Warum kaufst du das?
Ein Marktforscher und Psychologe will systematisch mehr über Kunden, Kaufabsichten und neue Produkte in Erfahrung bringen.
Ein Marktforscher und Psychologe will systematisch mehr über Kunden, Kaufabsichten und neue Produkte in Erfahrung bringen.
Die FU-Kanzlerin hat eine Personalagentur beauftragt, einen Bewerber für das Amt des Uni-Präsidenten zu finden. Weil der derzeitige Präsident im Amt bleiben will, zog sich die Agentur zurück. Bezahlt wurde trotzdem.
Geisteswissenschaften und Informatik haben auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun. Dabei könnte ihre Zusammenarbeit entscheidend für die KI-Forschung sein.
Die Tochter hat seit kurzer Zeit einen Job im Einzelhandel, um das Taschengeld aufzubessern. Jetzt ist sie krank. Kurzerhand hilft Mama aus – und erlebt Ungewöhnliches. Die Kolumne „Nine to five“.
Lebenswichtige Entscheidungen treffen immer häufiger Software-Programme, dabei sind diese oft so voreingenommen wie ihre Programmierer. Der Gesetzgeber sollte nicht tatenlos zusehen.
In der „Cité internationale“ von Paris stand monatelang alles still. Welche Spuren der Pandemie bleiben für die Studierenden im Alltag, nachdem eine fragile Normalität langsam zurückkehrt?
Die Kühlschränke im Studentenwohnheim haben jetzt abschließbare Fächer. Das ist mehr als ein neues Küchen-Konzept. Es steht sinnbildlich für den Wunsch nach Ruhe und Einzelgängertum. Die Kolumne „Uni live“.
Eine Doktorandin an der Frankfurter Goethe-Universität will die Sprache Ossetisch vor dem Aussterben bewahren. Emine Şahingöz ist selbst mit der bedrohten Sprache aufgewachsen.
Für AstraZeneca geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Jenseits der Impfstoff-Querelen gibt es jedoch auch Erfolge zu feiern. Das schillerndste Projekt ist dabei die Übernahme des einstigen Konkurrenten Alexion.
Die Impfkampagne in Hessen lahmt, da kommen die zusätzlichen 100.000 Moderna-Dosen gerade recht. Auf den Intensivstationen liegen so viele Corona-Kranke wie noch nie in der vierten Welle.
Von Antolin über Moodle bis Zoom: Es mangelt nicht an digitalen Lehrprogrammen für die Schule und Uni. Dafür aber an vielem anderen. Und die Vielfalt an Anwendungen hält ganz eigene Probleme bereit.
Im Haushalt der Universität Halle klafft ein Millionendefizit. Drastische Kürzungen stehen im Raum – wie eigentlich immer in den vergangenen dreißig Jahren. Über eine Hochschule im Dauersparmodus.
Seit Dienstag ist in Hessen kein weiterer Verdachtsfall mit Omikron festgestellt worden. Alle anderen haben sich bestätigt. Der Ärztliche Geschäftsführer der Uni-Klinik Gießen lehnt derweil Vorgaben von Behörden zu aufschiebbaren Operationen ab.
Unter jungen Russen sind IT-Berufe sehr beliebt. Die besten von ihnen werden an Spezialschulen ausgebildet. Die Anforderungen dort sind hart, der Stundenplan eng getaktet. Später verlassen viele Absolventen ihr Land.
Microsoft, Google, IBM – und nun auch der Kurznachrichtendienst Twitter: An der Spitze der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt stehen zunehmend Inder. Warum bringt das Land so viele Talente hervor?
Alexander Haas, Professor an der Uni Gießen, beschäftigt sich mit Verhandlungstaktik. Er weiß, wer profitiert, wenn wichtige Gespräche online geführt werden.
Am Nachmittag wird das Land Hessen neue Corona-Regeln verkünden, obwohl die geltenden Vorgaben nicht einmal eine Woche alt sind. Derweil füllen sich Klinikbetten wieder vermehrt mit Covid-Patienten. Der Odenwald bleibt Hotspot.
