Das ist produktiver Egoismus!
Zum ersten Mal leitet Carolin Widmann die Musiktagen in Hitzacker. Die Geigerin sorgt beim traditionsreichsten Kammermusikfestival in Deutschland für frische Impulse.
Zum ersten Mal leitet Carolin Widmann die Musiktagen in Hitzacker. Die Geigerin sorgt beim traditionsreichsten Kammermusikfestival in Deutschland für frische Impulse.
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
An öffentlichen Hochschulen sind sie noch rar, an privaten ein Muss: Alumni-Netzwerke. Fachleute bezweifeln aber, dass sie für das Berufsleben allzu viel bringen.
Offenbach (lhe). Vor einem halben Jahr ging der Druckmaschinenhersteller Manroland mit 4700 Beschäftigten mit Standorten in Offenbach, Augsburg und Plauen in ...
Nelson Mandela hatte sich schon schlafen gelegt, als Hilton Little zum Vorstellungsgespräch kam. Weil er den jungen Mann aber unbedingt kennenlernen wollte, ...
Wo soll das nur hinführen, blaffte mich kürzlich der Tischnachbar während eines Dinners an. „Mit diesen Bachelor-Bürschlein.
Schlecht gekleidete Entscheider, ungebildete Manager und ein System der Angst: Es gibt gute Gründe, warum man dem heutigen Leistungsdenken entsagen sollte - wenn man es sich leisten kann.
Zwischen Härte und Verzärtelung: Wie erziehen wir unsere Kinder richtig? Frank Plasberg geht bei „Hart, aber fair“ als Oberlehrer der Nation in die Ferien.
Früher rissen sich junge Leute darum, in der Werbung arbeiten zu dürfen. Heute buhlen die Agenturen fieberhaft um Nachwuchs. Der Bedarf an Fachleuten ist groß.
Studenten sammeln auf Aushilfsstellen wichtige Berufserfahrungen. Nach dem Abschluss überbrücken sie dort die Zeit der Bewerbung. Manche bleiben aber zu lange - und gefährden ihre Karriere.
Normalerweise lehnen Elite-Unis Bewerber in steif klingenden Briefen ab. Die Studentin Elly Nowell machtes es umgekehrt. Und zeigte derm vielleicht besten College Englands die kalte Schuler. RESPECT.
Werden Diskriminierungsklagen nun leichter, wird der Kündigungsschutz ausgeweitet? Die Urteile der europäischen Gerichte stellen die Juristen hierzulande vor immer neue Rätsel.
Die Unternehmen konkurrieren um die Ingenieure. Um motivierte Fachkräfte anzulocken, bezahlen sie ihren Mitarbeitern immer öfter ein Masterstudium – und qualifizieren sie auf diese Weise weiter.
Anonymisierte Bewerbungen sollen Diskriminierung verhindern. Was aber bleibt übrig, wenn viele Angaben geschwärzt werden? Personalprofis spotten schon.
Wer Ingenieure sucht, kann heute nicht mehr wählerisch sein, sagt der Deutschlandchef des Personalvermittlers Michael Page. Bei manchen Anfragen müssen sogar die Profis passen.
Die Messestadt Hannover ist in diesen Tagen das Mekka für Ingenieure. Viele Mittelständler aber sitzen fern der Ballungszentren und sind als Arbeitgeber nur regional bekannt. Sie werben mit höherer Lebensqualität und besseren Entwicklungschancen.
Wer sich auf die Fahnen schreibt, dass nur die Leistung und nicht das Aussehen zählt, sollte nicht gleich gegen die Idee ätzen. Niemand will das Vorstellungsgespräch verbieten.
Die „gesichtslose Bewerbung“ ist ein Skandal. Man muss nicht jede schlechte Idee aus Amerika übernehmen. Ich will lieber diskrimiert werden.
Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs sind Arbeitgeber zwar nicht verpflichtet, einem abgelehnten Bewerber die Gründe für ihre Absage mitzuteilen. Doch eine mangelnde Begründung für die Ablehnung kann als Indiz für Diskriminierung gewertet werden.
Abdel Sellou wurde vom Kriminellen zum Krankenpfleger, Millionen kennen seine Geschichte aus dem Film „Ziemlich beste Freunde“. Jetzt erzählt er sie selbst.
Zwei kurdischstämmige Deutsche haben einen 35-Minuten-Film über Spielsucht in ihrem Milieu gedreht, mit ihren Kumpels als Darstellern – und einer Riesenportion Realität.
In Amerika wollen Unternehmen von Bewerbern deren Facebook-Passwörter wissen. Politiker zeigen sich empört. Gesetze sollen in Zukunft das Erfragen von Passwörtern illegal machen.
Ein Jahr nach dem Höhepunkt des Skandals um Untreueverdacht und Zuschussmissbrauch versucht die Elite-Uni EBS, zur Normalität zurückzufinden. Ihr Präsident sieht erste Erfolge.
Wer Personal auswählt, ist oft schlecht vorbereitet, sagt der ehemalige Personalvorstand der Targobank. Dann entscheidet im Gespräch ein schiefer Krawattenknoten und am Ende wird ein Klon eingestellt.
Protest vor dem Referendum zum Stabilitätspakt in Irland: Die Camps in der Wall Street und in London wurden geräumt, doch in Dublin wird weiter besetzt. Vier irische Aktivisten berichten.
„Grüß Gott“ : Die Rektorin einer Mittelschule in Passau will bayerische Grußformeln fördern. Den CSU-Vorkämpfer Markus Söder freuts. „Auf Wiedersehen.“
Mittlerweile ist der Typus des weiblichen Chaoten in der Comedywelt etabliert. Das zeigt auch die neue Serie „New Girl“. Es geht um die Kunst, sich selbst zu verulken.
Stefano Gabbana ist der strategische Kopf der Marke Dolce & Gabbana. Seine Karriere als Modedesigner begann der sehr auf sein Äußeres bedachte Italiener mit dem Satz: „Ich habe keine Ahnung von Mode. Können Sie mir trotzdem eine Chance geben?“.
Korruption nimmt zu. Als Karriere-Sprungbrett und im Kampf um neue Aufträge sind vor allem besonders kluge, erfolgreiche Führungskräfte betroffen. Die Volkswirtschaft kostet das Milliarden.
Hilfe beim Berufseinstieg - das haben die Hochschulen lange nicht als ihre Aufgabe angesehen. Nun werden Career Center ausgebaut und Firmen- kontaktmessen veranstaltet. Doch die Qualität der Betreuung ist höchst unterschiedlich.
Henkel-Chef Kasper Rorsted eifert dem FC Bayern München nach: Es zählt nur der Sieg. Der Konzern will gewinnen, die Aktionäre auch.
Musicaldarstellerinnen arbeiten hart für ihren Traum. Untereinander sind sie aber hilfsbereite Konkurrenten.
Förderer, Vermittler, Durchsetzer: Der Publizist Heinz Ludwig Arnold war einer der produktivsten dieses Landes. Nun ist er im Alter von einundsiebzig Jahren gestorben.
Die SPD-Führung wünscht sich Aydan Özoguz als stellvertretende Vorsitzende. Sigmar Gabriel will in der Integrationspolitik wieder Meinungsführer sein.
Alles können, aber zackig: Wer Ideen vorantreibt, dem geht es oft nicht schnell genug. Doch Flexibilität hat ihre Grenzen und so schlägt Wille in Wut um. Was bleibt einem noch übrig?