Es geht zur Sache
In Genf verhandelt der Westen mit Iran über eine Lösung im Atomstreit. Die Verhandlungen haben sich verändert. Doch es gilt das Motto: Solange nicht alles beschlossen ist, ist nichts beschlossen.
In Genf verhandelt der Westen mit Iran über eine Lösung im Atomstreit. Die Verhandlungen haben sich verändert. Doch es gilt das Motto: Solange nicht alles beschlossen ist, ist nichts beschlossen.
Shorts für vier Euro, der Pulli für zehn: Die irische Billigmode-Kette Primark rollt den deutschen Markt auf. Und macht H&M die jungen Kunden abspenstig.
Es ist noch keinen Monat her, als sich Philipp Lahm hinsetzte und seinem Kollegen und Stellvertreter zum Jubiläum ein paar freundliche Zeilen widmete.
von Michaela WiegelMit dem Blau-Weiß-Rot der französischen Trikolore will sich Christian Troadec nicht schmücken. Bei offiziellen Anlässen trägt der ...
Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ziehen sich in die Länge. Beide Seiten betonen ihren Willen zur Einigung - ob diese aber noch am Samstagabend erzielt wird, scheint wieder offen.
Im Atomstreit soll keine provisorische Übereinkunft geschlossen werden, die zum Dauerzustand wird. Doch beide Seiten wollen Zeit gewinnen.
Reiterpräsidentin Haya bint al Hussein steht stark in der Kritik. Doch sie hat ihren Verband am Zügel. Die Mehrzahl der Delegierten spricht sich trotz schwerer Vorwürfe für die Prinzessin aus. Die Inszenierung ist perfekt.
Leverkusens Torwart verlängert. Der Rückstand auf England wächst. Dortmund ergreift nach den Vorkommnissen „auf“ Schalke Maßnahmen. Und ein Franzose wird für zehn Spiele gesperrt. Fußball kompakt am Freitag.
Nach 300 Bundesligaspielen und 14 Profijahren erhält Roman Weidenfeller eine Einladung ins Fußball-Nationalteam. Der 33-Jährige könnte gegen Italien oder England zum ältesten Torwart-Debütanten werden.
Bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm deutet alles auf eine Grundsatzvereinbarung hin. Die Außenminister Amerikas, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands fliegen nach Genf. Israel kündigt Widerstand an.
Angesichts der Späh-Affäre haben die britischen Geheimdienste GCHQ, MI5 und MI6 ihre Aktivitäten vor dem Parlamentsausschuss verteidigt. Die Abhörtätigkeit geschehe im Rahmen des Gesetzes. Es war das erste Mal, dass eine solche Anhörung öffentlich übertragen wurde.
Lange Zeit waren in Großbritannien noch nicht einmal die Namen der Geheimdienstchefs bekannt. Ausgelöst durch die Ausspähaffäre wird ihre Befragung durch das Unterhaus heute sogar im britischen Parlamentsfernsehen übertragen.
Wenn Mitarbeiter in Unternehmen Missstände entdecken, geraten sie schnell in die Defensive. Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency will nun, dass sich das ändert.
Mehr als 18.000 deutsche Fans ergattern bei der ersten Ziehung ein WM-Ticket für Brasilien. Auch für alle anderen besteht kein Grund zur Panik: Schon im November gibt es neue Chancen.
Nach Berichten über eine mutmaßliche Spähanlage auf der britischen Botschaft in Berlin ist der britische Botschafter ins Auswärtige Amt gebeten worden. Es handelt sich aber nicht um eine offizielle Einbestellung.
Auf der ganzen Welt erblickt man sie, diese Taschen. Boaz Avrahami hat sie erfunden, jeden Monat verkauft er eine Million Stück. Ein Besuch im niederländischen Hauptquartier.
Es ist ein historischer Wissenschaftskrimi: Vor hundert Jahren, am 7. November 1913, starb der britische Evolutionist Alfred Russel Wallace als einer der letzten großen viktorianischen Naturforscher. Lange stand er im Schatten Darwins, dem noch immer weitgehend allein die Entdeckung des Selektionsprinzips zugeschrieben wird. Jetzt erlaubt die Auswertung wichtiger Schlüsseldokumente eine neue Bewertung der chronologischen Folge der Ereignisse, die einst zur Veröffentlichung der Evolutionstheorie führte – was zugleich die Rollen von Wallace und Darwin neu beleuchtet. Die beiden sorgten jeder auf seine Weise dafür, dass man heute vom Darwinismus spricht. Von Matthias Glaubrecht
England will Jane Austen als einzige Frau auf einem Geldschein ehren. Doch es gibt Stunk. Das Porträt ist den Feministinnen zu süßlich. Sotheby’s lässt das kalt. Das Auktionshaus versteigert pünktlich zur Entscheidung der Notenbank eine Aquarellversion des Bildnisses.
