Guten Morgen!
Frances Stonor Saunders erzählt von der Geschichte ihrer Familie und dem Schicksal Großrumäniens
Der chinesische Billigmode-Händler Shein könnte schon kommende Woche in London an die Börse gehen. Für Großbritannien ein großer Erfolg. Da stört die Kritik am Konzern wenig.
Die Nachfrage sinkt, die deutschen Winzer leiden – aber die Kellerei Reh Kendermann exportiert trotzdem mehr als jede andere. Das Unternehmergespräch.
Aus einem schottischen Bergarbeiterviertel in die erste Reihe der europäischen Literatur: Zum Tod des Wanderers und Grenzgängers John Burnside.
Ob im Gesundheitssystem oder im Bauwesen: Vor allem der Umgang mit Katastrophen steigert das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen.
Nach Marbach öffnet die nächste große Kafka-Ausstellung im hundertsten Todesjahr: „Making on an Icon“ in der Bodleian Library, die den weltweit größten Bestand an Handschriften des Schriftstellers bewahrt.
Im Juni wird gewählt, die Bahncard 25 und 50 gibt es fortan nur noch digital – und Millionen Mieter müssen bis Ende des Monats geklärt haben, wie sie mit den anstehenden Änderungen beim Kabel-TV umgehen. Ein Überblick.
London, Paris und Washington erteilen ihre Freigabe für Angriffe auf Militärstellungen in Russland. Wo Deutschland steht, bleibt unklar. Und Putin droht.
Für Vincent Kompany ist der Wechsel zu den Bayern eine Abkürzung in die Weltspitze. Sein Mentor Pep Guardiola prophezeit ihm zwar eine große Zukunft. Doch für die Münchner ist seine Verpflichtung auch ein Wagnis.
Die Geschichte der Homosexualität in England wird in seinen Romanen zum Spiegelbild der ganzen Gesellschaft: Zum siebzigsten Geburtstag des Schriftstellers Alan Hollinghurst.
Nach vierzehn Jahren an der Regierung wirken die konservativen Tories verbraucht und erschöpft. Aber auch die Sozialdemokraten von Labour sprühen nicht gerade vor guten wirtschaftspolitischen Ideen.
Während die deutsche Regierung über den Schutz des Mobilfunknetzes grübelt, ist Großbritannien längst weiter.
Der Linkspolitiker kandidiert im Londoner Wahlkreis Islington North. Labour teilt nach der Ankündigung Jeremy Corbyns mit, dass ihr einstiger Vorsitzender aus der Partei ausgeschlossen worden ist.
Amerika ist deutlich besser aus der Krise gekommen als die meisten Industrieländer. Der entscheidende Unterschied: Die Arbeiter sind produktiver.
Rishi Sunak setzt auf einen frühen Wahltermin. Damit überrascht er auch seine eigene Partei. Für die Entscheidung gibt es mehrere Gründe.
Die Briten kamen immer gut ohne eine geschriebene Verfassung aus. Doch Brexit und Ruanda-Plan haben die Grundfesten der politischen Ordnung unterspült. Nun stehen verschiedene Konzepte der Souveränität in Konkurrenz zueinander.
Rocco Bräuniger ist Deutschlandchef von Amazon. Im Interview spricht er über die Galeria-Pleite, neue Konkurrenten wie Temu, die deutsche Politik – und wie Künstliche Intelligenz den Onlineeinkauf verändert.
Mit seiner Ankündigung beendet der britische Premierminister Rishi Sunak wochenlange Spekulationen. Den regierenden Konservativen droht eine Schlappe.
Trotz aller Drohungen aus Israel wollen die drei Länder einen Palästinenserstaat anerkennen. Die Gründe dafür liegen auch in der jeweiligen Innenpolitik. Der irische Ministerpräsident verweist auf die Geschichte seines Landes.
Sie erhält den diesjährigen Preis für die englische Übersetzung ihres Romans „Kairos“ gemeinsam mit Übersetzer Michael Hofmann. Der Roman beschreibt eine Liebesbeziehung in den letzten Jahren der DDR in Ostberlin.
Der britische Premierminister entschuldigt sich für ein Staatsversagen, das rund 3000 Menschen das Leben kostete. Es ist nicht der erste Missstand, der über Jahre und Jahrzehnte vertuscht wurde.
Jürgen Klopp stimmte beim Abschied einen Gesang auf seinen Nachfolger an. Arne Slot wird als Trainer beim FC Liverpool übernehmen. Bisher ist er weitgehend unbekannt – hat aber ein prominentes Vorbild.
In der britischen Hauptstadt ist eine Halterin von ihren eigenen Hunden getötet worden. Bei den Tieren handelt es sich um XL Bullys, die in England nur unter strengen Auflagen gehalten werden dürfen.
Sieg, Spaß, Gesang: Jürgen Klopp fühlt sich rundum „happy“ bei seiner Abschiedsfeier in Liverpool. Gerührt ist indes sein Trainerrivale Pep Guardiola, der mit Manchester City wieder Meister wird.
Im britischen Wahlkampf setzt der Oppositionsführer auf ähnliche Ziele wie der Premierminister. Optisch versucht Keir Starmer sich hingegen abzusetzen.
In den neunziger Jahren wurden Briten massenhaft mit verunreinigten Blutkonserven behandelt. Mindestens 30.000 infizierten sich mit teils tödlichen Krankheiten. Nun wurde der Skandal aufgearbeitet.
In der juristichen Auseinandersetzung um eine Auslieferung des Wikileaks-Gründers an die USA naht die Entscheidung. Der High Court in London äußert sich heute zum Berufungsantrag im Fall Assange.
Das Bruttoinlandsprodukt könnte um 5,6 Prozent sinken und rund 2,5 Millionen Arbeitsplätze könnten wegfallen: Ein Austritt aus der Europäischen Union käme Deutschland teuer zu stehen, sagen Ökonomen,
Campino, Frontmann der Toten Hosen, ist seit Langem mit Jürgen Klopp befreundet. Im Interview spricht er über den Abschied des Trainers aus Liverpool – und was vom Deutschen in England bleiben wird.
Jürgen Klopp und Liverpool – das war eine Verbindung, wie es sie im Fußball selten gibt. In knapp neun Jahren hat er nicht nur einen großen Verein wiederbelebt, sondern eine Stadt für sich eingenommen.
Bernd Montag, der Chef des Dax-Konzerns Siemens Healthineers, hat das Genörgele satt. Hier verteidigt er den Standort Deutschland – und übt sogar Nachsicht mit der Bahn.
Nach neun Jahren in Liverpool ist Jürgen Klopp der bekannteste und beliebteste Deutsche in Großbritannien. Zum Abschied überbieten sich die Menschen mit Liebeserklärungen an ihn. Das hat auch mit seinem Klub zu tun.
Ein Spiel noch, dann ist Schluss: Jürgen Klopp verabschiedet sich vom FC Liverpool. Zuvor tritt er noch einmal vor die Presse – und wählt in Richtung der englischen Stadt und ihrer Einwohner ganz besondere Worte.
Steht das Ende des Video-Assistenten in Englands höchster Fußballliga bevor? Auch in der Premier League ist die Kritik am Videobeweis hoch, nun sollen die Klubs darüber diskutieren. Einem Team ist das nicht genug.
Rockstar Rod Stewart liebt Schottland, die Heimat seiner Vorfahren. Diese Liebe soll nun mit einem eigenen Whisky unterstrichen werden. Der Scotch Wolfie’s will aber auch ein Lebensgefühl vermitteln, sagt er im Interview.