Gewalttätige Proteste in Leipzig
In Leipzig kam es am Wochenende zu Ausschreitungen der linken Szene. Rund 50 Polizisten wurden verletzt.
In Leipzig kam es am Wochenende zu Ausschreitungen der linken Szene. Rund 50 Polizisten wurden verletzt.
Nachdem die für den Samstag geplante Großdemonstration „Tag X“ unterbunden wurde, geht die Stadt Leipzig auch gegen Proteste am Sonntagabend vor. Dabei wird sich auf die Ausschreitungen des Vortages berufen.
Für den „Tag X“ hatten linksradikale Gruppen zur Demonstration in Leipzig aufgerufen. Der Samstag verlief zunächst weitgehend friedlich. Am Abend und in der Nacht spitzte sich die Lage jedoch zu.
In Leipzig rief die linke Szene zu Kundgebungen am Wochenende auf. Die Polizei war wegen Drohungen von autonomen Gruppen auf Ausschreitungen vorbereitet. Die Beamten setzten Reizgas und Wasserwerfern ein.
Nach dem Urteil gegen die Linksextremistin Lina E. kam es in der Nacht zum Samstag zu Ausschreitungen der linksautonomen Szene in Leipzig. Ein Gericht hatte zuvor das Verbot einer für Samstag angekündigten Versammlung bestätigt.
Unter Auflagen durfte die verurteilte Lina E. nach dem Richterspruch nach Hause gehen. Sie muss sich nun zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. In Bremen kam es derweil zu Ausschreitungen.
In Dresden fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Linksextremisten. In Washington stimmt der Kongress über den Kompromiss im Schuldenstreit ab. Und es gibt neue Zahlen zur Inflation und zum Arbeitsmarkt.
Bei Ausschreitungen militanter Serben im Kosovo sind mehr als 30 Soldaten der NATO-geführten Friedensmission KFOR teils schwer verletzt worden.
Einen Tag nach der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ in Frankfurt ermittelt die Polizei weiter gegen Teilnehmer. An der Schweizer Straße war es zu Ausschreitungen gekommen.
Hunderttausende Franzosen haben am 1. Mai wieder gegen die Rentenreform von Emmanuel Macron demonstriert. In einigen Großstädten endeten die Kundgebungen in Brandstiftungen und Festnahmen.
Linksextreme Gruppen demonstrieren in Frankfurt am 1. Mai. Teilnehmer schlagen Schaufenster ein und zerstören geparkte Autos.
Wieder missbrauchen Linksextreme den „Tag der Arbeit“. In Berlin etwa greifen Queer-Feministinnen Polizisten an. In Stuttgart werden Rauchbomben geworfen.
Soziale Revolte oder nur betrunkene Randale? Nach einer Erhöhung des Bierpreises eskalierte am 21. April 1873 die Wut der Arbeiter. Profitiert haben letztlich die Großbrauereien und die Polizei.
Bei den andauernden Demonstrationen gegen die geplante Rentenreform kommt es abermals zu Ausschreitungen. Die Polizei meldet zahlreiche verletzte Sicherheitskräfte und über hundert Festnahmen.
Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Bei Protesten gegen die Rentenreform kam es am Dienstag abermals zu heftigen Ausschreitungen, vielen Verletzten und Festnahmen.
Charles reist nicht wie geplant am Sonntag nach Frankreich, wo es bei den Protesten gegen die Rentenreform zuletzt immer wieder zu Ausschreitungen kommt. Ein neuer Termin steht bisher nicht fest.
Bei Protesten gegen die umstrittene Rentenreform in Frankreich griffen Demonstranten mehrere öffentliche Gebäude an. Knapp 150 Einsatzkräfte wurden verletzt. Der Bürgermeister zeigt sich empört.
Nachdem die Rentenreform beschlossene Sache ist, kommt es in Frankreich an einigen Orten zu Ausschreitungen. In Paris etwa zünden Demonstranten Mülltonnen an. Mehrere Menschen werden festgenommen.
