Liberal, offen – wertkonservativ
Zur sogenannten „Friedenskonferenz“ treffen sich jährlich 40.000 Muslime der Ahmadiyya. In Karlsruhe richtet sich der Kalif an seine Gemeinde aus aller Welt. Wofür stehen die Ahmadiyya-Muslime in Deutschland?
Zur sogenannten „Friedenskonferenz“ treffen sich jährlich 40.000 Muslime der Ahmadiyya. In Karlsruhe richtet sich der Kalif an seine Gemeinde aus aller Welt. Wofür stehen die Ahmadiyya-Muslime in Deutschland?
Mit dem Tunneldebakel von Rastatt ist für die Deutsche Bahn und die Wirtschaft ein gigantischer Schaden entstanden. Die Kosten steigen täglich. Mancher zieht Parallelen zum Chaosprojekt Stuttgart 21.
Die für Gewaltaufrufe bekannte Internetseite linksunten.indymedia wurde verboten – und ist trotzdem weiter im Netz verfügbar. Warum ist das so?
Das Frankfurter Landgericht hat die Beschwerde des terrorverdächtigen Haikel S. abgewiesen und erklärt die Haft für zulässig. Über die Abschiebung muss das Bundesverwaltungsgericht entscheiden.
In der neuen Umfrage büßen Union und SPD Prozentpunkte ein, AfD und FDP legen zu. Was die wichtigsten Themen der nächsten Regierung sind, sehen die Wähler offenbar sehr unterschiedlich.
Eine große Schau in Stuttgart erzählt, wie die Generation von Andy Warhol mit Druckgraphik der Kunst zu neuer Schärfe und Direktheit verhalf.
Die Rheintalbahn ist gerade gesperrt: Damit müssen weiterhin bis zu 200 Güterzüge täglich sowie viele Fernverkehrszüge umgeleitet werden.
Auch in diesem Jahr nahmen Mannschaften aus aller Welt am Formula Student Wettbewerb auf dem Hockenheimring teil: die Vereinigten Staaten, China und sogar Indien waren vertreten.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge darf jetzt in die Handys und andere Datenträger der Asylbewerber schauen. Doch noch immer bleibt die Frage: Ist das überhaupt verfassungskonform?
Rosneft gilt als der größte Erdölproduzent der Welt. Der russische Staatskonzern ist mitnichten ein ganz normales Unternehmen. Was verspricht er sich von Gerhard Schröder?
Dass man auch im Rollstuhl tanzen kann, zeigen die Mitglieder des RSC Frankfurt. Außer Seitwärtsbewegungen ist alles möglich.
Haikel S. gilt als Gefährder der höchsten Kategorie. Nun könnte er freikommen. Doch die Frankfurter Ausländerbehörde hat einen Plan.
Haikel S. ist nach Einschätzung von Ermittlern hochgefährlich. Der Bundesgerichtshof hat den Haftbefehl gegen ihn jetzt jedoch aufgehoben. Wie es weiter geht, ist noch unklar.
Immer wieder streiten sich Berlin und Bern um den Umgang mit Steuer-CDs. Nun soll die Schweiz sogar einen Spion eingeschleust haben – in die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung.
Im beschaulichen Bad Nauheim lebte einst der „King of Rock’n’Roll“. Zum 40. Todestag von Elvis Presley ist davon nur wenig zu spüren. Doch einige Einwohner halten die Erinnerungen in Ehren.
Wieder bindet Karlsruhe den Europäischen Gerichtshof ein, um die EZB zu kontrollieren. Die EU ist keine uferlose Haftungsunion, sondern Rechtsgemeinschaft.
Die Rheintalstrecke bleibt nach neuen Erdbewegungen noch länger geschlossen. Die Deutsche Bahn arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung. Ursache könnte ein neues Verfahren beim Tunnelbau sein.
Die Sperrung der Rheintalbahn blockiert den internationalen Güterfernverkehr. Die Schweizer Bahn sucht dringend nach Umleitungsrouten. Bis wieder Züge auf der Strecke fahren können, könnte es sogar noch länger dauern als bisher gedacht.
