„Ich frage oft, wie Dinge aussehen“
Joana Zimmer kann nicht sehen. Freiheit ist für sie, wenn sie weiß, wo etwas ist. Manchmal vergisst die Sängerin, dass sie blind ist: früh hat sie begonnen, das Handicap mit anderen Stärken auszugleichen.
Joana Zimmer kann nicht sehen. Freiheit ist für sie, wenn sie weiß, wo etwas ist. Manchmal vergisst die Sängerin, dass sie blind ist: früh hat sie begonnen, das Handicap mit anderen Stärken auszugleichen.
Ein Düsseldorfer Traditionshaus schließt. Modehändler Albert Eickhoff spricht im F.A.Z.-Interview über das Ende seines Geschäfts und die Krise des familiengeführten Fachhandels.
Twitter-Erfinder Jack Dorsey war einst ein Hacker mit Nasenring. Pünktlich zum Twitter-Börsengang erzählt der Reporter Nick Bilton die Geschichte von Geld, Macht und Verrat. Unser Auszug schildert, wie alles begonnen hat.
Deutschland braucht Ärzte. Doch mit Bewerbern aus dem Ausland gibt es Probleme: sprachliche, manchmal auch medizinische. Einheitliche Richtlinien gibt es nicht, die Vergabe der Approbation und die Gestaltung der Eignungsprüfungen ist Ländersache.
Bei ihren Sondierungsrunden begegnen sich CDU und SPD in Hessen mit ungewohnter Milde. Wird eine Koalition der beiden Parteien immer wahrscheinlicher?
Nach der Universität stellt sich die Frage nach der ersten Stelle. Mediziner wissen meist, wohin die Reise geht. Betriebswirte oder Geographen müssen ihren Weg erst finden. Eine gute Vorbereitung erhöht die Chancen.
Der gebürtige Kölner Karl Kemp verkauft seit vielen Jahren Antiquitäten in New York. Amerikaner haben andere Vorlieben als Deutsche. Und sie hängen weniger an ihren Stücken.
Über Facebook Fotos posten, im Wald spazieren gehen oder gar ein Vorstellungsgespräch führen - was dürfen krankgeschriebene Arbeitnehmer tun? Und wann müssen sie zu Hause das Bett hüten?
Der Präsident wird von Terroristen heimgesucht: Der deutsche Regisseur Roland Emmerich bleibt mit seinem Film „White House Down“ Amerikas strammster Patriot.
obo. OESTRICH-WINKEL. Der bei der Bürgermeisterwahl im Frühjahr unterlegene SPD-Politiker Werner Fladung soll hauptamtlicher Erster Stadtrat werden.
Alisa Donlagic aus Bosnien hat es zur Krankenpflegerin in Deutschland gebracht – und hilft mit anderen dem Notstand ab. In ihrer Heimat Bosnien sah sie keine Perspektive für sich.
Vor 15 Jahren nimmt eine Ärztin zum ersten Mal an einer Organentnahme teil. Die Operation missrät vollkommen. Die Ärztin träumt bis heute davon.
Oft kommt es auf den ersten Eindruck an. Beim „Business-Knigge“ bekommen angehende Auszubildende Tipps für den Einstieg ins Berufsleben.
Wollen Mütter nach der Elternzeit wieder arbeiten, haben sie es oft schwer. Es fehlen Teilzeitstellen und flexible Chefs. Das „Netzwerk Wiedereinstieg“ macht Frauen Mut und frischt Kenntnisse auf.
Die besten Recruiting-Events von Anfang August bis September 2013
Michel Bergmann beschließt mit „Herr Klee und Herr Feld“ seine Romantrilogie über jüdisches Leben in Frankfurt. Die biographischen Linien geben ihr Zusammenhalt und dem humorvollen Roman tieferen Ernst.
Eigentlich wollte Susanne Aigner-Drews Sportkommentatorin im Fernsehen werden, doch ihr Vorstellungsgespräch bei Pro Sieben endete mit einer Absage: wegen
Friedrichshafen bietet wunderschöne Natur und viele Fabriken. Das gefällt Familien und Ingenieuren. Es hat die spannendste Universität des Landes. Wäre es bloß nicht so weit weg. Teil 3 der Sommerserie über unsere Lieblings-Arbeitsorte in Deutschland.