Im Netz fließen Daten oft über amerikanische Server - selbst wenn Sender und Empfänger in Europa sind. Per Gesetz will Innenminister Friedrich (CSU) das ändern. Sechs Fragen und Antworten.
Ein Mindestlohn vernichtet Arbeitsplätze. Das sagt die Theorie. Aber gilt das heute noch? Wir prüfen die wichtigsten Einwände.
- BasketballBundesliga, Männer, 7. Spieltag: Würzburg - Bremerhaven 77:63, Bayreuth - Ulm 78:88, Mitteldeutscher BC - Quakenbrück 71:76, Braunschweig - ...
Früher wollte man Kriege gewinnen, heute will man sie vermeiden: Barbara Kuchler und Ian Morris denken über die veränderte Wahrnehmung kriegerischer Gewalt von der Steinzeit bis heute nach.
Der Entwicklungsökonom Paul Collier spricht im Interview über die Lehren aus der Tragödie von Lampedusa und die gesellschaftlichen Folgen von Ein- und Auswanderung.
Die Börsenkurse steigen und steigen, doch die Deutschen haben davon nichts: Aktien fassen sie nicht an. Das hat seine Gründe.
Was als Notfallhilfe gedacht war, wird nun unbegrenzt fortgeführt: Die sechs wichtigsten Zentralbanken machen ihre Devisen-Swap-Abkommen zur Dauereinrichtung.
Einst war Golf in China verboten und verpönt. Nun werden trotz eines Baustopps ständig neue Plätze gebaut. Im Westen fürchtet man schon den optimal trainierten Nachwuchs.
Wer im Burgtheater Karten kontrolliert, ist bei einer Firma angestellt, die auch Gefängnisse betreibt. Und die nimmt es auch mit dem Arbeitsrecht nicht so genau. Ein Bericht von ganz unten.
Ob Teenager-Schwangerschaften, Sozialbetrug oder Einwanderung - viele Briten überschätzen die sozialen Probleme in ihrem Land. Im Interview erklärt ein Kommunikationswissenschaftler, wie die Situation in Deutschland aussieht und was die Medien dagegen tun können.
Eine Untersuchung in Großbritannien fördert zutage, wie sehr die öffentliche Meinung bei brisanten sozialen Themen wie Sozialbetrug oder Verbrechenshäufigkeit falsch liegt. In Deutschland dürfte es nicht anders aussehen.
Elisabeth II. genießt weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus enorme Popularität. Die Autoren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) gehen den Ursachen dafür auf den Grund und arbeiten dabei das Wesen der britischen Monarchie heraus.
Mit dem von der SPD geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro läge Deutschland mit Frankreich an der Spitze der Industrieländer. Ökonomen warnen vor höherer Arbeitslosigkeit.
Das Rätsel um den herrenlosen Koffer am Düsseldorfer Flughafen scheint aufgeklärt. Die Polizei hat einen international aktiven Gepäckdieb im Visier. Ihr Verdacht geht Richtung Drogenhandel.
Das Orkantief „Christian“ fegt mit 162 Stundenkilometern über Norddeutschland und sorgt für ein Verkehrschaos. Insgesamt vier Menschen wurden von herabstürzenden Bäumen erschlagen. In Schleswig-Holstein setzte die Bahn den Regionalverkehr aus.
Vor 150 Jahren gründeten die Engländer den ersten Fußball-Verband und schufen Regeln, die ihren Sport zum Welterfolg machten. Zum Gedenken werden die Londoner U-Bahn-Stationen an diesem Samstag nach Größen des Spiels benannt.
So schwer wie Oliver Twist haben es die meisten jungen Menschen in Deutschland heute zwar nicht mehr. Um aber daran zu erinnern, dass in Frankfurt immerhin 25 ...
theu. LONDON, 25. Oktober. Fünf Jahre lang waren Großbritanniens Banker die Prügelknaben der Nation - jetzt schlägt der Notenbankgouverneur Mark Carney neue ...