Polen empfängt Selenskyj wie einen Helden
Der Präsident der Ukraine dankt für die Hilfe im russischen Angriffskrieg und die Aufnahme von Geflüchteten. Polen stellt weitere MiGs in Aussicht.
Der Präsident der Ukraine dankt für die Hilfe im russischen Angriffskrieg und die Aufnahme von Geflüchteten. Polen stellt weitere MiGs in Aussicht.
Schon vor der Ankündigung im März, vier MiG-29-Kampfflugzeuge an die Ukraine zu liefern, hat Polen vier Flugzeuge geliefert. Weitere sechs werden laut Präsident Duda für die Übergabe vorbereitet.
In Warschau bereitet man sich auf die Ankunft des ukrainischen Präsidenten vor. Millionen Ukrainer sind seit Kriegsbeginn in das westliche Nachbarland geflohen – auch deshalb sieht sich Polen als engagiertester Unterstützer Kiews.
Angesichts einer bevorstehenden ukrainischen Offensive ruft die Regierung in Kiew Landsleute zur Flucht auf. Die USA und Frankreich verlangen Friedensbemühungen von China. Der Überblick
Die ukrainische Dirigentin Nataliia Stets fand im Richard-Wagner-Haus Graupa Zuflucht und Stärkung in Zeiten des Krieges. Beschäftigt hat sie sich aber mit Franz Xaver Mozart.
Als die Sowjetunion Smartphones mit der Idee der Smart Homes zusammenträumte: Das Kunstgewerbemuseum Berlin zeigt mit „Retrotopia“ futuristisches Design des Ostblocks.
Der russische Außenminister zeigt sich abermals empört darüber, dass Europa die Ukraine weiter mit Waffen unterstützt. Präsident Putin verleiht postum einen Orden an den getöteten Militärblogger. Der Überblick.
Die Ukraine braucht Waffen und Geld. Sie benötigt auch Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Habecks Besuch dabei hilft, ist er womöglich doch nicht zu spät gereist.
Habeck hat sich am Montag eine für die Energieversorgung wichtige Anlage in der Nähe von Kiew zeigen lassen. Die Sicherheitslage im Raum Kiew habe sich deutlich verbessert, sagt der Grünen-Politiker.
Ein prominenter Befürworter von Russlands Angriffskrieg ist in St. Petersburg Opfer eines Anschlags geworden. Die Söldner der russischen Wagner-Gruppe betrachten die Stadt Bachmut als eingenommen. Der Überblick.
Aus ukrainischer Sicht sollte Russland im UN-Sicherheitsrat keinen Sitz haben dürfen – geschweige denn die jetzt übernommene Führungsrolle. Auch die Lage der ukrainisch-orthodoxen Kirche birgt Zündstoff. Der Überblick.
Am Jahrestag der Befreiung von Butscha gedenken die Ukrainer der Opfer der kurzen russischen Besatzung. Präsident Selenskyj fordert Gerechtigkeit für sein Land und die Menschen, die wegen des Krieges alles verloren hätten. Der Überblick.
Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress nach Frankfurt. Nicht nur er spricht über die großen Krisen der Zeit – und über die Zukunft.
Die ukrainische Ballerina Ganna Muromtseva war auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, als Russland die Ukraine angriff. Sie floh nach Budapest. Der Fotograf Martin Monus hat sie besucht.
Präsident Selenskyj zieht am 400. Kriegstag eine nüchterne, aber positive Bilanz. Die USA melden mehr als 7000 ausgebildete ukrainische Soldaten. Der Überblick.
Die Mönche der Ukrainischen Orthodoxen Kirche sollten das Kiewer Höhlenkloster bis Mittwochabend verlassen, aber sie ließen die Frist verstreichen. Vorsteher Pawlo attackiert den ukrainischen Präsidenten und den Kulturminister.
Dem Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine zufolge seien Tausende „Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern“ vorhanden. Derweil gesteht die ukrainische Militärführung einen russischen Teilerfolg ein.
Die Ukraine will im Frühjahr weiteres Territorium befreien. Doch Satellitenbilder zeigen zahlreiche russische Verteidigungslinien in den besetzten Gebieten. Szenarien für den Fortgang des Krieges in Karten und Grafiken.
