Verlag kündigt neuen Roman von Nobelpreisträger García Márquez an
Zehn Jahre nach dem Tod des kolumbianischen Nobelpreisträgers will sein Verlag einen Roman aus dem Nachlass von Gabriel García Márquez veröffentlichen. Der Titel steht schon fest.
Zehn Jahre nach dem Tod des kolumbianischen Nobelpreisträgers will sein Verlag einen Roman aus dem Nachlass von Gabriel García Márquez veröffentlichen. Der Titel steht schon fest.
Nach Plänen der US-Regierung sollen sich Migranten aus Lateinamerika künftig bereits vor ihrer Einreise registrieren. Dazu sollen in mehreren süd- und mittelamerikanischen Staaten spezielle Zentren entstehen.
Zwischen Traum und Wirklichkeit: Jahrhundertelang waren Konquistadoren und Abenteurer vergeblich auf der Suche nach El Dorado im kolumbianischen Hochland. Dabei ist der Schatz längst gefunden.
Um den Erziehermangel zu lindern, arbeiten Kommunen mit Personaldienstleistern zusammen, die Fachkräfte im Ausland rekrutieren. Vier von ihnen sind gerade angekommen.
Dem ersten linken Präsidenten Kolumbiens – Gustavo Petro – droht nach nur neun Monaten im Amt eine Regierungskrise. Auslöser war ein Scheitern seiner Reformpläne im Kongress.
Das 1000. Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft soll zu einem Symbol für den Frieden werden. Die Auswahl von Bundestrainer Hansi Flick trifft auf die Ukraine. Im Juni stehen zwei weitere Partien an.
Kolumbien hat seit 2022 eine afrokolumbianische Bürgerrechtlerin als Vizepräsidentin: Francia Márquez. Ein Gespräch über ihre Herkunft, über Morddrohungen und darüber, wie ihr Land zum Vorbild für andere werden kann.
Vor dem Spiel gegen Deutschland spricht Brasiliens Nationaltrainerin Pia Sundhage im Interview über die Veränderungen im Frauenfußball, weiter existierende Probleme und den Stellenwert ihrer Spielerin Marta.
Bei einem schweren Angriff der ELN-Guerilla in Kolumbien werden mehrere Soldaten getötet. Die von der Regierung angestrebten Friedensgespräche sind gefährdet.
Als „Lunge der Weltkirche“ preist Franziskus die Katholiken Afrikas. Doch das „weite Zelt“ der Weltsynode sehen sie skeptisch.
Die Angst vor einer neuen Banken- und Finanzkrise geht um. Zwei Bundesminister touren durch Brasilien und Kolumbien. Und an deutschen Flughäfen wird wieder gestreikt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kolumbiens Präsident Petro macht wegen seiner Reformpläne Druck auf den Kongress. Er mobilisiert dafür „das Volk“ für seine Politik. Damit ist er in Lateinamerika nicht allein.
In Deutschland kommt der beste Kaffee aus Kolumbien. Als unsere Autorin in Bogotá war, wunderte sie sich: Warum schmeckt der Kaffee vor Ort so anders? Eine Spurensuche.
Ein Bewohner der Insel Dominica ist bei der Reparatur eines Segelbootes aufs Meer getrieben. 24 Tage harrte er auf dem Boot aus, ehe er gerettet wurde. Seine Rettung: eine Flasche Ketchup, Knoblauchpulver und Brühwürfel.
Putzen und Tanzen
Im Angesicht des Verbrechens: Leo Schuster hat lange beim Bundeskriminalamt gearbeitet. Er spricht über verdeckte Ermittler, Kokain aus Kolumbien und die Mafia.
Sieben Millionen Venezolaner haben ihr Land verlassen. Die meisten leben in Kolumbien. Müllsammeln gehört dort noch zu den besseren Jobs.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat nach eigenen Worten eine Waffenruhe mit mehreren Rebellengruppen vereinbart.
Der Präsident berichtet, dass fünf Organisationen einem Waffenstillstand zugestimmt hätten. Dieser soll mindestens sechs Monate lang dauern. Gustavo Petro sprach von einem „mutigen Akt“.
Luz Marina Giraldo hat den Vater im Bürgerkrieg verloren, ihren Mann und Bruder im vermeintlichen Frieden. Auch ihr Leben ist als frühere Guerillera der FARC in Gefahr.
In Peru kommt es seit der Festnahme des bisherigen Präsidenten Castillo zu Protesten. Mexiko und Kolumbien solidarisieren sich mit dem abgesetztem Staatschef.
Bei einem Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Neun Menschen konnten laut Behörden lebend geborgen werden. Kolumbien erlebt in diesem Jahr eine besonders heftige Regenzeit.
Die kolumbianische Regierung und die linke Guerillaorganisation „Nationale Befreiungsarmee“ (ELN) haben die Friedensgespräche wieder aufgenommen.
Nach der Wahl in Brasilien öffnet sich ein Zeitfenster für den Klimaschutz. Von allein geschieht nichts. Es ist Zeit für eine Initiative – und für finanzielle Unterstützung.
Gewalt gegen Frauen ist in Kolumbien weit verbreitet. Programme in Bogotá bieten Hilfe an: für Männer – und gegen ihren Männlichkeitswahn.
Tag zwei auf der Weltklimakonferenz. In den Vereinigten Staaten stehen die Midterms an. Die Union stört sich an den Plänen zum Bürgergeld. Und werden Europa und Afrika per Tunnel verbunden? Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Ist der Affenpocken-Ausbruch schon vorbei? Zwei aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Gefahr lange unterschätzt wurde.
Kolumbiens erster linker Präsident bittet das Volk regelmäßig zum Dialog – und verspätet sich oft. Das verzeihen ihm die meisten Anhänger. Noch fühlen sie sich gehört.
Frühere Guerilla-Kämpfer brauen in Kolumbiens Hauptstadt Bier. Ihre „Casa de la Paz“ ist ein seltenes Beispiel der geglückten Reintegration von Ex-FARCs in die Zivilgesellschaft.
Auf die EM-Zweiten warten beim Turnier im nächsten Jahr Marokko, Kolumbien und Südkorea als Vorrundengegner. Das deutsche Team bestreitet zunächst alle Partien in Australien.
Die Fußball-WM 2023 findet für das deutsche Team nur in Australien statt, die Auslosung lässt keine Konstellation mit Neuseeland zu: Die Gegner kommen aus Afrika, Asien und Südamerika.
Die Gewalt in Kolumbien ist endemisch. Nun will der neue Präsident Petro mit allen bewaffneten Gruppen im Land verhandeln. Es ist ein riskantes Unterfangen.
Vor 20 Jahren verjagte das Militär linke Milizen aus einem Armenviertel in der kolumbianischen Großstadt. Heute kommen Touristen, um den Wandel zu bewundern. Für viele, die hier leben, ist der eine Legende.
Mit einer Landreform will der neue kolumbianische Präsident Petro die Bauern vom Koka-Anbau abbringen. Jetzt warb er in den USA für sein Projekt.