Die stille Dramatik des Highway H2O
Das gigantische maritime Eingangstor zu Nordamerika ist der Sankt-Lorenz-Strom. Doch an seinen Ufern zeigt er sich beschaulich – es sei denn, tollkühne Menschen kommen hier auf wahnwitzige Ideen.
Das gigantische maritime Eingangstor zu Nordamerika ist der Sankt-Lorenz-Strom. Doch an seinen Ufern zeigt er sich beschaulich – es sei denn, tollkühne Menschen kommen hier auf wahnwitzige Ideen.
Ein ungewöhnlich stabiles Quantensystem haben Physiker um Michael Thewalt von der Fraser University in Kanada geschaffen.
Guido Mangold aus München fotografierte vor 50 Jahren die Kennedy-Beerdigung. Danach musste er mit seiner Ausrüstung rennen, bis ihm die Puste ausging.
Einem Bericht zufolge nehmen Menschen in wohlhabenden Industrieländern immer mehr Antidepressiva. Dabei sollten bei leichten Depressionen Psychotherapien klar den Arzneimitteln vorgezogen werden.
Alkohol, Rauschgift und eine Todesdrohung - Torontos Bürgermeister Rob Ford ist eine Zumutung für die Stadtelite. Weil man ihn nicht abwählen kann, hat der Stadtrat ihm den Geldhahn zugedreht.
Torontos Bürgermeister Rob Ford hat zugegeben, Crack geraucht und auch in seiner Amtszeit Drogen gekauft zu haben. Der Stadtrat entzog ihm nun fast sämtliche Machtbefugnisse. Einen Rücktritt lehnt Ford weiter ab.
Sony hat die Playstation 4 innerhalb von 24 Stunden nach dem Verkaufsstart bereits mehr als eine Million mal verkauft. Allerdings gibt es Beschwerden über technische Schwierigkeiten.
- BasketballBundesliga, Männer, 9. Spieltag: Frankfurt - Artland Dragons 89:74, Würzburg - Oldenburg 60:79, Berlin - Ulm 102:74, Vechta - Braunschweig 76:85, ...
Überwachung und Kontrollen können jederzeit und allüberall vorkommen, aber nicht dingfest gemacht werden.
K+S muss viel Geld sparen, weil der sinkende Kalipreis den Rohstoffkonzern unter Druck setzt. Der Vorstandsvorsitzende erklärt im Gespräch, warum K+S trotzdem ein zusätzliches Kalivorkommen in Kanada erschließt.
Nach dreijährigen Ermittlungen hat die Polizei in Kanada einen internationalen Kinderporno-Ring zerschlagen. 348 Verdächtige in zahlreichen Ländern wurden festgenommen, darunter Lehrer, Ärzte und Krankenschwestern.
NEW YORK, 14. November (dpa). Ein Kinderporno-Ring mit Hunderten Opfern und Kunden auf der ganzen Welt ist von der kanadischen Polizei gesprengt worden.
Der Mann im Zentrum der Parteispenden-Affäre will Revision gegen sein Urteil einlegen. Ein Augsburger Gericht verurteilte Karlheinz Schreiber zu sechseinhalb Jahren Haft.
Dimitrij Ovtcharov ist der beste deutsche Tischtennisspieler. Im Interview spricht er vor Beginn der German Open in Berlin über die Konkurrenz mit seinem Freund Timo Boll, den Eifer der Chinesen und die Frage, was Talent ausmacht.
Dating-Seiten leiden unter Frauenmangel. Manche müssen so viel erfinden, dass ihre „Mütter“ davon arbeitsunfähig werden. Eine verklagt jetzt den Arbeitgeber.
Das Etikett machte Mitarbeiter von Van Ham stutzig. Sie hatten ein vermisstes Werk aus der Sammlung des jüdischen Kunsthändlers Max Stern vor sich. Das Kölner Auktionshaus vermittelte - mit Erfolg. Jetzt ist die Rückgabe perfekt.