Der ukrainische Präsident macht sich persönlich ein Bild von der Lage im Osten. Seine Armee nimmt 18 Kampfpanzer des Typs Leopard 2A6 aus Deutschland entgegen. Der Überblick.
Das Recht des Stärkeren als das moralisch Gute: Propaganda zerstört die Reste kritischen Bewusstseins in Russland. In diesem Krieg vermag freilich keine Seite zu siegen.
Die Ukrainer sollen nach den Vorstellungen von Präsident Selenskyj mehr für ihre Soldaten tun. Vor allem im Hinterland bräuchten die Krieger mehr Mitgefühl und Rückhalt. Der Überblick.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurden laut Kiew rund 16.000 Kinder verschleppt. Nach einen vermeintlichen zweiwöchigen Schulausflug sind nun nach 6 Monaten 17 Kinder zu ihren Familien zurückgekehrt.
Putin zündet mit der angekündigten Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus die nächste Eskalationsstufe. Gleichzeitig kündigt er an, die eigene Panzerproduktion auszubauen. IAEA-Chef Grossi besucht abermals das AKW Saporischschja. Der Überblick.
Bis zum Krieg machten China und die Ukraine gute Geschäfte miteinander. Obwohl Peking nun an der Seite Russlands steht, will sich Kiew chinesischer Hilfe nicht ganz verschließen. Doch langsam setzt ein Umdenken ein.
Die Zerstörungen durch den russischen Krieg in der Ukraine sind immens. Milliardenzahlungen sollen dem Land helfen – und zum Ärger Russlands auch Kampfflugzeuge aus Sowjetzeiten. Der Überblick.
Der Krieg hat auch die orthodoxe Christenheit gespalten. Die Regierung geht gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche vor. Deren Mönche haben nun mit dem Abtransport ihrer Habseligkeiten aus dem Kiewer Höhlenkloster begonnen.
Laut Beobachtern halte Washington eine vollständige Rückeroberung ukrainischer Gebiete für unwahrscheinlich. Unterdessen hat Selenskyj der EU eine Wunschliste präsentiert. Darauf stehen Kampfflugzeuge, Raketen und baldige EU-Beitrittsgespräche.
Seit zwei Monaten kommen schärfere EU-Sanktionen gegen Minsk nicht zustande, weil die Mitgliedstaaten über einen Punkt streiten: die Ausnahmeregelung für Nahrungsmittelsicherheit.
Der spanische Ministerpräsident will Ende des Monats nach Peking reisen. Dort will er mit dem Staats- und Parteichef über eine Vermittlung zwischen Kiew und Moskau sprechen.
Der ukrainische Präsident besucht Soldaten an der Ostfront der Ukraine, macht ihnen Mut und verteilt Orden. Charkiw ernannte er zur „Helden-Stadt“. In Bachmut wollen ukrainische Kräfte russische Angriffe niedergeschlagen haben. Der Überblick.
Die russischen Besatzer sprechen von einem erfolglosen Angriff mit Wasserdrohnen. Bereits am Montag hatten die ukrainischen Truppen den Bahnhof der Stadt Dschankoj auf der Krim angegriffen.
In Folge drei aus der Ukraine besuchen wir den Bürgermeister von Kiew und ehemaligen Boxweltmeister Vitali Klitschko. Er hält den russischen Präsidenten Putin für „geisteskrank“ und warnt eindringlich davor, die Gefahr der Situation für Gesamteuropa zu unterschätzen.
Großbritannien will der Ukraine panzerbrechende Munition für seinen Kampfpanzer liefern. Diese enthält auch abgereichertes Uran. Russland sieht darin eine Art Atomwaffe.
Der Internationale Währungsfonds einigt sich mit der Ukraine auf ein Kreditpaket in Milliardenhöhe. Während Selenskyj an die Erfolge der ukrainischen Armee erinnert, demonstrieren Putin und Xi Geschlossenheit in Moskau. Der Überblick.
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
Fumio Kishida ist in Kiew eingetroffen. Er vertritt nicht nur Japan, sondern auch die G 7, deren Vorsitz er derzeit innehat. Japan will die Ukraine mehr unterstützen, setzt aber weiterhin auf russisches Gas.