Kochtopf mit Internetanschluss
Industrie 4.0 heißt die neue Fertigungswelt. Ohne Software geht wenig. Die Ingenieure müssen sich darauf einstellen. Denn die Maschinen sollen internetfähig werden.
Industrie 4.0 heißt die neue Fertigungswelt. Ohne Software geht wenig. Die Ingenieure müssen sich darauf einstellen. Denn die Maschinen sollen internetfähig werden.
In Kinobildern, denen die Farben auslaufen, geht ein junger Mann dem Tod entgegen: Joachim Triers „Oslo, 31. August“ erzählt die ausweglose Geschichte eines Mannes, der nirgends dazugehört.
Wer in frühen Jahren Bundestagsabgeordneter wird, hat schnell den Ruf als Karrierist weg. Dabei entscheiden nicht nur Ehrgeiz und harte Arbeit über den Erfolg als Berufspolitiker.
Fernsehveteranen wie Dieter Kürten erinnern sich an die Anfänge des ZDF vor 50 Jahren in Eschborner Baracken.
Viele Eltern hängen in der Luft: Ab August haben sie Anspruch auf einen Krippenplatz, doch vielerorts ist keiner in Sicht. Bei Klagen winkt Schadensersatz. Für die Rückkehr in den Beruf hilft das wenig.
Finanzbeamter werden, das klingt nicht sexy. Doch die Anwärter studieren im Schloss, bekommen sichere Stellen und haben gute Chancen, in die freie Wirtschaft zu wechseln.
Lange, bevor deutsche Soldaten in die Türkei geschickt wurden, kam es in Kahramanmaras zu einem rassistisch motivierten Massaker. Viele Menschen verloren ihr Leben - doch kaum jemand weiß, was genau geschah.
Bewerber und Unternehmen stellen sich auf die Jobsuche per Handy und Tabletcomputer ein. Karriereseiten in sozialen Netzwerken wie Facebook werden in diesem Zusammenhang wichtiger.
Wer zu glücklich ist, findet weniger Arbeit. Und verdient weniger Geld. Plötzlich müssen wir überlegen: Wie glücklich wollen wir sein?
Wer zu glücklich ist, findet weniger Arbeit. Und verdient weniger Geld. Plötzlich müssen wir überlegen: Wie glücklich wollen wir sein? Von Patrick Bernau
In Komödien gerät der Moment, in dem man seinen neuen Partner den Eltern vorstellt, unweigerlich zur Katastrophe. Doch irgendwann muss da jeder durch. Wie gestaltet man das erste Treffen so, dass alle Beteiligten es heil überstehen?
Das Studium, unsere schönste Zeit. Wären nur die Vorlesungen und Klausuren nicht gewesen. Oder wäre alles ein bisschen anders gelaufen. Ein kleiner Anti-Ratgeber. Mit Leseraktion.
Nach dem Studienabschluss folgt oft ein Bewerbungsmarathon. Personalberater geben gut gemeinte, aber meist kaum überraschende Tipps. Eine Absolventin über ihre Erfahrungen.
Arm und Reich driften auseinander in deutschen Großstädten. Besonders extrem sieht man das in Essen. Ein Ortsbesuch.
„Gut gemeint“ ist meistens das Gegenteil von „gut gemacht“? Nicht für Peer Steinbrück. Er hat wahren Altruismus bewiesen.
loe. FRANKFURT, 1. Januar. Die Zahlen klingen verheerend. Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, ...
obo. RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. An einem Modellprojekt des hessischen Sozialministeriums, mit dem Pflegekräfte aus Spanien für den Einsatz in Altenpflegeheimen im ...
Rund 1,3 Millionen Menschen arbeiten für die Kirche - zu deren Regeln. Wo die kirchliche Heirat zum Einstellungskriterium wird, haben Gewerkschaften nur wenig zu melden.
Marco Reus ist der Aufsteiger unter den deutschen Fußballprofis. Nach einem bewegten Jahr spricht der Borusse im FAZ.NET-Interview über die Probleme der Nationalelf, Titelambitionen in der Champions League und 50 Paar Schuhe.
Ein ehemaliger Analyst der Deutschen Bank und sein Anwalt, der einst für die amerikanische Finanzaufsicht SEC arbeitete, werfen der Deutschen Bank eine schwere Verletzung des amerikanischen Wertpapierrechts vor.
Prämie statt Strafe: Das Dortmunder Jobcenter versprach jedem Langzeitarbeitslosen in einem Aushang und auf Handzetteln 200 Euro extra bei Arbeitsaufnahme - und löst damit heftige Kritik aus.
Karsten Wiegand ist neuer Intendant am Staatstheater Darmstadt. Er ist den Beschäftigten des Darmstädter Staatstheaters schon längst kein Unbekannter mehr.
„Wie werde ich Agent?“ Mit nur dieser einen Frage meldet sich unser Autor beim Bundesnachrichtendienst. Und bekommt tatsächlich einen Interview-Termin. Aber was sagt der BND, wenn man sich als Spion bewirbt? Und wie führt man ein Gespräch mit Leuten, deren Jobbeschreibung aus den beiden Worten „Nix verraten“ besteht?
„Zitieren Sie Kants kategorischen Imperativ!“ gehört immer noch zu den beliebtesten Drohungen in deutschen Vorstellungsgesprächen.
Viele Autisten haben keine Arbeit oder sind mit ihrer Tätigkeit unterfordert. Dabei haben sie enorme Fähigkeiten etwa im Umgang mit Zahlen. Einige Unternehmen haben diese Marktlücke entdeckt - und damit hochspezialisierte Informatiker gewonnen.
Einmal Hoteldirektor oder Fabrikchef sein - Computerspiele von Unternehmen machen es möglich. Spielerisch soll Personal gewonnen und geschult werden. „Gamification“ stammt eigentlich vom Militär.
Einmal im Jahr treten auf dem Hockenheimring mehr als hundert Uni-Teams mit ihren selbst gebauten Rennwagen gegeneinander an. Dabei geht es für viele der internationalen Teams der Formula Student Germany nicht um den ersten Platz – sondern um den Job von morgen. Ein Rennbericht.
Martin Krist hat 80 Stunden beim Handelsunternehmen Tegut verbracht. In einer Filiale füllte der Student Regale auf. Angesichts der ersten Lohnabrechnung war er fassungslos.
Eine Studie der Universität Mainz zeigt: Jeder fünfte Student greift zu angeblich leistungssteigernden Medikamenten. Die chemischen Hilfsmittel erleichtern das Lernen aber nur scheinbar.
Heiraten, Kinder kriegen, sich im Job etablieren - all das sollen Männer und Frauen zwischen 30 und 40 schaffen. Forscher, Politiker und Personalberater befassen sich mit der Rushhour des Lebens, aber noch ist es keinem gelungen, den jungen Leuten die Ausfahrt auf den Parkstreifen zu zeigen.
Klamm verliert seine Stimme und das ausgerechnet vor dem wichtigen Vorstellungsgespräch mit dem Star der Branche. Das kann ja nur schief gehen - oder?
Kleidung in der Schule ist keine reine Privatsache. Das gilt übrigens auch für Lehrer.
Sie ist die Grande Dame des deutschen Films - und eine überzeugte Unternehmerin. Um Drehbücher zu verfilmen, riskiert Regina Ziegler immer wieder ihr Vermögen.
In Deutschland gibt es noch Jobs: Das hören junge Leute in Spanien und ziehen um. Nach Hessen zum Beispiel.
ajw. OFFENBACH. Jeder zweite ehemalige Mitarbeiter des Offenbacher Werks des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland hat in den vergangenen sechs ...