Weniger Führung aus Washington
Besonders viel Führung aus Amerika darf Europa in den nächsten Monaten nicht erwarten. Aber das ist eine gute Vorbereitung auf die Zukunft.
Besonders viel Führung aus Amerika darf Europa in den nächsten Monaten nicht erwarten. Aber das ist eine gute Vorbereitung auf die Zukunft.
Alte Wut, neue Ausprägung: Nach dem Rückzug von Joe Biden ist Kamala Harris ins Visier des Hasses vieler Anhänger Trumps gerückt.
Einflussreiche demokratische Gouverneure, die selbst als mögliche Nachfolgekandidaten für US-Präsident Biden galten, haben sich für die Kandidatur der Vizepräsidentin ausgesprochen.
US-Präsident Joe Biden tritt nicht noch mal zur Wahl an. Stattdessen schickt er Vizepräsidentin Kamala Harris ins Rennen. Mit unserem USA-Kenner und Nachrichtenchef Andreas Ross sprechen wir über die Chaos-Tage im amerikanischen Wahlkampf.
Joe Biden hat seinen Rückzug über die Plattform X verkündet. Das kostet der X-Eigner Elon Musk aus und verbreitet Verschwörungstheorien pro Trump. Zu Kamala Harris fällt ihm gleich etwas Hinterhältiges ein.
Nichts stählt für den Kampf gegen Trump wie ein beinharter Vorwahlkampf. Den können die Demokraten nicht in vier Wochen nachholen. Aber sie sollten es versuchen.
Etliche Demokraten sind erleichtert über Joe Bidens Rückzug und stellen sich enthusiastisch hinter Kamala Harris. Auch wenn sich die Argumente ändern: Der Hass vieler Republikaner wird sich nun einfach auf eine andere Person richten.
Der Rückzug von Präsident Biden aus dem US-Wahlkampf hat an den Börsen weder Entsetzen noch Euphorie ausgelöst. Die Zeichen stehen weiter auf Trump.
Amerikas liberale Medien atmen angesichts des Rückzugs von Joe Biden auf. Fox News will ihn gleich aus dem Amt haben, Rassisten greifen Kamala Harris an.
Führende Demokraten wollen einen offenen Prozess: Der Parteitag soll Bidens Nachfolger aussuchen dürfen. Michael Werz über den Richtungsstreit und die Frage, wer in der Partei das Sagen hat.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris kündigt ihre Kandidatur für das Präsidentschaftsamt an. Nach Joe Bidens Rückzug erhält sie breite Unterstützung der Demokraten. Harris verspricht, die Nation zu einen und Donald Trump zu schlagen.
Nach Bidens Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf gilt Harris als Favoritin im Rennen um die Kandidatur für die Demokraten. Die Vizepräsidentin könnte neue Wähler begeistern. Doch die vergangenen vier Jahre werfen ihren Schatten.
Joe Biden beugt sich dem Druck aus seiner Partei: Er tritt im November nicht mehr an. Die Demokraten haben jetzt vier Wochen, um einen neuen Kandidaten zu nominieren.
Joe Biden will, dass seine Vizepräsidentin seinen Platz einnimmt. Doch führende Demokraten wollen keine Krönung, sondern einen offenen Wettbewerb. Wer steht in den Startlöchern?
Die Demokraten lassen sich kurz vor der Wahl auf ein ungewisses Experiment ein. Auch Kamala Harris muss die Partei erst einmal von sich überzeugen. Fest steht, dass der Nervenkitzel für Europa noch mal größer wird.
Biden verzichtet auf Kandidatur „Im besten Interesse meiner Partei und des Landes“ / Unterstützung für Vizepräsidentin Harris
Nach Wochen des Zögerns verzichtet Joe Biden nun auf seine abermalige Präsidentschaftskandidatur. Und jetzt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Weil sie vom Zustand des Präsidenten nichts hören wollten, haben liberale US-Medien nun das selbe Problem wie die Demokraten. Sie verlieren an Glaubwürdigkeit.
Nach den Schüssen auf Donald Trump geht der US-Republikaner mit seinem neuem Vize auf Wahlkampftour. Sein Kontrahent Joe Biden kämpft derweil ums politische Überleben.
Führende Demokraten bereiten sich auf einen Wahlkampf ohne Joe Biden als Präsidentschaftskandidaten der Partei vor. Das Wahlkampfteam des Präsidenten bestreitet einen Rückzug.
Hier könnte sich die Präsidentenwahl wieder einmal entscheiden, hier nominieren die Republikaner Trump in wenigen Tagen zu ihrem Kandidaten – und hier kämpft Terry Dittrich um jede Stimme für ihn.
Den Anschlag auf einen populären Präsidentschaftskandidaten hat Stephen King schon 1979 in „The Dead Zone“ vorausgesehen. Das entscheidende Detail dieser Phantasie aber lag daneben.
Kritik an Joe Bidens erneuter Präsidentschaftskandidatur +++ Hochwasserschäden +++ Ursachen des Ärztemangels
Auf der Pressekonferenz nach dem NATO-Gipfel leistete sich US-Präsident Joe Biden abermals mehrere Versprecher. So redet er bei seiner Vizepräsidentin von Trump statt Kamala Harris und stellt den ukrainischen Präsidenten als Putin vor.
Die Pressekonferenz nach dem NATO-Gipfel wurde zum kognitiven Leistungstest für Joe Biden. Zwar gab es kleine Patzer. Das eigentliche Problem aber war: Das Format selbst war eine Demütigung für den Präsidenten.
Über Kamala Harris hatten die Amerikaner in den vergangenen Jahren wenig Gutes zu sagen. Doch plötzlich liegt die Vizepräsidentin in Umfragen vor Joe Biden.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland kritisiert Ex-NATO-Strategin Stefanie Babst die fehlende strategische Klarheit angesichts einer möglichen Wiederwahls Trumps. Mit unserem Korrespondenten in Washington geht es um die bröckelnde Unterstützung für Joe Biden bei den Demokraten.
Im Winter noch hat Nikki Haley beim parteiinternen Vorwahlkampf kein gutes Wort über ihren Konkurrenten Donald Trump verloren. Nun stärkt sie dem 78-Jährigen hochoffiziell den Rücken.
Der amerikanische Ökonomie-Nobelpreisträger Paul Krugman spricht sich gegen die abermalige Kandidatur von US-Präsident Joe Biden aus.
Es stehe zu viel auf dem Spiel, warnt Amerikas berühmtester Ökonom: Sollte Trump gewinnen, könne dies für eine lange Zeit „die letzte echte Wahl“ in den USA gewesen sein. Auch Bidens Arzt meldet sich zu Wort.
Der deutsche Fotograf und Filmemacher Luigi Toscano porträtiert auf der ganzen Welt Zeitzeugen der nationalsozialistischen Verfolgung. Unterwegs mit ihm in der Toskana, wo er diesmal Überlebende eines SS-Massakers getroffen hat.
Schon lange diskutieren die Demokraten, ob Joe Biden nicht zu alt für das Weiße Haus ist. Nun sind seine Gebrechen offenkundig. Wie konnte die Partei nur in diese Lage geraten?
Nach dem Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden sind weitere Debatten entbrannt. Jetzt auch die um die Titelseite der amerikanischen „Vogue“. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
In seinem ersten Fernsehinterview seit dem desaströsen Auftritt in der Fernsehdebatte mit Trump bekräftigt der amerikanische Präsident, er sei der qualifizierte Kandidat seiner Partei.