Biden will mehr Impfdosen spenden
500 Millionen Impfstoffdosen will Joe Biden zusätzlich von Pfizer und BioNTech kaufen – und ärmeren Ländern spenden. Damit geht der amerikanische Präsident auf Kritik ein, sein Land lasse die Welt im Stich.
500 Millionen Impfstoffdosen will Joe Biden zusätzlich von Pfizer und BioNTech kaufen – und ärmeren Ländern spenden. Damit geht der amerikanische Präsident auf Kritik ein, sein Land lasse die Welt im Stich.
Einige Zusagen konnte der britische Premierminister vom amerikanischen Präsidenten bekommen. Doch beim Handelsabkommen geht es nicht voran. Vielleicht muss es erst einmal eine Ausweichlösung geben.
In Texas warten fast 10.000 haitianische Asylsuchende unter einer Brücke auf ihre Abschiebung. Die Situation an der Grenze ist schnell zu einer Krise für Präsident Biden geworden – selbst Demokraten vergleichen ihn mit Trump.
Merkel kämpft für Laschet, Biden will unerbittliche Diplomatie, die amerikanische Notenbank könnte die Geldschleusen schließen und das Humboldt-Forum öffnet weitere Teile. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Grenzschützer zu Pferde, die verzweifelte Menschen zurücktreiben – diese Bilder bringen Joe Bidens Regierung in Erklärungsnot und sorgen für Kritik aus den eigenen Reihen. An der texanischen Grenze harren noch immer Tausende Migranten aus Haiti aus.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verspricht in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung, nur noch in Bündnissen zu handeln. China nennt er nicht beim Namen.
Die Spitzen der EU stellen sich im U-Boot-Streit mit Amerika, Australien und Großbritannien hinter Paris. Ratspräsident Charles Michel fragt offen, was unter Joe Biden anders sei als unter Donald Trump.
Boris Johnson will im Weißen Haus für eine Aufweichung des Einreisestopps werben. Vor allem aber geht es ihm um seine Ziele für den Weltklimagipfel in Glasgow. Überschattet wird der Besuch von einer Gaskrise in Johnsons Heimat.
Die Regierung erfüllt durch die Anhebung der Zahl der Aufzunehmenden ein Wahlkampfversprechen. Unter Trump hatten die USA pro Jahr nur 15.000 Menschen in Not ins Land gelassen.
Lange hatte Joe Biden an den strengen Einreisevorschriften festgehalten, die sein Vorgänger wegen der Pandemie erlassen hatte. Doch von November an sollen Reisen wieder leichter möglich sein.
Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.
Eskalation im Streit um den U-Boot-Deal der Vereinigten Staaten mit Australien: Wie der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian mitteilt, werden die Botschafter aus beiden Ländern zu Konsultationen zurückgerufen.
Joe Bidens Fachleute widersprechen dem Präsidenten: Eine Booster-Impfung sei nur für Ältere und besonders Gefährdete generell empfehlenswert, heißt es aus der US-Arzneimittelbehörde. Anderswo wird Impfstoff dringender gebraucht.
Angesichts der Abberufungswahl von Kaliforniens demokratischem Gouverneur Gavin Newsom hat US-Präsident Joe Biden vor einem Rechtsruck in dem US-Bundesstaat gewarnt. Dessen möglicher republikanischer Nachfolger sei ein Trump-Klon, sagte Biden, wobei er sich bei der Nennung des Namens seines Vorgängers bekreuzigte.
Angesichts der wachsenden Gefahr durch Hurrikane und Waldbrände warnt Präsident Joe Biden, es sei „Alarmstufe Rot für unsere Nation“. Wenn die USA zusammenkämen, werde es gelingen, den Klimawandel zu besiegen.
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September für Attacken gegen seinen Nachfolger Joe Biden genutzt. In einer Videobotschaft warf Trump dem Demokraten „Inkompetenz" beim Afghanistan-Abzug vor und sagte, der Präsident habe wie ein „Dummkopf" gewirkt.
In dem freigegebenen Dokument geht es um Kontakte zwischen den Entführern der Passagiermaschinen und einzelnen saudi-arabischen Beamten. Es gibt aber keinen Beweis dafür, das die Regierung in Riad an den Anschlägen beteiligt war.
