Der Selfmade-Möchtegern-Rebell Tim Renner
Tim Renner ist seit einem Vierteljahr Kulturstaatssekretär in Berlin. Wie hat der Popmusikmanager es dahin gebracht? Was hat er schon erreicht? Was hat er noch vor? Und ist er ernst zu nehmen?
Tim Renner ist seit einem Vierteljahr Kulturstaatssekretär in Berlin. Wie hat der Popmusikmanager es dahin gebracht? Was hat er schon erreicht? Was hat er noch vor? Und ist er ernst zu nehmen?
Das Waschbecken schon wieder schmutzig, die Dusche verkalkt? Da bestellen manche eine Putzfrau, oft läuft das schwarz. Start-ups wollen das nun ändern - und im Gegenzug ordentlich mitkassieren.
Im Alltag geht es Schlag auf Schlag, das Metallbauhandwerk erfordert Kraft und Geschick. Manchmal entsteht dabei Kunst. Teil 1 der Serie über Goldenes Handwerk führt in eine Schlosserei und Schmiede.
Nicht alle Talente, die es verdient hätten, waren bei der Berliner Fashion Week in dieser Woche dabei. Die Szene steckt in einer Krise. Über den Wahnsinn, in der Stadt eine Marke aufzubauen.
Es trifft selbst die Erfolgreichsten: Frauen leiden häufiger unter Selbstzweifeln als Männer. Das ist Fluch und Chance zugleich.
Ein Jahr hat die EZB Zeit, die neue europäische Behörde aufzubauen. 1000 Mitarbeiter sollen bis zum November in Frankfurt ihre Arbeit aufnehmen. Eine Herkulesaufgabe.
Vorbei sind die Zeiten, da bequeme Hosen nur zu Hause oder zum Sport tragbar waren. Die Jogginghose ist salonfähig – und wird in dieser Saison spannend interpretiert.
Eine Frau fühlt sich auf der Suche nach einer Stelle benachteiligt – weil sie aus Sicht potentieller Arbeitgeber zu dick sei. Nun klagt sie vor dem Arbeitsgericht Darmstadt – der Verein Dicke bei der Jobsuche heißt die Klage gut.
Wenn das erste Bewerbungsgespräch ansteht, müssen Männer, die sonst nur in Jeans und T-Shirt herumlaufen, plötzlich Anzüge kaufen. Für manche wäre es einfacher, den Mount Everest zu besteigen.
Der moderne Mensch hasst es, wenn es nicht sofort weitergeht. Dabei kann die Zeit des Ausharrens kostbar sein. Ein Gespräch mit der Autorin Friederike Gräff über Demut, wildes Hoffen und den Ärger an der Kasse.
Was macht ein sächsischer Unternehmer, der keine Mitarbeiter mehr findet? Er stellt junge Spanier ein und kümmert sich um deren Integration. Dabei spielen Umarmungen und Räder eine große Rolle.
Viele Firmen bieten ihren Angestellten neuerdings Dienstfahrräder an. Das ist gut für die Fitness, schont die Umwelt - und obendrein sparen die Mitarbeiter sogar noch Geld.
Der Rucksack ist als praktisches Accessoire in allen sozialen Situationen zum Emblem einer radikalen Gleichheits-Welle geworden. Wie verhält er sich zu der ebenso weit verbreiteten, aber gar nicht praktischen Capri-Hose?
Das vermeintlich große Thema G8 oder G9 spielt in den Betrieben keine Rolle. Gute Noten sollten Bewerber hingegen haben, zumindest in den entscheidenden Fächern.
In Deutschland studieren? Ja, gerne! Für immer hier bleiben? Nun ja ... So denken viele ausländische Studenten und scheuen Papierkram, Bewerbungshürden und Bratwurst-Image. Von dreien, die es trotzdem gewagt haben.
Wer in einer Hilfsorganisation arbeiten will, sollte sich schon als Student sozial engagieren. Das Stürmen von Öltankern oder das Entblößen von Brüsten bei Femen ist allerdings weniger hilfreich.
Der Fortschritt bei der Bekämpfung des Rassismus in den Vereinigten Staaten ist nicht zu übersehen. Aber im Sport, das zeigt der Fall Sterling, gedeiht eine verkappte Form.
