Mann stürzt mitten in Dresden in tiefen Schacht
Ein Mann will eine Grünfläche in der Dresdner Innenstadt überqueren – und fällt fünf Meter tief in einen offenbar unzureichend gesicherten Schacht. Es gelingt ihm, selbst den Notruf zu wählen.
Ein Mann will eine Grünfläche in der Dresdner Innenstadt überqueren – und fällt fünf Meter tief in einen offenbar unzureichend gesicherten Schacht. Es gelingt ihm, selbst den Notruf zu wählen.
Dieter Hallervorden warnt auf der von Rechtsextremen durchwirkten „Friedensprozession“ in Dresden vor dem Dritten Weltkrieg und passt sich der russischen Propaganda an. Mit dabei sind Jürgen Fliege, Justus Frantz und Uwe Steimle.
Der Klimawandel lässt Obstbäume früher blühen. Im vergangenen Jahr ist deshalb die Ernte ausgefallen. Wie Forscher versuchen, sich die Obstbäume klimafest zu machen.
In Sachsen nahe Dresden wurden die Leichen zweier Menschen in einem Güllebecken gefunden. Wer die Toten sind und wie sie gestorben sind, ist bisher unklar. Die Polizei sucht Zeugen.
Das Maschinenbauunternehmen Sunfire aus Dresden zählt zu den Pionieren der grünen Wasserstoffwirtschaft. Firmenchef Nils Aldag hofft, dass der Markthochlauf unter der neuen Bundesregierung endlich Fahrt aufnimmt.
Kunst der Seele aus Seoul: Dresdens Grünes Gewölbe gibt einen fesselnden Überblick über koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden.
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Schuldenpolitik +++ Neue Milliardenschulden +++ DDR-Kunst +++ Nationalsozialismus +++ Schuldenpakt abgelehnt +++ Friedensordnung mit Palästina +++ Lob zur Berichterstattung +++ Grammatik in der F.A.Z. +++ Fraktur
Dresden war zu DDR-Zeiten seine Bühne, mit subversiven Inszenierungen machte er von sich reden: Zum Tod des Theaterregisseurs Wolfgang Engel.
Der Künstler Wolfgang Tillmans eröffnet dieses Jahr gleich drei große Einzelausstellungen: in seiner Heimatstadt Remscheid, im Centre Pompidou und seit dieser Woche im Dresdner Albertinum die Schau „Weltraum“. Ein Gespräch.
Nicht nur seine Theater-Inszenierung von „Warten auf Godot“ sorgte in Dresden für einen Besucheransturm. Theaterregisseur Engel avancierte vor dem Mauerfall in der DDR zum Meister der politischen Metapher.
Der Zoll hat an der deutsch-tschechischen Grenze fast 13.000 Tafeln Dubai-Schokolade beschlagnahmt. Der Fahrer aus Schweden habe die erforderlichen Einfuhrabgaben nicht gezahlt.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben einen neuen Leiter: Der Kunsthistoriker Bernd Ebert ist anerkannter Experte für den Barock in Holland und Deutschland und findet in seinen künftigen Museen Schatzkammern der Kunst aus dieser Zeit vor.
Der Flughafen Leipzig/Halle ist das zweitgrößte Drehkreuz für Luftfracht in Deutschland. Der Flughafenbetreiber landet seit Jahren in den roten Zahlen. Die Hoffnungen für die Zukunft liegen auch auf dem Immobiliengeschäft.
In der Volleyball-Bundesliga wie im Pokal verhindert die Auswärtsschwäche des VCW ein besseres Abschneiden. Nun droht dem Team in den Play-Offs ein Gegner, den es vermeiden wollte.
Als Lobbyistin für eine offene Wirtschaft sorgt sich die Dresdener Unternehmerin Sylvia Pfefferkorn vor der AfD. Warum sie dafür steht, dass Unternehmer „nicht wie vor neunzig Jahren hart nach rechts“ abbiegen.
Beim Drittliga-Duell zwischen Hansa Rostock und Dynamo Dresden kommt es zu schlimmen Szenen, auch Spieler werden auf dem Rasen offenbar gezielt attackiert. Vorwürfe kommen auf.