An dem Ground Zero genannten Anschlagsort im Süden Manhattans findet im Beisein von US-Präsident Joe Biden eine Trauerveranstaltung statt. Auch die Queen und die Berliner Feuerwehr gedenken der Opfer des 11. September 2001.
Mit einer Videobotschaft wendet sich der amerikanische Präsident Biden an die Nation. Die Anschläge vor 20 Jahren hätten eine Generation dazu motiviert, dem Land zu dienen und es auch gegen Terrorismus zu schützen.
In Amerika ist die Delta-Variante außer Kontrolle geraten. Joe Biden spricht von einer „Pandemie der Ungeimpften“ und verschärft nun die Bestimmungen für Impfverweigerer.
Erstmals seit sieben Monaten telefonieren der amerikanische Präsident Joe Biden und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping miteinander. Sie machen aus ihren Unstimmigkeiten keinen Hehl.
Es ist und bleibt ein schwieriges Verhältnis: USA und China. Trotzdem ist es gut, dass Biden und Xi miteinander sprechen. Es geht um eine Jahrhundertfrage.
Amerikas Präsident will die Republikaner „aus dem Weg räumen“, denen Kulturkampf wichtiger ist als Pandemiebekämpfung. Doch die sitzen am längeren Hebel.
Der amerikanische Präsident will schnellere Fortschritte in der Impfkampagne. Nach den Staatsbediensteten folgen nun klare Vorgaben für Privatunternehmen ab einer Größe von 100 Mitarbeitern.
Der amerikanische Präsident verschärft den Kampf gegen Corona. Für bestimmte Beschäftigte führt er per Dekret eine Impfpflicht ein. Die Republikaner sind außer sich. Bidens Verhalten sei diktatorisch, finden sie.
Er wolle vermeiden, dass der Wettbewerb mit China in einen Konflikt umschlägt, sagt der amerikanische Präsident im Gespräch mit seinem chinesischen Gegenüber. Das Weiße Haus spricht von einer „breiten, strategischen Diskussion“.
Der US-Präsident erhöht den Druck auf die Ungeimpften. Für Beschäftigte des Bundes und Mitarbeiter im Gesundheitswesen soll künftig eine Impfpflicht gelten. Betroffen sind auch Firmen mit mehr als 100 Angestellten.
Joe Biden betonte beim Besuch von Unwetter-Opfern, dass die Bedrohung durch Extremwetter-Phänomene real sei und nicht besser werde.
Amerika und die Welt seien in Gefahr, sagt der amerikanische Präsident Joe Biden angesichts der Verwüstungen durch den Hurrikan „Ida“ und den Waldbränden im Westen der Vereinigten Staaten.
Nach den jüngsten Stürmen und Überflutungen in den USA hat Präsident Joe Biden zu einem Umdenken bei Investitionen in die Infrastruktur aufgerufen. „Die Dinge haben sich in Sachen Umwelt so drastisch verändert“, sagte Biden mit Blick auf den Klimawandel bei einem Besuch im US-Bundesstaat Louisiana.
Was steht in den geheimen Dokumenten des FBI über die Anschläge des 11. September? Angehörige fordern seit Jahren Transparenz. Nun will der Präsident ein Versprechen einlösen.
Nachdem in Texas das Abtreibungsgesetz verschärft wurde, ist eine Debatte in den USA entbrannt. Viele Prominente meldeten sich zu Wort. Bidens Sprecherin fand eine deutliche Antwort auf eine hartnäckige Nachfrage eines Reporters.
Der dritte GDL-Streik geht auch am Freitag weiter, die EU-Außenminister diskutieren die Lehren aus dem Debakel in Afghanistan und Abba sind zurück. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Im US-Bundesstaat Texas gilt seit Mittwoch das strengste Abtreibungsgesetz des Landes. Es verbietet Abtreibungen bereits ab der sechsten Schwangerschaftswoche. US-Präsident Biden kritisierte den Obersten Gerichtshof scharf.
Der Mitschnitt eines Telefonats zwischen Biden und Ghani vor der Machtübernahme der Taliban gerät an die Öffentlichkeit. Darin ist der amerikanische Präsident voll des Lobes für Afghanistans Militär.
Joe Biden erklärt die Ära großer Militäreinsätze zum Aufbau fremder Nationen für beendet. Die chaotische Evakuierungsmission in Kabul war aus seiner Sicht unvermeidbar.