Reiner Kant ist Putzmann. Seit 30 Jahren wischt und wedelt er in Privathaushalten. Seine Stammkunden schätzen ihn, nicht nur wegen seiner sorgfältigen Arbeit. Ein Exot ist er trotzdem.
78.000 Menschen in Deutschland sind mit dem HI-Virus infiziert und die meisten arbeiten. Viele haben Angst, Kollegen und Chefs davon zu erzählen. Tun sie es, gibt es manche Überraschung.
THOST Projektmanagement setzt Maßstäbe im Projektmanagement. Zu unseren Leistungen zählen das ganzheitliche Projekt-, Risiko- und Vertragsmanagement sowie die Steuerung komplexer Prozesse aus der Industrie unter Berücksichtigung der vielfältigen Interessenslagen im Projekt. Damit sichern wir zielführend Projekterfolg und Kundennutzen.
Es klingt paradox: Ausgerechnet Business Schools scheinen nicht gut wirtschaften zu können und geraten wegen ihrer Finanzierungsprobleme häufiger in die Schlagzeilen. Müssen Studenten sich Sorgen machen?
Eine Studie der Bosch-Stiftung belegt, dass Jugendliche mit ausländischen Namen schlechtere Chancen bei Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz haben.
Fast wie im Märchen: Die Geschichte von Magnus Bauch, dem bayerischen Weißwurstkönig, der sich in eine indonesische Königin verliebte und heute ein Hotel auf Bali führt.
Wenn Arbeitnehmer ihre Stelle verlieren, wittern Outplacement-Berater ihre Chance: Sie sollen gefeuerten Mitarbeitern schnell einen neuen Arbeitsplatz vermitteln. Die Branche boomt. Aber geht die Rechnung auf?
Wie bekommt man heute einen Job? Erfahrung und Intuition spielen keine Rolle mehr. Die Bewerber werden berechnet – mit tückischen Folgen: Ein Buchstabendreher, und man ist raus.
Hauptgrund für die Unruhen in Bosnien sei die hohe Arbeitslosigkeit vor allem von Jugendlichen, heißt es. Stimmt nicht, sagen bosnische Forscher und warten mit überraschenden Thesen auf.
Krieg, Krebs, Mord und Vergebung - die Härte des Lebens ist vielen Studenten fremd. Die Hochschule EBS bringt Betroffene in den Hörsaal. Ein Seminar wird zum Begegnungsraum.
In der Stadt Butzbach ist der neue Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft umstritten. Die große Koalition soll den Posten nicht nach den üblichen Bewerbungskriterien vergeben haben.
Wer für die Kirche arbeiten will, muss an Gott glauben. Dieser Wunsch mag nachvollziehbar sein, ist jedoch nicht immer rechtens. Das hat nun das Arbeitsgericht Berlin entschieden.
Zum Fest: Madeleine Jakits, Chefredakteurin des „Feinschmecker“, über deutsche Küche gestern und heute, Wein-Gespräche und Teller-Landschaften.
Wir haben das Gefühl, dass alles immer teurer wird, und hecheln dem Konsum hinterher. Dabei müssen wir heute für viele Dinge wesentlich weniger arbeiten als unsere Eltern.
Dass die Taschen von Bree für ihre Haltbarkeit bekannt sind, liegt auch an ihm: Eckhard Strietzel ist einer der wenigen Tascheningenieure Deutschlands. Seine Prüfmethoden haben sich etabliert.
Zeugnisse sagen wenig über einen Bewerber aus. Das finden immer mehr Unternehmen. Online-Tests geben auch Kandidaten mit schlechten Noten eine Chance.
Etwa zwei Drittel aller HIV-Infizierten arbeiten. Dabei eingeschränkt sind nur wenige, aber fast alle beschäftigt die Frage: Soll man es dem Chef und den Kollegen sagen oder nicht?
Anonyme Bewerbungen sollen vor Diskriminierung schützen. Doch bei Arbeitgebern kommen sie nicht gut an. Von einem Pilotprojekt ist wenig übrig geblieben. Zu Recht?
Minijobs haben nach Ansicht von Carsten Wippermann „eine große Sogkraft auf verheiratete Frauen und eine hohe Klebewirkung“.