfolgt auch ohne europäische Hilfe schon eine rigide Flüchtlingspolitik – und setzt Menschen in der Wüste aus.
Der Chef der EU-Grenzschutzbehörde Frontex warnt vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen auf der westlichen Mittelmeerroute. Spanien könnte bald zum wichtigsten Ankunftsort werden – noch vor zwei anderen Ländern.
Nach dem WM-Aus mit Marokko ist Amine Harit in einen tödlichen Autounfall verwickelt gewesen. Die juristischen Folgen könnten gravierend sein.
In den mutmaßlichen Mordfällen Sophia und Susanna haben Angehörige schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei erhoben. Vertreter der Beamten weisen sie zurück. Ein Experte gibt einer Familie dagegen Recht.
In der Deutschland herrscht derzeit ein akuter Mangel an Krankenpflegern. Aushilfe sucht man nun bei Migranten. Doch es gilt noch einige Hindernisse zu überwinden.
Auf dem EU-Gipfel wurde beschlossen, Lager für Migranten in Ländern einzurichten, die sich freiwillig dazu bereit erklären. Viele Staaten schauen dafür besonders über das Mittelmeer – sind die dortigen Staaten dazu bereit?
Gegen WM-Neuling Panama kommt Tunesien zu einem knappen Sieg. Für die Nordafrikaner ist dies der erste WM-Erfolg seit 1978. Beide Mannschaften verabschieden sich mit einer engagierten Leistung aus dem Turnier.
Im Streit um die Asylpolitik könnte er eine Schlüsselrolle einnehmen: Im ersten Interview mit der Auslandspresse spricht Spaniens neuer Ministerpräsident Sánchez über Migrationsströme und sein erstes Treffen mit Merkel.
Zwischenzeitlich droht Spanien das Ausscheiden, am Ende rettet der Weltmeister von 2010 gegen Marokko ein Unentschieden und wird Gruppensieger. Im Achtelfinale wartet nun der Gastgeber.
Europameister Portugal hat seine Ballverliebtheit verloren: Für Trainer und Team wird die Partie gegen Iran zur wegweisenden WM-Prüfung. Der portugiesische Trainer des Gegners hat zu allem Überfluss eine Rechnung mit Ronaldo offen.
Marokko hält die Westsahara besetzt – die Einheimischen geben sich kämpferisch. Sie harren in Flüchtlingslagern in Algerien aus.
Diejenigen Deutschen, die gegen das Aus in der Vorrunde ankämpfen müssen und im Team das Sagen haben, sind allesamt hochdekoriert. Ihr Ruhm hängt nicht mehr davon ab, wie sie die WM verlassen. Nun stellt sich eine entscheidende Frage.
Der Titelkandidat hat gegen Tunesien keine Probleme und bringt sich in eine gute Ausgangslage für das Erreichen des Achtelfinales. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können.
Bevor am Abend Deutschland bei der WM gegen das drohende WM-Aus antritt, stehen zwei weitere Partien auf dem Spielplan. Mexiko und Belgien wollen dabei ihre guten Positionen ausbauen.
Marokko hält die Westsahara besetzt – die Einheimischen geben sich kämpferisch. Sie harren in Flüchtlingslagern in Algerien aus.
Sie leben in Flüchtlingslagern im Süden Algeriens: die Sahrauis. Ihre Heimat in der Westsahara wird seit Jahren von Marokko besetzt. F.A.Z.-Redakteur Martin Franke hat sich vor Ort ein Bild von ihrer Situation gemacht.
Außenseiter Iran zeigt gegen Spanien ein großes Spiel. Selbst in der Nachspielzeit ist die Chance zu einem sensationellen Remis noch da. Doch dann passiert beim letzten Einwurf für Iran etwas Kurioses.
Marokko wirbelte, spielte aggressiv und gefällig, doch ganz vorne fehlte es an der Durchschlagskraft. Durch die Niederlage gegen Portugal ist die WM für die Nordafrikaner bereits vorbei. Wie es anders geht, zeigte Cristiano Ronaldo.
Nach dem 3:3-Spektakel sammeln die iberischen Schwergewichte nach der WM-Prognose nun gegen Marokko und Iran drei Punkte. Noch deutlicher sind die Rollen beim dritten Spiel des Tages verteilt.
Der Mittwoch bringt den zweiten Auftritt von Cristiano Ronaldo bei der Fußball-WM. Jubelt der Superstar abermals mit der Ziegengeste? Auch die Spanier sind wieder gefordert, Uruguay kann schon das Achtelfinal-Ticket lösen. Zudem sorgt ein Besucher für Brisanz.
Leise und mit feinem Gespür kuratiert, entwirft die zehnte Kunst-Biennale in Berlin neue Weltkarten. Fast übersieht man dabei, wie wild und polemisch sie eigentlich ist.
Er ist die meiste Zeit unsichtbar und wird doch zu Englands Retter. Stürmer Harry Kane beschert dem englischen Team mit seinen beiden Toren den Sieg gegen Tunesien.
Tausende Helfer und Staatsbeamte empfangen das Rettungsschiff „Aquarius“ am Hafen von Valencia. Doch auch in Spanien ist die Lage angespannt, denn immer mehr Flüchtlinge kommen ins Land.
Der Fehlstart der Deutschen ist den Schweden Warnung. Im zweiten Duell der Gruppe F gegen Südkorea wollen sie es besser machen als der Titelverteidiger. Darüber hinaus greifen zwei Mitfavoriten ins Geschehen ein.
Iran kommt gegen Marokko kaum zu Abschlüssen. In der Nachspielzeit trifft dann Marokkos Bouhaddouz mit dem Kopf – allerdings in das eigene Tor. Die Freude der Iraner kennt keine Grenzen.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird in drei Ländern stattfinden: Die Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko haben sich gegen Marokko durchgesetzt. Das ist erfreulich. Vor allem, weil die Wahl nicht mehr im Hinterzimmer ausgekungelt wurde.
Die WM 2026 findet in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko statt. Auch die Deutschen stimmen für die Versprechen des Trios. Zudem wird der Fifa-Kongress zur großen Bühne von Wladimir Putin – und Gianni Infantino.
Für viele junge Menschen in Marokko hängt der Verbleib in ihrem Land davon ab, ob sie Jobchancen haben. In Marrakesch will ein Projekt den jungen Erwachsenen Perspektiven bieten.
Gegenseitige Vorwürfe über miese Tricksereien kursieren kurz vor der Vergabe der Fußball-WM 2026. Das Duell spitzt sich in den letzten Stunden zu. Und dann gibt es noch die Option eines ganz verrückten Ausgangs.
Das Trio Mexiko, Kanada und Vereinigte Staaten wird durch die Fifa klar besser bewertet als Marokko bei der Bewerbung um die Fußball-WM 2026. Das muss aber nichts heißen – dank des neuen Wahlmodus.