Der Beginn des Infineon-Werks in Dresden rückt näher. Finanzhilfen in Höhe von 920 Millionen Euro hat die EU nun abgesegnet. 2026 sollen die ersten Chips vom Band laufen.
Aufgrund weiterer Brüche in der Konstruktion wurden die Abrissarbeiten an der eingestürzten Carolabrücke in Dresden vorerst eingestellt. Auch für die gerade wiederaufgenommene Binnenschiffahrt ist zunächst Schluss.
Dresden ringt um neue Formen, an den Bombenangriff von 1945 zu erinnern. Die Dresdner Philharmonie mit Donald Runnicles weist dabei einen Weg, wie ein Ritus sich mit Leben füllen kann.
Jugendstil und Ausdruckstanz: Nach über hundert Jahren kehren zwei Stickbilder von Christian Rohlfs zurück in die Hagener Osthaus-Villa Hohenhof.
Dresden gedenkt der Kriegstoten und erinnert an die Vorgeschichte der Luftangriffe vor 80 Jahen. Eine Menschenkette soll am Abend ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Während die Bomben auf Dresden fielen, machten die Nazis daraus schon Propaganda. Auch die SED wollte profitieren. Heute kämpfen Dresdner für ein ehrliches Gedenken. Besuch in einer ideologisch umkämpften Stadt.
Die Kultur steht angesichts knapper öffentlicher Kassen vor besonderen Herausforderungen. Sie muss mit weniger Steuergeld auskommen, ohne ihre Rolle als Aushängeschild der Demokratie aufzugeben. Berlin ist dafür ein Musterbeispiel.
Vor 80 Jahren flogen alliierte Bomber schwere Luftangriffe auf Dresden. Der Mythos von deren Einzigartigkeit wurde von Anfang an propagandistisch genutzt, sagt der Historiker Matthias Neutzner.
Die neue Dauerausstellung zu Otto Dix in seiner Geburtsstadt Gera ist brillant komponiert. Sie lehrt, den Künstler mit anderen Augen zu sehen.
Guckt weg und bildet Euch bloß nichts ein! Am Staatsschauspiel Dresden inszeniert Daniela Löffner „Die Ratten“ nach Gerhart Hauptmann als kommunalpolitisches Aufklärungsstück.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin ist bislang nicht rechtskräftig. Das ZDF lädt zum ersten Wahl-„Schlagabtausch“. Und: Zwei Oscar-Favoriten sorgen für Diskussionen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Bauunternehmen Otto Heil und eine Tochtergesellschaft der Telekom haben den digitalen Bauhof erfunden. So verhindern sie, dass die unzähligen Geräte, die auf dem Bau zum Einsatz kommen, entwendet werden.
Am Sonntag war Karin Hanczewski zum letzten Mal als Kommissarin im „Tatort“ aus Dresden zu sehen. Was erwartet ihre beiden Mitspieler Cornelia Gröschel und Martin Brambach nun?
Aber bitte keine Blasinstrumente: Die Sächsische Landesbibliothek Dresden zeigt die Schätze des Frauenklosters Marienthal, dessen achthundertjährige Bildungsgeschichte – und die seines Überlebens.
Am Samstagvormittag hat zwischen Pirna und Dresden die Erde gebebt. Seismologen gaben die Stärke der Erschütterung mit 2,6 an. Anwohner berichten von einem lauten Knall und wackelnden Häusern.
Auf, hoch zum Himmel: Tilman Köhler setzt seine Theaterarbeit an der deutschen Geschichte fort und inszeniert in Dresden die Uraufführung von Durs Grünbeins „Komet“
Straßenbahnen und Fußgänger könnten wieder Priorität haben: In Dresden nimmt die Debatte um die Rekonstruktion der Carolabrücke Fahrt auf. Der Idee könnte in die Karten spielen, dass sie heutigen verkehrspolitischen Ideen entspricht.
Auch nach seinem Konkurs als Privatunternehmer bewohnte René Benko ein Haus mit zwei Dutzend Personen Personal. Wie das möglich war – und warum seine Prunksucht ihn nun Kopf und Kragen kosten könnte.