Stimmliches Wutrasen der Bezauberung
Zum 100. Geburtstag der Sopranistin Maria Callas fasst die größte bislang erschienene CD-Edition die Vielseitigkeit und die Waghalsigkeit in deren Gesang zusammen.
Zum 100. Geburtstag der Sopranistin Maria Callas fasst die größte bislang erschienene CD-Edition die Vielseitigkeit und die Waghalsigkeit in deren Gesang zusammen.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg will die fristlos gekündigte Intendantin Patricia Schlesinger nicht davonkommen lassen. Vor Gericht fordert der Sender „variable Vergütungen für mehrere Jahre“ zurück. Das summiert sich.
Migrantische Gruppen unterstützen den Terror der Hamas und zeigen ihren Hass auf Juden. Darüber sollte sich niemand wundern. Politik, Medien und Gesellschaft hätten gewarnt sein können. Ein Gastbeitrag.
Im ZDF-„heute journal“ macht Wagenknecht AfD-Wählern ein Angebot: Sie wolle denjenigen, die unzufrieden mit der Regierungspolitik und unentschieden in ihrer Wahlentscheidung sind, eine Alternative bieten.
Unter Protest bleiben Umweltschützer der Anhörung zu den Ausbauplänen von Tesla in Grünheide fern. Der amerikanische Konzern erhitzt die Gemüter.
Formvollendet: Theo Koll verabschiedet sich nach 40 Jahren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von den Zuschauern. Mit seiner letzten Ausgabe von „Berlin direkt“ zeigt er, was uns fehlen wird.
Der Kibbuz Be’eri wurde bei dem Überfall der Hamas nahezu komplett zerstört. Hunderte Einwohner wurden gefoltert und getötet. Das Jüdische Museum in Berlin zeigt nun eine Videoarbeit des Ortes aus dem Jahr 2014.
Am Montagmorgen ist eine 55-Jährige auf einem Gehweg in Berlin-Köpenick mit einem Messer attackiert und getötet worden. Der Angreifer ist anschließend geflüchtet.
Militärexperten fürchten bei der erwarteten Bodenoffensive „viele Kollateralschäden“. Hilfslieferungen kommen nur langsam voran. Diplomaten ringen um Deeskalation. Der Überblick.
Für viele Jugendliche berührt der Nahostkonflikt Fragen der Identität. In der Schule wird das zur Herausforderung – gerade jetzt. Wie gehen Lehrer aus Neukölln und dem Wedding damit um?
Umweltschützer sehen beim geplanten Ausbau der Tesla-Fabrik bei Berlin Risiken im Umgang des Elektroautoherstellers mit Störfällen. Es liegen 1070 Einwände vor.
Angehörige von Entführten appellieren an die Hamas, die Geiseln freizulassen. Dabei scheint die Menge einen Moment lang den Atem anzuhalten.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Judenfeindliche Taten häufen sich. Um zu hören, was das mit der Gemeinde macht, hat Vizekanzler Robert Habeck sie besucht. Der Vorstand gibt ihm eine Bitte mit nach Berlin.
Vom Verkauf seiner Fotos sollten auch die Motive profitieren, fand Hobbyfotograf Thomas Heinrich, als er durch Asien reiste. Heute fließen 8 Prozent des Umsatzes seines Unternehmens Photocircle an soziale Projekte.
An Preußens Hof durfte er als einziger Friedrich II. kritisieren: Der Komponist, Flötist und Pädagoge Johann Joachim Quantz war keineswegs eine Randerscheinung seiner Zeit. Eine Ausstellung im Musikinstrumentenmuseum Berlin rückt ihn ins Zentrum.
Im Durchschnitt ereigneten sich im vergangenen Jahr 19 Arbeitsunfälle je 1000 Arbeitnehmern in Deutschland. In manchen Berufen sind es dagegen gut sechs Mal so viele Unglücksfälle.
Die Amazon-Tochter Audible führt den Markt für Hörbücher und Podcasts weltweit an. Wir fragen die Chefs in Berlin und Madrid: Wie haben sie das erreicht?
Die Zustimmung für die Ampelparteien sinkt auf ein Rekordtief. Derweil kann sich offenbar ein Viertel der Deutschen vorstellen, die neue Partei von Sahra Wagenknecht zu wählen.
Der Kohleausstieg soll dem Klimaschutz dienen – hat bislang aber nichts gebracht. Das hat mit dem europäischen Emissionshandel zu tun. Und mit einem schlecht gemachten deutschen Gesetz.
Ein Warnstreik der GDL bei Privatbahnen hat in Teilen Deutschlands zu Zugausfällen geführt. Die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn stehen noch an. Unbefristete Streiks könnten folgen.
Das von der SPD ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt sei vorbei gewesen, bevor es angefangen habe, sagt CDU-Chef Merz in seiner Rede. Auch Söder teilt gegen die die Ampelkoalition aus.
Die FDP sieht die Pläne ihrer Koalitionspartner, das Staatsbürgerschaftsrecht zu vereinfachen, kritisch. Generalsekretär Bijan Djir-Sarai spricht in Brandenburg vor Parteikollegen gar von einem Fehler.
Im Imperium des Tiroler Investors René Benko hält der Strom an schlechten Nachrichten an. Jetzt ist auch der Online-Sportartikelhändler Signa Sports United zahlungsunfähig. Gläubigerschützer werden nervös.
Der Präsident des Zentralrats der Juden fordert, dass antisemitische Parolen auf deutschen Straßen härter bestraft werden. Das Problem des Antisemitismus unter Muslimen hält er für „offensichtlich groß“.
Der Bundeskanzler will mehr abgelehnte Asylbewerber abschieben. In der eigenen Koalition finden das manche gut, andere überhaupt nicht. Der SPD-Jugendverband sieht darin sogar eine Gefahr.
Der ukrainische Präsident Selenskyj dankt Kanzler Scholz für weitere Militärhilfe. US-Präsident Biden beantragt beim Kongress derweil ein Milliardenpaket für die Ukraine und Israel. Der Überblick.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Durch das Zitatendickicht: Thomas Lackmann spaziert mit Moses Mendelssohn ins Grüne.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche reist die Außenministerin nach Israel, um Solidarität zu zeigen. Ihre Besuche in Nachbarländern zielen darauf, eine Ausweitung des Krieges zu verhindern.
Drohungen gegen die liberale Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gab es immer wieder. Nun ist sie vorübergehend geschlossen. Zuvor gab es Hinweise auf islamistische Anschlagspläne.
Politiker kritisieren, dass sich manche Islamverbände nicht klar genug vom Terror der Hamas in Israel distanziert haben. Wie hat sich die Debatte entwickelt?
Bayern lehnt jeglichen Kontakt mit dem Reichswehrminister ab. Völlige Gewissenlosigkeit und gottgeschlagene Blindheit hindern Deutschland im Kampf um sein Überleben. Aus der Frankfurter Zeitung vom 20. Oktober 1923.
CSU-Chef Markus Söder legt Bundeskanzler Olaf Scholz die Gründung einer neuen Regierung nahe. Die Ampel nennt er „stehend k. o.“ – und fordert eine „grundlegende Wende“ in der Migrationspolitik.
Der jüdische Glaube sieht nach dem Tod eines Menschen bestimmte Rituale vor. Doch im Krieg müssen viele Familien trauern, ohne diese zu vollziehen.
In Berlin wurde über die Taten der Hamas gejubelt. Hussein und Farah sind zwei junge Palästinenser, die in der Hauptstadt leben. Wie sehen sie den Terror, die Reaktion Israels und die Rolle Deutschlands?