Pegida-Demonstrationsverbot nach Terrordrohung
Die Sicherheitsbehörden gehen mit Hochdruck der konkreten Terrordrohung von Islamisten gegen die Pegida-Bewegung in Dresden nach.
Die Sicherheitsbehörden gehen mit Hochdruck der konkreten Terrordrohung von Islamisten gegen die Pegida-Bewegung in Dresden nach.
Der frühere FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet inzwischen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. In diesem Jahr soll sich der Wirtschaftsgipfel mit dem Kampf gegen gewaltbereite Extremisten befassen, sagte er der Sonntagszeitung.
Was sagen Muslime zum Attentat auf „Charlie Hebdo“? Wie empfinden sie Karikaturen über den Propheten Mohammed? Gläubige von drei Frankfurter Moscheen gewähren Einblick.
Der amerikanische Präsident Obama und Großbritanniens Premier Cameron haben eine engere Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf angekündigt. Die umstrittenen Geheimdienste NSA und GCHQ sollen dafür „Cyber-Zellen“ bilden.
Der Hafen der südtürkischen Stadt Mersin ist Ausgangspunkt für tausende Flüchtlinge aus Syrien auf ihrem Weg nach Westeuropa. Es gibt starke Anzeichen dafür, dass von dort auch als Flüchtlinge getarnte IS-Terroristen in die EU kommen - mit Hilfe von Schleuserbanden.
Einfach mal anlasslos alles speichern: Auch krasses Ermittlungsversagen bei bestem Datenbestand hält deutsche Behörden und Politiker nicht davon ab, den Generalverdacht gegen das Volk zu fordern.
Seit Juli vergangenen Jahres waren zwei junge Italienerinnen in der Gewalt der radikal-islamischen Al-Nusra-Front. Nun sind beide wieder in Rom, doch nicht in ganz Italien wird ihre Freilassung begrüßt.
Im neuen Heft von „Charlie Hebdo“ geht es um alles: Freiheit, Menschenrechte, den Kampf gegen Tyrannei und religiöse Zensur. Die Überlebenden setzen ein Fanal.
Am Tag des Massakers in Paris liefen die französischen Medien auf Hochtouren. Dabei kam es zu erstaunlichen Fehlleistungen. Über diese wird jetzt in Frankreich diskutiert.
Hass im Internet hat seine Wurzeln in der Anonymität. Die kultiviert, wer aufgeklärte Öffentlichkeit zerstören und radikal sein will. Kein Extremismus ist seither so verbreitet wie der Schwarmextremismus.
Die Morde von Paris schüren nicht nur Hass und Rassismus, sie bereiten auch den Weg für Freiheitseinschränkungen. Zensur und Überwachung nehmen zu.
Der britische Premierminister David Cameron will auf die Anschläge von Paris mit einer Ausweitung der Überwachung des Internets reagieren. Notfalls will der Konservative auch Dienste wie WhatsApp verbieten. Doch sein Koalitionspartner Clegg von den Liberaldemokraten kündigt Widerstand an.
„Der Islam gehört zu Deutschland“, so formuliert es die Kanzlerin. Genauso wie Pegida. Wir wissen nur noch nicht, welcher Islam, und genauso wenig, was Pegida eigentlich will. Die Frage ist, ob das allen Beteiligten klar ist.
Die Terroristen von Paris hatten mehrere Idole – dazu gehören Al-Qaida-Führer ebenso wie der Kalif des IS. Sie sind Teil einer neuen Generation von Dschihadisten.
Neues von Edward Snowden: Der Whistleblower erklärt im Ersten, wie Cyberkrieger uns bedrohen, wie Cybercops ihre Macht ausbauen - und warum es Zeit ist, das Internet zurückzuerobern.
Mit seiner Mohammed-Karikatur provozierte der dänische Zeichner Kurt Westergaard Muslime in aller Welt. Er lebt seitdem in einer Festung – und würde es trotzdem wieder tun.
Brauchen wir die Vorratsdatenspeicherung, schärfere Gesetze oder vor allem mehr Geld für die innere Sicherheit? Die Anschläge in Frankreich haben alte Debatten darüber wieder angeheizt. Bundeskanzlerin Merkel versucht zu deeskalieren.
Hayat Boumeddiene wird als mögliche Komplizin bei den Anschlägen in Frankreich gesucht. Sie ist die Freundin des von der Polizei getöteten Geiselnehmers Amedy Coulibaly. Neuen Berichten zufolge ist sie schon vor den Anschlägen in Richtung Syrien gereist.