Eine der wichtigsten europäischen Nord-Süd-Verbindungen ist gesperrt – mitten in der Haupturlaubszeit. Hintergrund sind Bauarbeiten, die Gleise absacken ließen. Genau das sollte mit einer speziellen Technik eigentlich verhindert werden.
Autonom, elektrisch und vernetzt: So sieht wohl die Zukunft der Mobilität aus. Wird es das Auto, wie wir es kennen, so noch geben? Das Technoseum in Mannheim zeigt, wie sich eine Geschichte auch anders erzählen lässt.
1977 war das blutigste Jahr des Terrors der Rote Armee Fraktion. Höhepunkt der Mord- und Entführungsserie der RAF war der „Deutsche Herbst“ mit der Todesnacht von Stammheim. Im FAZ.NET-Interview erinnert sich einer der Chefermittler der Bundesanwaltschaft an jene Zeit.
Im Zuge eines Anfangsverdachts von geheimdienstlicher Agententätigkeit hat nun die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen des Falls des verschleppten Trinh Xuan Thanh aus Vietnam übernommen. Der Geschäftsmann war mitten in Berlin entführt worden.
In Berlin können sich Kunden der Drogeriekette Rossmann testweise Deos oder Duschgel nach Hause liefern lassen. Die neue Masche erhöht den Druck in der Branche.
Ein junger Mann aus Thailand kann seine Geldstrafe nicht bezahlen und soll ersatzweise 100 Tage in Haft. Dank seiner Kochkünste bleibt er aber auf freiem Fuß.
Tübingens grüner Bürgermeister Boris Palmer stellt sein neues Buch vor. Darin kritisiert er Angela Merkel: Sie habe die Flüchtlingspolitik zur Frage von Gut und Böse verklärt. Ein schwerer Fehler, sagt er. Ein Auszug aus dem Buch.
Der Menschenrechtsgerichtshof verhindert die Abschiebung eines Gefährders. Doch das ist nicht seine Aufgabe.
Auf dem Autogipfel geht es um die Folgen des Abgasskandals. Doch wie klar ist die Lage überhaupt? Fachleute stellen die Messung in Stuttgart und die Wirkung von Stickoxiden in Frage.
Die Messerattacke von Hamburg hat eine Debatte um Sicherheitspolitik und Behördenversagen ausgelöst. Jetzt gesteht die Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge einen Fehler im Asylverfahren ein.
Nach der Messerattacke eines abgelehnten Asylsuchenden ist die Debatte um die Abschiebung Ausreisepflichtiger abermals entbrannt. Die Zahlen für 2017 zeigen bisher einen deutlichen Trend.
Ist die Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt die spontane Tat eines psychisch labilen Mannes – oder ein islamistischer Anschlag? Jetzt erhärtet sich offenbar der Terrorverdacht.
Kalikokrebse gefährden das Ökosystem am Oberrhein. Ein Biologe versucht, die Bestände zu dezimieren. Doch die Tiere erweisen sich als ziemlich resistent.
Gemach, die Herren: Teodor Currentzis dirigiert Peter Sellars’ Inszenierung von Mozarts „Clemenza di Tito“ als ständigen Tempowechsel. Tiefe Musikalität paart sich dabei mit einer Neigung zum Groben.
Nach einem Streit um ein Mathe-Rätsel im Internet kam es zu einer lebensbedrohlichen Messerattacke. Das Opfer verlor eine Niere und überlebte nur knapp. Der Bundesgerichtshof entschied jetzt: Die Beweisführung war zu widersprüchlich.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum eine wehrhafte Demokratie Gefährder auf ihrem Staatsgebiet dulden sollte. Auch wenn eine Abschiebung auf Grund von Vermutungen ein harter Eingriff in die Grundrechte ist.
Für ein Strafverfahren sind die Anschlagspläne oft nicht konkret genug, für eine Abschiebung aber soll es reichen. Das Bundesverfassungsgericht hält die Abschiebung von Gefährdern für rechtens.
Unternehmen werben um Aushilfen und finden nicht genug. Manche haben resigniert – und machen selbst Ferien. Während die Probleme vor allem bei ländlichen Unternehmen auftauchen, hat die Autoindustrie genügend Anziehungskraft.