„Ich bin gar nicht frustriert“
Es sei zwar ein anstrengender Job im Weißen Haus, doch an Rücktritt habe er nie gedacht, sagt Donald Trumps Stabschef John Kelly. Eine Spitze gegen den amerikanischen Präsidenten gab es aber doch.
Es sei zwar ein anstrengender Job im Weißen Haus, doch an Rücktritt habe er nie gedacht, sagt Donald Trumps Stabschef John Kelly. Eine Spitze gegen den amerikanischen Präsidenten gab es aber doch.
Die Vereinigen Staaten kehren der UN-Kulturorganisation den Rücken, Israel folgt. Das passt in die Strategie der Trump-Regierung. Außenminister Gabriel hat dazu eine klare Haltung.
Das Regime in Pjöngjang sei nicht an Verhandlungen interessiert, heißt es aus dem amerikanischen Außenministerium. Zuvor hatte Außenminister Tillerson erklärt, man sei im direkten Kontakt mit Nordkorea.
Auf Anweisung Moskaus muss Amerika die Zahl seiner Diplomaten in Russland drastisch reduzieren. Jetzt reagiert Washington – und setzt die Visa-Bearbeitung aus. Unterdessen ernennt Russland einen neuen Botschafter für Washington.
Von der Erderwärmung will er nicht viel wissen, das Pariser Klimaschutzabkommen hat Amerikas Präsident gekündigt. Nun konfrontiert der Entwurf des neuen Klimaschutzberichts seiner eigenen Regierung Donald Trump mit einer unbequemen Nachricht.
Auch für den Freitag ruft die Opposition in Venezuela zu Protesten auf. Die venezolanische Oberstaatsanwältin will unterdessen einen anderen Weg gehen, um Maduros Verfassungsreform zu stoppen: Sie wirft der Regierung Wahlmanipulation vor.
Die jüngste Krise am Golf war durch lobende Äußerungen Qatars über Iran ausgelöst worden. Doch amerikanische Geheimdienste sind sich nun sicher: Die Äußerungen waren manipuliert. Auch wer dahinter steckt, scheint klar zu sein.
Wer in Zukunft in die Vereinigten Staaten reisen will, muss offenbar mehr Daten abgeben. Für Länder, die nicht mit Amerika kooperieren, soll es Konsequenzen geben.
Der Nacht mit Krawall und Plünderungen folgt der letzte Tag des G-20-Gipfels. Zehntausende wollen heute friedlich protestieren. Aber auch weitere Krawalle sind nicht ausgeschlossen.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Das Assad-Regime soll in Syrien massenhaft Gefangene töten und ihre Leichen in einem Krematorium verbrennen. Das behauptet das amerikanische Außenministerium – und kündigt Beweise an.
Bei den möglichen Verbindungen von Mitarbeitern des amerikanischen Präsidenten spielt Michael Flynn zu Russland eine zentrale Rolle. Offenbar ist Donald Trump sogar von seinem Vorgänger persönlich vor dem früheren General gewarnt worden.
Das amerikanische Außenministerium hat eine Reisewarnung für Europa ausgesprochen. Grund sei die anhaltende Terrorgefahr durch die Miliz „Islamischer Staat“ und Al Qaida.
Bei Angriffen der türkischen Luftwaffe in Nordsyrien und im Irak sterben offenbar 15 Kämpfer der Kurden-Miliz YPG und fünf Soldaten der kurdischen Peschmerga. Washington reagiert empört.
Am Flughafen in Pjöngjang ist offenbar ein amerikanischer Staatsbürger festgenommen worden. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind derzeit wegen des Streits um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm äußerst angespannt.
Ungeachtet des misslungenen Raketentests stößt Nordkorea neue Warnungen aus. Weitere Tests würden folgen - eventuell gar wöchentlich. Derweil verstärken die Vereinigten Staaten ihre Drohkulisse.
Der UN-Bevölkerungsfonds unterstützt Sexualaufklärung und kämpft gegen Kindersterblichkeit: Außenminister Tillerson will jetzt die amerikanische Unterstützung einfrieren. Die Vereinten Nationen reagieren mit scharfer Kritik.