Nach den Anschlägen und Geiselnahmen in Paris wächst auch die Terrorgefahr in Großbritannien. Der britische Geheimdienst ist skeptisch, dass er alle geplanten Anschläge islamistischer Terroristen in London oder anderen Orten verhindern kann.
Seit Jahren werden Daten gesammelt und in einem mittlerweile unvorstellbaren Umfang verarbeitet. Ist es mit der Privatsphäre daher längst vorbei? Oder darf der Bürger sich noch auf den Schutz durch den Staat verlassen?
Wir wissen, dass unsere Privatsphäre zerstört wird, spüren aber nichts davon. Eine Meditation über Überwachung und andere Formen der Disziplinierung.
Einer der mutmaßlichen Attentäter von Paris befand sich laut Medienberichten mehrere Monate in einem Ausbildungslager von Al Qaida im Jemen. Zusammen mit seinem Bruder stand er auf der No-Fly-Liste der Vereinigten Staaten.
In Schulen, Fabriken und Behörden schweigen die Menschen um Punkt zwölf. Die Glocken von Notre Dame läuten. Der Präsident schüttelt seinem Vorgänger die Hand. Derweil jagen die Ermittler den Hauptverdächtigen hinterher.
Amerika bezichtigt Nordkorea, hinter einer Cyber-Attacke auf Sony zu stecken. Nun erklärt die Bundespolizei, worauf sich der Verdacht gründet. Andere Fachleute zweifeln.
Frankreich, Großbritannien und Spanien sind schon Ziel schwerer Anschläge geworden. Deutschland blieb von größeren Attentaten bisher verschont. Die Sicherheitsbehörden bewerten die Gefahr jedoch als groß.
Frankreich in Schockstarre. Mit fassungslosen Mienen stehen Polizisten, Sanitäter und Journalisten vor dem Redaktionsgebäude der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. Von „außergewöhnlicher Barbarei“ spricht Präsident Hollande. Zehntausende bekunden ihre Solidarität im Internet, Tausende versammeln sich zur Trauer in Paris.
Das „Büro 121“ ist angeblich eine nordkoreanische Spezialeinheit, die Angriffe im Internet durchführt. Südkoreas Geheimdienst erklärt, dass ihr mittlerweile 6000 Soldaten angehören - doppelt so viele wie letztes Jahr.
Nach der Veröffentlichung des CIA-Folterberichts hat die verantwortliche Senatorin Dianne Feinstein nun einen Maßnahmenkatalog gegen die Verhörmethoden erarbeitet. Ein Gesetzesvorschlag soll folgen.
Im neuen „Tatort“ aus Wien erweist sich Österreich als Ausgangspunkt für brisanten Technologie-Schmuggel. Unter Mordverdacht gerät der israelische Geheimdienst. Wie realistisch ist das?
Die Wiener „Tatort“-Kommissare Bibi Fellner und Moritz Eisner bekommen es in „Kidon“ mit dem Mossad zu tun und spielen James Bond. Hier liegt das Problem.
Weil ihn seine frühere Freundin zunächst wegen Körperverletzung angezeigt hatte, ist der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses in die Schlagzeilen geraten. Der CDU-Politiker bestätigt eine „Riesenauseinandersetzung“.
Amerika muss einen Weg finden, mit dem nordkoreanischen Diktator zu Rande zu kommen. Sanktionen taugen wenig. Kim Jong-un hat seine Macht gefestigt, sein Regime ist stabil.
Der Zedernstaat gerät wegen des Konflikts in Syrien immer stärker unter Druck: Eine Million Flüchtlinge sind in den Libanon geflohen. Nun soll der Zustrom begrenzt werden.
Washington hat nach dem Hackerangriff seine Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea verschärft – und bezeichnet diesen Schritt als erste Stufe der angekündigten, „angemessenen Reaktion“.
So sieht Anfang 2015 die „Neue Türkei“ des Recep Tayyip Erdogan aus: Nicht nur von außen, auch im Inneren lauern überall Feinde. Wie der türkische Präsident jegliche Opposition verfolgen lässt.
Viele kubanische Dissidenten glauben nicht an den Wandel. Das Regime überwacht und schikaniert sie weiterhin. Auch wer sich arrangiert hat, fürchtet stets, alles zu verlieren.