Für die Kinderbetreuung haben sich Arbeitgeber schon einiges einfallen lassen, um ihren Mitarbeitern zu helfen. Doch wer Angehörige pflegt, muss das oft noch neben dem normalen Arbeitsalltag leisten. Manches Unternehmen gewährt nun Unterstützung.
Wolfgang Goebel, Jahrgang 1961, gehört dem Unternehmen seit 28 Jahren an. Im Jahr 2006 rückte zum Vorstand für Personal auf. Hier erzählt er am Beispiel seiner Mitarbeiterin Constanze Ochs von seinem persönlichen Umgang mit der Generation Y.
Die Generation Y gilt als verwöhnt und anspruchsvoll. Doch gerade junge Migranten treten im Arbeitsleben oft ganz anders auf. Sie haben das Gefühl, sich stärker anstrengen zu müssen.
Monatlich öffnen neue Krippen, um den Betreuungsanspruch der unter Dreijährigen zu erfüllen. Doch die Träger brauchen auch qualifiziertes Personal. Im Kampf um Mitarbeiter versuchen sie, attraktiver als die Konkurrenz zu sein.
Mehr als 60 Prozent der Arbeitnehmer denken, dass der berufliche Erfolg vom Aussehen abhängt. Ernüchternd, aber zumindest ein wenig wahr. Denn Studien zeigen, dass die Befragten mit dieser Vermutung nicht ganz so falsch liegen.
Die Generation Y macht Personalchefs Angst. Wie werden Überstunden bezahlt? Wann gibt es das erste Sabbatical? Junge, hochqualifizierte Berufseinsteiger treten heute so fordernd auf wie nie zuvor. Worauf sie Wert legen, wie sie ticken: das ABC der Ys.
Ein Mittagessen mit dem berühmten Investor Warren Buffett ist so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Für einen wohltätigen Zweck hat ein anonymer Bieter am ...
An der Ruhr wurde die Theaterlegende zum Intendanten und Volksregisseur, bis es ihn wieder zur reinen Kunst zog. Gedanken anlässlich einer Ausstellung über Peter Zadek in Bochum: „Zwischen Abenteuer und Provokation“.
Kredit an den Mittelstand, das duale Ausbildungssystem und mehr Mobilität sollen Europas arbeitslose Jugendliche in Jobs bringen: Die Initiative Deutschlands und Frankreichs bleibt aber sehr allgemein. Leider.
Víctor Marí Cervera kam zum Kinderhüten nach Deutschland. Jetzt macht er Karriere in der Industrie. Beispiel für eine Erfolgsgeschichte.
Mit Bescheidenheit kommt man in Bewerbungsgesprächen nicht weiter. Doch Eigenlob will gelernt sein, sagt die Personalberaterin Andrea Raupach-Siecke. Besonders Frauen fällt das schwer.
In Deutschland bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt, in den europäischen Krisenländern ist die Jugendarbeitslosigkeit hoch. Deshalb sollen neben Fachkräften auch Lehrlinge aus Südeuropa angelockt werden. Im Herbst soll es soweit sein.
Für viele junge Leute stehen Freizeit und Selbstverwirklichung an erster Stelle. In den Führungsetagen wird deshalb an neuen Karrierewegen gebastelt.
Christian Hummel studiert Theologie und trägt auffällig bedruckte T-Shirts. Dafür wird der pfiffige Student bezahlt, denn er führt Reklame spazieren.
Die Tage der Arbeit haben ein Ende: Harald Titze, fünfzig Jahre lang Mitarbeiter des Arbeitsamtes, hört auf. Eine Abschiedsrunde.
Es waren harte, sehr harte Worte. Mit dem „Kollektiv der Jammerlappen“, dem Blindenverband, wollte Carsten Dethlefs nichts mehr zu tun haben.
Nach Facebook wird der nächste Konzern aus dem Silicon Valley zum Stoff für einen Kinofilm: Google. Eine Komödie über die vielleicht attraktivsten Praktikumsplätze der Welt.
Früher gab es eine Apanage, heute gibt es dazu noch ein Konto und einen Dispokredit, und das ist der Urgrund allen Übels. Denn mit der finanziellen Freiheit werden bessere Kinder zu Sklaven der Banken und schreiben schlechte Bücher.