Bei einer Kundgebung gegen die umstrittene Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron ist es zu Ausschreitungen gekommen. Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein.
Die Eintracht-Fans sorgen für Schlagzeilen. Jedoch für keine guten. Die Ausschreitungen in Neapel kritisiert Eintracht Vorstandsmitglied Philipp Reschke scharf.
In Neapel haben Ultras von Eintracht Frankfurt und dem SSC Neapel randaliert. Bürgermeister und deutscher Botschafter versuchen, die Wogen zu glätten. Die Lega fordert, Deutschland solle für die Schäden aufkommen.
Mit drastischen Worten auch in Richtung der Sicherheitsbehörden reagiert Eintracht Frankfurt auf die Gewalt in Neapel vor und nach dem Champions-League-Achtelfinale. Italienische Politiker fordern derweil Konsequenzen.
Vor dem Champions-League-Spiel Frankfurts in Neapel kommt es in der Innenstadt zu Randalen. Mindestens ein Polizeiauto brennt aus. Neapels Bürgermeister Manfredi nennt die Zerstörung „unannehmbar“.
Italienische Polizisten wurden von vermummten Eintracht-Hooligans in Neapel mit Tischen und Stühlen beworfen. Mindestens ein Polizeiauto wurde in Brand gesteckt.
Der Junge ist am Sonntag von einer Kugel tödlich getroffen worden, als er im argentinischen Rosario auf der Straße spielte. Kurz nach seiner Beerdigung griffen Angehörige mehrere Häuser an, in denen sie Rauschgifthandel vermuten.
Mehrere Tage nach den Ausschreitungen von Siedlern in Huwara gleicht der Ort einer Geisterstadt. Die Bewohner sagen, die Armee habe den Angriffen am Sonntag tatenlos zugesehen.
Nach schweren Ausschreitungen israelischer Siedler spricht sich Israels Finanzminister Bezalel Smotrich dafür aus, die palästinensische Kleinstadt Huwara „auszuradieren“. Dies sei aber nicht Aufgabe von Privatleuten – sondern des Staates.
Nach den Ausschreitungen israelischer Siedler verspricht die Armeeführung eine Untersuchung. Die USA fordern, die betroffenen Palästinenser zu entschädigen.
Nachdem Sieder einen Ort im Westjordanland verwüstet haben, macht die Opposition der israelischen Regierung Vorhaltungen. Manche sprachen von einem „Pogrom“.
In Reaktion auf den Tod von zwei Israelis setzten im Westjordanland randalierende Siedler Häuser und Autos in Brand. Es fielen Schüsse, und mindestens ein Palästinenser wurde tödlich verletzt.
Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) bezeichnet es als „demokratiefeindlich“, in die Tagungsorte gewählter Gremien einzudringen. Der örtliche Landrat zeigt Verständnis für Sorgen und Ängste.
Die Gesellschaft solle sich respektvoll gegenüber jenen verhalten, die „für uns den Kopf hinhalten“, sagt der Bundespräsident. Nach den Vorgängen an Silvester fordert er eine konsequente Strafverfolgung.
Wütende Fans stürmen während des Derbys zwischen Melbourne Victory und Melbourne City aufs Feld. Sie greifen Spieler an, ein Kameramann und der Schiedsrichter werden verletzt. Nun gibt es Konsequenzen.
Nach den Ausschreitungen an Silvester fragten sich nicht wenige, ob Berlin ein Irrenhaus sei. Jetzt will die CSU der Hauptstadt auch noch die Mittel kürzen: Geht’s noch?
In Borna bei Leipzig sollen etwa 200 Randalierer mit Pyrotechnik das Rathaus und die Polizei angegriffen haben. Nun wird strafrechtlich ermittelt.
Einsatzkräfte berichten von deutlich mehr Attacken, Pöbeleien und einer stark gesunkenen Hemmschwelle in der Bevölkerung. Doch Forscher warnen vor Verallgemeinerungen.