Langsam werden die Konturen von Trumps Außenpolitik deutlich. In Syrien ist die Entmachtung Assads nicht mehr das vordringliche Ziel. Auch das Vorgehen in Somalia justiert der amerikanische Präsident neu.
Weil das Treffen der Allianz verschoben wird, will der amerikanische Außenminister nun doch teilnehmen. Statt zur Nato will Tillerson am ursprünglichen Termin nach China und Russland.
Donald Trump hat die Neuauflage seines Einreiseverbots noch immer nicht der Öffentlichkeit vorgestellt. Jetzt plaudern aber Insider, die er schon eingeweiht hat.
„Seht, was letzte Nacht in Schweden passiert ist“, sagte der Präsident vor Tausenden Anhängern – und nicht nur in Schweden wusste niemand, was er meint. Jetzt hat Trump erklärt, er habe sich auf einen Fernsehbericht bezogen.
In einem Brief haben fünf ehemalige amerikanische Diplomaten Präsident Trump von seinem designierten Israel-Botschafter abgeraten. Vor allem David Friedmans radikale Positionen bereiten ihnen Sorgen.
Die Kritik an Trumps Einreiseverbot für viele Muslime wächst: Nun haben auch amerikanische Diplomaten gegen das Dekret protestiert – Trumps Sprecher macht daraufhin eine deutliche Aufforderung.
Kurz nach Donald Trumps Machtübernahme haben vier führende Mitarbeiter im Außenministerium ihre Stelle gekündigt. Sie hinterlassen dem neuen Präsidenten ein außergewöhnliches Kompetenz-Vakuum.
Trumps Faszination für den Brexit und seine mutmaßliche Gleichgültigkeit gegenüber der EU liefern einen Vorgeschmack auf die Zukunft. Wer aber meint, die Bundeskanzlerin solle eine Art Gegenanführerin werden, macht sich lächerlich.
Während Donald Trump gegen Deutschland poltert, mahnt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Röttgen zu Besonnenheit. Trump sei nun mal gewählt - „ob es uns passt oder nicht“.
Donald Trump plant, Amerikas Außenpolitik auf den Kopf zu stellen. Was er vorhat, sagt er jetzt in einem Interview. Pläne, die Russland freuen, China hingegen verärgern werden.
Ein Wandel der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Trump stellt die deutsche Politik vor große Herausforderungen. Deutschland sollte sich nicht scheuen, international mehr Verantwortung zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Im Wahlkampf hatte Donald Trump angekündigt, das Atomabkommen mit Iran aufzukünden. Nun sorgt sich das amerikanische Außenministerium, Iran könnte das Atomwaffenprogramm wieder starten.
Nach der Bombardierung eines Hilfskonvois bei Aleppo stellen die UN alle Hilfslieferungen in Syrien ein. Der Kreml dementiert, dass syrische oder russische Flugzeuge an dem Angriff beteiligt gewesen seien.
In der ersten Gesprächsrunde ist es um Handelsbeziehungen und Bankverkehr gegangen. Die Sanktionen stehen engerer Zusammenarbeit weiter im Weg.
Die Türkei hat offiziell um die Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen ersucht. Nach Angaben des Weißen Hauses gibt es angeblich keinen Zusammenhang mit dem Putschversuch im Juli.
Nach dem gescheiterten Putsch von Teilen der Armee folgt nun die Vergeltung des türkischen Präsidenten. Mit harter Hand geht Erdogan gegen Putschisten und vermeintliche Umstürzler vor.
Amerikas Beziehungen zur Türkei stehen vor einer Zerreißprobe. Erdogan fordert die Auslieferung des angeblichen Putschverantwortlichen. Vorwürfe, an dem gescheiterten Staatsstreich beteiligt zu sein, weist Washington empört zurück.
Die Vereinigten Staaten sind Israels wichtigster Verbündeter. Doch diesmal scheint Israel zu weit gegangen zu sein. Washington reagiert mit scharfen Worten auf die jüngsten Pläne.
In Saudi-Arabien hat sich ein Attentäter nahe des amerikanischen Konsulats in die Luft gesprengt. Sicherheitsbeamte wurden verletzt, sie konnten Schlimmeres verhindern.