Keine Angst vor KI, sagt der Aachener Psychologe, Didaktiker und Privatdozent Malte Persike. Vorausgesetzt, man behält drei Dinge im Blick. Ein Interview.
Das Corona-Medikament Molnupiravir soll das Risiko schwerer Verläufe verringern. Mainzer Forscher haben untersucht, wie es sich einfacher produzieren lässt.
Die Frankfurter Uni-Klinik wertet vier weitere Proben im Zusammenhang mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron noch aus. Virologin Sandra Ciesek befürchtet noch weitere Verdachtsfälle.
Die haltlosen Behauptungen der Impfskeptiker dringen immer weiter in die bürgerliche Mitte vor. Für die neue pandemische Situation ist das fatal.
Die Furcht vor der neuen Corona-Variante ist groß. Aber die Flugverbindungen von und nach Frankfurt sind noch nicht gekappt. Derweil werden in Hessen Impfstoffe knapp.
Anders als auf den hessischen Corona-Intensivstationen entspannt sich die Lage auf den Normalstationen etwas. Abermals ist aber eine zweistellige Zahl von Toten im Zusammenhang mit der Pandemie zu beklagen.
Ein Argument fürs Studium im Osten sind die günstigen Mieten. Auf den ersten Blick scheinen sie wirklich unschlagbar. Wenn man genauer hinschaut, ist die Lage aber nicht nur rosig.
Jeder ist neugierig: In der Straßen-Uni kommen darum Ärmere und Obdachlose zusammen, um über wissenschaftliche Fragen zu debattieren. Auch wenn sie im Alltag ganz andere Probleme haben.
So viele Corona-Kranke hat es im Verlauf der vierten Welle in hessischen Kliniken noch nicht gegeben. Es gibt doppelt so viele neue Fälle wie vor einem Monat.
Die Mainzer Biochemikerin Dorothee Dormann wird für ihre Alzheimer-Forschung ausgezeichnet. Ihre Erkenntnisse sollen aber nicht nur bei Demenz helfen.
Ein sarkastischer Pfleger, ein Lehrer in Sneakers, die modische Studentin oder der politische Jurist. Heutzutage kommt das Image von Berufen gerne von Personen aus den sozialen Medien. Vier Rezensionen.
Die AStA-Zeitung der Goethe-Universität Frankfurt veröffentlicht Name und Anschrift des mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. Manche sehen darin einen Aufruf zur Selbstjustiz.
Für einen Moment schien es, als werde Leipzig zum Weltzentrum einer neuen figurativen Malerei. Es folgten Skandale um angeblich rechte Künstler der „Leipziger Schule“. Was passiert heute dort? Ein Rundgang.
Forscher der Uni Basel haben die Unterschiede innerhalb der „Querdenker“-Szene untersucht: Im Südwesten sehen sie die Wurzeln im linksalternativen Milieu. In Sachsen hingegen seien die Proteste stärker von der extremen Rechten geprägt.
Der „Tatort“ mit Ulrich Tukur macht auf „Frankfurter Schule“ und ergeht sich in pseudo-philosophischem Palaver. Ein Murot-Fall mit Schwächeanfall, Dämmerzustand garantiert.
Kaum jemand ist prinzipiell dafür, dass der Staat in sein Privatleben hineinregiert. Während der Pandemie hat sich das geändert. Wie geht man mit der Sehnsucht nach strengeren Kontrollen um?
Uwe Schneidewind war einer der führenden deutschen Nachhaltigkeitsforscher. Seit einem Jahr ist er Oberbürgermeister. Mit ihm wird Wuppertal zur ökologischen Modellstadt – oder die Klimawende scheitert.
Das letzte Jahr Jura: Mein Sozialleben ruht, mein Schlafrhythmus ist durcheinander, mein Stapel mit ungelesenen Büchern riesig, meine Laufschuhe unbenutzt. Zeit für Selbstoptimierung?
Im Frankfurter Stadtteil Bockenheim kämpfen Ortsbeirat und Anwohner seit Jahren vergeblich für mehr Grün und Urbanität am früheren Adorno-Platz. Es ist ein Lehrstück über die Hürden für bürgerschaftliches Engagement und fehlende Erinnerungskultur.