Trump und die Zollfragen
China versucht aus der Zollpolitik des amerikanischen Präsidenten politisches Kapital zu schlagen. Ob das gelingt, hängt davon ab, ob Trump die Kosten seiner Politik erkennt.
China versucht aus der Zollpolitik des amerikanischen Präsidenten politisches Kapital zu schlagen. Ob das gelingt, hängt davon ab, ob Trump die Kosten seiner Politik erkennt.
Chinas Elektroautoriese BYD boomt weiter. Der Umsatz wächst rasant, die Marge bleibt stabil. Neue Batterietechnik und günstige Autopiloten sind die nächste Kampfansage.
China, wo man sich für Autos nicht schämt, und die Formel 1 – das sollte die große Nummer werden. Der einzige Rennfahrer von Format aber ist nur noch Ersatz, dafür lauern chinesische Marken auf ihre Chance.
Der Große Preis von China schreibt etliche Geschichten: Oscar Piastri gewinnt für McLaren, die Ferrari-Piloten Lewis Hamilton und Charles Leclerc werden disqualifiziert. Was schreibt die internationale Presse?
Oscar Piastri und Lando Norris sorgen in Shanghai für einen Triumphtag bei McLaren. Sprintsieger Lewis Hamilton hadert, bei Max Verstappen und Red Bull brennt die Luft.
„America-First“ läuft den Interessen Japans, Chinas und Südkoreas entgegen. Nun entsteht ein seltenes Bild der Geschlossenheit.
So schnell wie Kristin Harila hat noch keine Frau alle 14 Achttausender bestiegen. Was sie mit dem Rekord zeigen wollte, warum es ihr wert ist, dafür ihr Leben zu geben – und wie es gelingen kann, für mehr Sicherheit am Berg zu sorgen.
Herfried Münkler erklärt, wie Deutschland mit Trump und China umgehen sollte. Und skzizziert eine künftige Migrationspolitik in Europa. Pflichtlektüre für die neue Bundesregierung.
Donald Trump behauptet, der Panamakanal werde von China kontrolliert. In Panama selbst sieht man das ganz anders. Man will weder auf Washington noch auf Peking verzichten.
Eine Reise durch das pulsierende Herz einer Stadt wirft die Frage auf: Was bleibt von einem Ort, wenn man ihn verlässt?
Die Beziehungen zwischen Kanada und China bleiben schlecht. Anfang des Jahres wurden vier Doppelstaatler wegen Drogenschmuggels hingerichtet, wie Kanadas Außenministerin jetzt bekannt gab.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat hausgemachte Probleme. Die Parteidiktatur sucht nach Antworten und will den Menschen den Konsum schmackhaft machen. Notfalls auch mit Urlaubsgeld.
NATO und EU weiten ihr Engagement im Schwarzmeerraum aus, selbst China wird aktiv. Die Türkei bleibt der entscheidende Mitspieler.
Trumps Annäherung an Russland hat auch ein strategisches Motiv: die Konkurrenz mit China. Das ist keine gute Nachricht, es könnte Putins Position in Europa erheblich stärken.
Die EU will die europäischen Hersteller durch Zölle und andere Maßnahmen besser vor der Billigkonkurrenz aus China schützen. Der deutschen Stahlbranche bleibt das zu wolkig.
Plagiate ausländischer Hersteller kosten die hiesige Wirtschaft viele Milliarden Euro. Wenn auf der Messe ISH Form, Farbe und Funktion eines Produkts einem Markenartikel zu ähnlich sind, kommt der Zoll – und nimmt nicht nur das Produkt mit.
Auf Druck von Trump hat der Hongkonger Hafenbetreiber Hutchison seine Anteile am Panamakanal an ein US-Unternehmen veräußert – ohne Abstimmung mit Peking. China wütet.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Marken und Herkunft der Brillen sind vermutlich gefälscht; die Uhren sind nicht einsatzfähig: Der Zoll in Stuttgart hat eine verdächtige Lieferung aus China gestoppt.
Im Alleingang kann Europa den Rückstand in der strategisch wichtigen Batteriezellentechnologie kaum noch aufholen. Neue Allianzen sind nötig.
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?
Die „America First“-Politik bestätigt Xi Jinping in seiner Strategie der Abkopplung vom Westen. Das ist mit Risiken für die innere Stabilität der Volksrepublik verbunden.
Präsident Tshisekedi will einen „Deal“ mit der Trump-Regierung auf den Weg bringen, um den Konflikt in Ostkongo militärisch in den Griff zu bekommen. Auch Abkommen mit China dienen als Blaupause.
Weil Chinas beste Tischtennisspieler die Muskeln spielen lassen, lockert der Weltverband seine Regeln. Auch andere Profis fordern nun mehr Einfluss und mehr Geld. Denn Kritik gibt es weiterhin.
Westliche Staaten werfen Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Darüber spricht Teheran jetzt erst einmal mit seinen Verbündeten.
Ein Flugdeckkreuzer aus der Sowjetunion ist die Attraktion in der chinesischen Stadt Tianjin. Hier wird die russische Kultur hochgehalten: mit russischem Personal, russischer Wurst – und russischen Spielzeuggewehren.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Antonio Gozzi, der Präsident der italienischen Stahlindustrie, warnt vor harten Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA. Und vor einem anderen Gegner – China.
Donald Trump ist kein Isolationist. Er handelt auf Augenhöhe mit den Großmächten China und Russland. Die Europäer müssen dies zu ihrem Vorteil nutzen, rät ein früherer Botschafter in Washington.
In Reaktion auf Trumps Zollerhöhungen schlagen Kanada und die EU nun zurück. Alles relevante zum Stand, zu Motiven, und zur Zukunft des Zollstreits.
Der chinesische Baijiu ist eine der meistgetrunkenen Spirituosen der Welt – aber für europäische Nasen und Gaumen eine kaum zu bewältigende Herausforderung.
Stiften Inhalte auf der Video-Plattform Tiktok zu Gewalt an? Die Regierung in Tirana zieht nach einem tragischen Vorfall Konsequenzen. Deren Durchsetzbarkeit wird sich erweisen müssen.
Spätestens seit Deepseek schauen alle für KI-Innovation nach China. Alibaba spielt mit seinen Qwen-Modellen längst vorn mit und überholte gerade R1. Gleichzeitig löst das Agenten-System Manus AI einen weltweiten Hype aus.
Nach der Wall Street rauschen von Sydney bis Mumbai die Kurse in die Tiefe. Denn der Zorn des amerikanischen Präsidenten kann jeden treffen.