Montagsdemos gibt es heute überall
Pegida war eine Revolte in Ostdeutschland. Am Sonntag findet die letzte Demo der fremdenfeindlichen Gruppierung statt.
Pegida war eine Revolte in Ostdeutschland. Am Sonntag findet die letzte Demo der fremdenfeindlichen Gruppierung statt.
Am kommenden Sonntag soll die letzte Pegida-Kundgebung in Dresden stattfinden. Das kündigt Lutz Bachmann unter Tränen in einem Video an. Ganz aufhören will er aber nicht.
Alle Menschen können tanzen: Die „Dresden Frankfurt Dance Company“ beweist es mit „Join“ von Ioannis Mandafounis im Bockenheimer Depot.
Deutsche Einheit +++ Hamas-Attentat vom 7. Oktober +++ Israels militärische Erfolge
In Dortmund, Dresden und Leipzig wird der Betrieb komplett eingestellt, in Hamburg will Ryanair deutlich kürzen. Die Fluggesellschaft verweist auf die hohen Standortkosten – und die bessere Entwicklung anderer Märkte.
Eine Tanzcompagnie trifft auf unterschiedlich fortgeschrittene Studierende und macht gemeinsame Sache: Choreograph Ioannis Mandafounis probt ein Großprojekt.
In München werden gleich drei Museen parallel saniert. In Dresden ist ein Essensanbieter insolvent gegangen, sodass einige Kindertagesstätten nun kein Essen mehr bekommen.
Aufruhr in Sachsen und in Bayern bringt im Frühjahr 1849 auch die Nationalversammlung in Unruhe, rund um die Paulskirche zieht Militär auf. Das erste deutsche Parlament streitet heftig um den richtigen Kurs.
Mysterien- und Schelmenspiel: Der Dresdner Semperoper gelingt mit Arigo Boitos „Mefistofele“ ein Auftakt, der zuversichtlich stimmt für die neue Saison.
Für eine Untersuchung wurden Daten über 3786 deutsche Autobahnbrücken mit schlechten Zustandsnoten ausgewertet. Aus hessischer Sicht ist das Ergebnis wenig erfreulich.
Im November 2023 wählt ein junger Tunesier den Notruf: Seine Freundin habe ihn ans Bett gefesselt und seine Wohnung angezündet. Am Montag wurde er jedoch selbst verurteilt – der Anschlag war laut dem Landgericht Dresden fingiert. Warum tut jemand so etwas?
Die Bauindustrie befürchtet, dass 2025 weniger Brücken saniert werden. Der Bund stelle zu wenig Geld bereit, sagt Baupräsident Peter Hübner. Das habe Folgen für die Bauindustrie und für Autofahrer.
Ans Bett gefesselt überlebt ein Mann einen Wohnungsbrand. Seine Freundin kommt in Haft. Nun sagen die Ermittler: Er war es selbst.
2022 klebten sich zwei junge Menschen im Namen des Klimaschutzes an den Rahmen eines berühmten Altargemäldes von Raffael in Dresden. Nun haben sich der Freistaat und die Aktivisten in einem Verfahren geeinigt.
Orte entlang des deutsch-polnischen Grenzflusses bereiten sich auf das drohende Hochwasser vor. In Dresden erschweren die Wassermengen noch immer die Abbrucharbeiten der Carolabrücke.
Der Einsturz der Carolabrücke in Dresden sei nicht vorhersehbar gewesen, teilte die Stadtverwaltung mit. Dokumente belegen jedoch das Gegenteil: Schwere Mängel waren seit mindestens elf Jahren bekannt.
Nach dem Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke ermitteln nun Polizei und Staatsanwaltschaft. Laut den Behörden liegen schon mehrere Anzeigen gegen Baubürgermeister Stephan Kühn vor.
Hizbullah-Chef Nasrallah hält eine Rede, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Flutgebiete in Breslau und Leverkusen und Leipzig müssen in der Champions League ran. Der F.A.Z.-Newsletter.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Insgesamt sind bislang zwei Millionen Menschen von den Folgen des Hochwassers betroffen.
Auch am Dienstag kämpfen in Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien und Österreich zahlreiche Menschen gegen die Überschwemmungen. Jetzt bedrohen die Wassermassen auch Regionen in Deutschland.
Der Einsturz der Carola-Brücke in Dresden wird zum Sinnbild für den schlechten Zustand der Infrastruktur in Deutschland.
Der Brückeneinsturz in Dresden ist trauriges Beispiel für den Zustand der Infrastruktur in Deutschland. Welche Prioritäten müssen Bund, Länder und Kommunen setzen? Auf dem 4. F.A.Z.-Mobilitätsgipfel diskutiert u. a. Finanzminister Christian Lindner die drängendsten Fragen.
Starker Regen setzt ganze Landstriche in der Tschechischen Republik, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Auch im Osten Deutschlands werden die Pegelstände steigen.
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
In Dresden sind die Aufräumarbeiten an der teilweise eingestürzten Carolabrücke abgeschlossen. Der Teil der Brücke, der in die Elbe gestürzt ist, soll zunächst dort bleiben.
Die Frankfurter Gastgeber können sich mit der Begeisterung des Publikums trösten, im Titelkampf spielen sie keine Rolle. Aber darauf kommt es bei der EM der Straßenbahnfahrer gar nicht an.
Wegen der steigenden Wasserstände an der Elbe drängte die Zeit. Nun sind wichtige Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden vorerst abgeschlossen worden.
Die Carolabrücke ist eingestürzt. Lag es daran, dass die Stadtkasse leer war? So sieht es nicht aus.
In Dresden gilt der noch stehende Rest des teilweise eingestürzten Brückenteils als „akut einsturzgefährdet“. Nun hat der Teilabriss der Carolabrücke begonnen. Die Zeit drängt: Am Wochenende droht ein Elbe-Hochwasser.
Der Bundestag befasst sich mit Messerverboten und Terrorismusbekämpfung. In Deutschland zerbröseln die Brücken. Es ist wieder Zeit für einen bundesweiten Probealarm. Und Taylor Swift macht Politik. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Einsturz der Brücke in Dresden ist bisher ein absoluter Einzelfall. Aber wahr ist auch: Die Infrastruktur ist an vielen Stellen marode – und überall fehlt Geld.
Sie gilt als eine der wichtigsten Elbquerungen in Dresden: Die Carolabrücke ist teilweise in der Nacht zu Mittwoch eingestürzt. Der Brückenzug sollte 2025 saniert werden – und war als „nicht ausreichend“ bewertet worden.
In der Nacht brach ein etwa 100 Meter langes Stück der Brücke weg. Verletzt wurde niemand, obwohl sogar Straßenbahnen über die Brücke fuhren. Die Feuerwehr warnt vor „akuter Einsturzgefahr“.
Ein Teil der Carolabrücke in Dresden ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eingestürzt. Chloride, die unter anderem in Streusalz zu finden sind, könnten das Bauwerk angegriffen haben.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat einen Wahlkampf gegen Ampel und Grüne geführt. Jetzt muss er ein Bündnis mit Sahra Wagenknecht eingehen. Es ist ein Wagnis mit großen Risiken.