Nicht weinen, Herr Regener!
Sven Regener ist ein toller Künstler. Er schreibt wunderbare Geschichten und macht schöne Musik. Deswegen müssen wir ihm zuhören. Auch wenn das, was er über das Internet gesagt hat, komisch klingen mag.
Sven Regener ist ein toller Künstler. Er schreibt wunderbare Geschichten und macht schöne Musik. Deswegen müssen wir ihm zuhören. Auch wenn das, was er über das Internet gesagt hat, komisch klingen mag.
In manchen Marktphasen dominieren bestimmte Strategien die Ranglisten. Doch bei Mischfonds ist zurzeit Vielfalt Trumpf.
Hessen soll die Privatisierung des Uni-Klinikums Gießen und Marburg zurücknehmen, wie der Marburger Magistrat meint. Die Betriebsräte haben über diese „Rolle rückwärts“ nicht diskutiert - und andere Sorgen.
Die Klage eines ehemaligen Geschäftspartners von Mark Zuckerberg, der die Hälfte von Facebook haben will, stört den anstehenden Milliarden-Börsengang des weltgrößten Online-Netzwerks. Jetzt will Facebook eindeutige Beweise liefern, dass der Mann ein Lügner ist.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Freitag auf Erholungskurs gegangen. Der Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,7 Prozent auf 6925 Zähler. Seit Montag hat der Dax aber gut 1,7 Prozent nachgeben.
Ein Jahr nach dem Höhepunkt des Skandals um Untreueverdacht und Zuschussmissbrauch versucht die Elite-Uni EBS, zur Normalität zurückzufinden. Ihr Präsident sieht erste Erfolge.
Die CDU im Saarland hat keine Zweifel an den Sozialdemokraten - denn sondiert habe man ja schon vor der Wahl. Manche bei der SPD allerdings lassen sich auch nach der Wahl gerne weiter von links umwerben.
Dürfen Kinder wie Städte oder wie Flugzeuge heißen oder einen Nachnamen als Vornamen tragen? Die Standesämter sagen oft nein. Manche Eltern lassen sich davon nicht abschrecken.
Um die Wegwerfrate von Lebensmitteln zu senken, startet die Politik eine Kampagne, die uns in Vorschulsprache beibringen soll, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum richtig interpretiert werden muss. Stattdessen für eine verständlichere Kennzeichnung zu sorgen, kommt für die Ministerin nicht in Frage. Dabei wäre es höchste Zeit, den verkorksten Begriff loszuwerden.
Im Porträt: Die Bremer Diabetes-Forscherin Kathrin Mädler über Campuskrippen in Kalifornien, Frauenförderung in den Naturwissenschaften und ihre Schulzeit in der DDR.
Die alten Häfen in Citylage bieten Investoren traumhafte Entwicklungsflächen. Als Paradebeispiel gilt eine Stadt in der Provinz: Münster zeigt, wie behutsames Planen für ein lebendiges Quartier sorgen kann.
Sind Frauen gute Manager? Und wollen sie überhaupt führen? Die Forschung antwortet: Geschäftserfolg ist oft weiblich. Und an Ehrgeiz mangelt es den Frauen auch nicht.
Wissenschaftler verdienen weniger als Hochqualifizierte in der Wirtschaft. Vier Forscher berichten, warum sie dennoch nicht tauschen wollen.
Lange war dies nicht mehr zu sehen: Immobilienaktienfonds unter den Spitzenprodukten. Gleich drei global ausgerichtete Aktienfonds sind erstmals dabei.
Von Mantra und Tierkreis zu Komposition und Paraphrase: Wie es dem jungen Wolfgang Rihm gelang, bei Karlheinz Stockhausen zu studieren, ohne Jünger zu werden.
Teure Clubs? Die Mainzer Studenten tanzen lieber inmitten von Sperrmüll. Angefangen hat das mit einem Kultlokal in einem alten Bauwagen.
Angesichts des Streits um einen geplanten Stellenabbau am privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg setzt das Land auf Mediatoren. Wolfgang Gerhardt und Friedrich Bohl sollen es richten.
Erfolg muss nicht kompliziert sein. Ein hauptsächlich in Rentenfonds anlegender Dachfonds der Union Investment etabliert sich unter den Besten der Mischfonds.
Trotz des Streits um den geplanten Stellenabbau am Uni-Klinikum Gießen und Marburg verteidigt das Land die Privatisierung. Das Klinikum stehe als Modellprojekt gut da, meint Ministerin Kühne-Hörmann.
Die Landesregierung hat den Mehrheitseigentümer des Uni-Klinikums Gießen und Marburg ins Gebet genommen. Das nützt vorerst nur ihr selbst. Für die Mitarbeiter ist nichts gewonnen.
Emma Leal diente in der Schweizer Armee.
Hochschulen verkaufen Merchandising-Artikel – nicht um Geld zu verdienen, sondern um ihre Marke zu stärken. Bisher erreichen sie damit aber nur wenige Studenten.
Der drohende Abbau von bis zu 500 Arbeitsplätzen am Uniklinikum Gießen und Marburg muss laut Ministerpräsident Bouffier vom Tisch. Die Privatisierung sei ein Erfolgsmodell, das dürfe nicht gefährdet werden.
Studenten besetzen seit Jahren das alte Gebäude des Frankfurter Anglistik-Instituts. Gleichwohl hat die Franconofurt AG die Immobilie erworben. Der neue Eigentümer setzt auf Deeskalation.
Nach Silvana Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis muss erneut ein FDP-Politiker seinen Doktortitel abgegeben. Die Uni Köln hat dem Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai den Titel aberkannt.
Nicht nur der Osten hinkt wirtschaftlich hinterher, auch im Westen gibt es große Gefälle. Politik und Ökonomen streiten über die künftige Förderung - und warnen vor einer dauerhaften Transfermentalität.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin sucht einen neuen Chef. Viele Bewerber gibt es nicht. Von Philip Plickert
Der Mutterkonzern will am Uni-Klinikum Gießen und Marburg 500 Stellen streichen. Das Klinikum wird die Leistung aber nur wie gewünscht steigern können, wenn es nicht personell ausblutet.
Wegen des hohen Kostendrucks stehen im privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Der Betriebsrat sucht Hilfe beim Land.
Gleich drei Fonds mit Fokus auf den australischen Dollar etablieren sich an der Spitze. Das sorgt für Diskussionsstoff.
Mehr als 5.000 Privatdozenten lehren an deutschen Universitäten - nicht umsonst, aber ohne Salär. Über den Tausch von Ehre gegen Dienstleistung in der höheren Bildung.
Immer mehr Ingenieure und Ökonomen bereiten sich in privaten Repetitorien auf ihre Prüfungen vor. Professoren beklagen, dass es dort nur ums Bestehen und nicht ums Verstehen geht.
Im Kampf um die größten Talente werden Arbeitgeber erfinderisch. Da gibt Fiat-Erbe John Elkann für die Elite des europäischen Ingenieurnachwuchses auch schon mal den Konzernchef zum Anfassen.
„Weites Herz - klarer Horizont“ - eine Botschaft, die auf Nordfriesisch nicht leicht zu verstehen ist. Die Sprache gilt als „stark gefährdet“. Am Tag der Muttersprache erinnern wir an bedrohte Sprachen. Einige sind auch in Audios zu hören.
Die Occupy-Bewegung besetzt weiter den Platz vor der Europäischen Zentralbank. Doch ihr Schwung verliert sich. Die Camper sind gegen vieles und wollen alles besser haben. Aber sie wissen nicht, wie.