Kanada ist auf dem besten Weg, vom kulinarischen Notstandsgebiet zu einer Nation der Feinschmecker zu werden. Begegnungen mit einem Koch, einem Winzer und einer Gemüsekönigin in Ontario.
Was als Notfallhilfe gedacht war, wird nun unbegrenzt fortgeführt: Die sechs wichtigsten Zentralbanken machen ihre Devisen-Swap-Abkommen zur Dauereinrichtung.
Der Vorgang ist skandalös, doch das Abhören des Handys von Kanzlerin Merkel durch die NSA ist völkerrechtlich nicht verboten. Erst zwischenstaatliche Verträge könnten ein entsprechendes Spionageverbot regeln. Ein Gastbeitrag von Völkerrechtler Stefan Talmon.
Die virtuelle Währung Bitcoin erreicht zusehends die reale Welt: In Kanada steht jetzt der erste Bitcoin-Geldautomat.
Die Nationalstürmerin Celia Sasic will nicht nur gegen namenlose Gegner treffen und strebt auf ein neues Niveau. Bei der WM 2015 in Kanada könnte allerdings Kunstrasen das fröhliche Toreschießen deutlich mehr erschweren als am Mittwoch (18 Uhr) der chancenlose Qualifikationsgegner Kroatien.
Gut dreieinhalb Jahre sind sie jetzt her, die „zwei Wahnsinnstage“ in Kanada, wie Viktoria Rebensburg sie mal nannte. Die Tage rund um ihre olympische ...
Die Frauen unter den Hausärzten machen alles besser - das wird in einer kanadischen Studie behauptet. Sollte man nur noch zu Ärztinnen gehen - oder gibt es noch andere Kriterien?
Die zähe Alpenkiefer dient dem Menschen seit jeher vom Möbelstück bis zum Likör. Ihr Duft stimmt heiter und fördert gesunden Schlaf. Im Pitztal kommt sie in allen Darreichungsformen vor.
Berlin hat viel Geld zugesagt, um nahe Murmansk ein sicheres Lager für Überreste von Atom-U-Booten zu errichten. Risiken für Menschen und Umwelt sollen so beseitigt werden.
In Ypern sind die Greuel des Ersten Weltkriegs allgegenwärtig. Eine Radtour auf der „Vredesfietsroute“ durch ein weites Land voller Erinerrungen.
Die EU und Kanada haben ein Wirtschafts- und Handelsabkommen vereinbart. Die Öffnung der Märkte in praktisch allen Bereichen soll auf beiden Seiten des Atlantiks mehr Wachstum bringen.
Lenovo interessiert sich für den zum Verkauf stehenden Smartphone-Pionier Blackberry. Eine Übernahme des kanadischen Unternehmens durch den chinesischen PC-Hersteller wäre aber politisch heikel.
Es war sein dritter Versuch: Ueli Steck hat allein eine neue Route auf die Annapurna durchstiegen – und konnte den Achttausender im Himalaya endlich bezwingen. Jetzt will er nur noch nach Hause.
Der Literaturnobelpreis 2013 geht an die Kanadierin Alice Munro. Ausgezeichnet wird das in Jahrzehnten gewachsene Werk einer geduldigen Chronistin des Alltags und des einfachen Lebens. Für viele jüngere Autoren ist diese Erzählerin ein Vorbild.
Wer sich fragt, wie es kommt, dass Peter Doigs Bilder so fabelhaft aussehen, erhält in der Edinburgher Ausstellung die Antwort: Inspiriert hat ihn ein Horrorfilm.
Keine andere Philologie kann auf ein ähnlich großes Beobachtungsfeld zurückgreifen wie die Romanistik. Als Vermittlerin des Fremden und zur Bestimmung eines kulturellen Europas ist sie unverzichtbar.
Applied Materials kauft in Japan Tokyo Electron: Die Chipindustrie steht unter Druck, jetzt wird konsolidiert, was das Zeug hält.
Der Hersteller der einstigen Manager-Statussymbole steht zum Verkauf. Und weiß doch nicht recht wohin. Zugleich kennt den Käufer bisher kaum jemand. Eine Analyse.