Begegnungen aus dem zweihundertfünfzig-Kilo Rollstuhl
Fehlschlag oder Erfolgsgeschichte? Die Debatte um die privatisierte Uniklinik Gießen-Marburg ist wieder voll entbrannt. Die mögliche Übernahme durch Fresenius bietet Anlass für genug Spekulationen.
Bevor Christian Lindner politisch aufstieg, versuchte er sich als Unternehmer in der New Economy. Am Ende waren zwei Millionen Euro verbrannt.
13 Millionen Euro Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr: Christoph Franz soll die Lufthansa sanieren. Dafür macht der Vorstandschef alles anders als sein Vorgänger. Das verschafft ihm richtig Ärger.
Wir haben kurz dran riechen dürfen, am Frühling. Und da war es wieder, das Spiel: die Wärme auf der Haut, die glutroten Sonnenuntergänge und die Sehnsucht, endlich irgendwo anzukommen.
Einfach nur peinlich: Der frühere Ebay-Manager Scott Thompson ist als Hoffnungsträger zu Yahoo gekommen. Nun aber musste der Internet-Konzern zugeben, dass der neue Vorstandsvorsitzende seinen offiziellen Lebenslauf mit akademischen Ehren garnierte, die er nie erworben hatte.
Die deutschen Aktien sind mit festerer Tendenz in die verkürzte Woche gestartet. Gestützt wurde der Dax am Montagmorgen von deutlichen Kursgewinnen bei Adidas.
Neue Freunde, alte Feinde und den nächsten Job: Das alles gibt es auf Facebook. Wer nicht drin ist, droht das Leben zu verpassen. Das soziale Netz ist längst zur Sucht geworden.
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Kraft (SPD) hat das von der schwarz-gelben Koalition geplante Betreuungsgeld im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als „vollkommen unsinnig“ bezeichnet.
Als Schüler ist Volkmar Sigusch seinen Lehrern auf die Nerven gegangen. Der Vielbegabte entschied sich gegen die Berufsmusikerlaufbahn - tattdessen wurde er Sexualforscher.
Was wollen sie? Wofür stehen sie? Wie diskutieren sie? Die Piraten sehen sich als „Mitmachpartei“. Unser Autor hat einige Mitglieder real getroffen und ist in Chatrooms und Mailinglisten des hessischen Landesverbands getaucht. Das Protokoll einer schwierigen Expedition.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung steht unter der starken Hand von Bert Rürup. Der will aufräumen, doch verprellt er dabei wichtige Wissenschaftler. Immer drängender wird die Frage: Wer wird nächster Chef im DIW? Von Philip Plickert
Ministerin Eva Kühne-Hörmann sieht in der geplanten Übernahme der Rhön Klinikum AG durch den Fresenius-Konzern eine „große Chance auch für das Universitätsklinikum Gießen und Marburg.“
Sichere IT-Systeme sind wichtig für die Wirtschaft. Wegen der großen Nachfrage bilden die Hochschulen mehr Experten aus.
Am MINT-Kolleg in Baden-Württemberg können angehende Ingenieure Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern erwerben. Das soll hohen Abbrecherquoten entgegenwirken.
Die Deutschen gelten als Europameister der künstlichen Bräune, vor allem junge Frauen gehen ins Solarium. Gerade in dieser Gruppe steigen die Fälle von schwarzem Hautkrebs stark an.
Der Hochgeschwindigkeitszug ICx gilt als das Paradeprojekt der deutschen Bahnindustrie. Vier Siemens-Ingenieure erzählen von den Herausforderungen des Projekts. Rolf Neuhaus ist der Bordküchenprofi.
Bayer, Hugo Boss, Fielmann, Wirecard, Qiagen, Volvo und Fiat Industrial steigern den Gewinn zum Teil deutlicher als erwartet. Aixtron schreibt hohe Verluste, Praktiker weniger als erwartet, Hynix zum dritten Mal in Folge. Der Gewinn von Vossloh sinkt stärker als gedacht, der des Rhön-Klinikum sinkt und der der DAB Bank leicht. Renault verzeichnet einen rückläufigen Umsatz PPR das Gegenteil. Die SEB öffnet den Immoinvest für einen Tag. Die amerikanische Notenbank tut nicht viel, die EZB arbeitet dafür an ESM-Hilfen für Banken, die EU verschiebt die Einführung neuer Regeln für Versicherer.
Viele Autozulieferer arbeiten derzeit an ihrer eigenen Zukunft: Sie entwickeln neue Batterien für Hybrid- und Elektroautos und suchen dafür händeringend Fachkräfte.
Mitt Romney, Gegenkandidat Barack Obamas, ist Mitglied der Mormonen. Von denen weiß man nur wenig. Eine Reise ins Herz einer umstrittenen Kirche.
Das Pilobolus Dance Theatre macht mit seinem Schattentheater international Furore. Nun ist es in Frankfurt zu sehen. Ein Besuch bei „Shadowland“ im ländlichen Connecticut.
Balingen-Weilstetten steht auf Platz zwölf der Handball-Bundesliga. Die „Gallier von der Alb“ machen aus wenig viel. Im F.A.Z.-Interview spricht Trainer Rolf Brack über seinen Klub, den THW Kiel und die Probleme im deutschen Handball.
Am Uni-Klinikum Gießen und Marburg ist längst noch nicht alles so transparent, wie es in einer solchen Krise sein könnte. Zudem scheint das Unternehmen trotz seiner Krise auf Zeit zu spielen.
Gegen die Apartheid: Der Südafrikaner Olivier setzt sich für mehr Bildung ein.
Die Betriebsräte am privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg warten weiter auf Fortschritte im Streit mit dem Arbeitgeber um Stellenabbau und Kostensenkung: „Unsere Geduld ist am Ende.“
April bis Mai
Die Hälfte der Studenten ist weiblich, doch nur wenige Frauen bekommen einen Lehrstuhl. Forscherinnen in Hessen wollen trotzdem keine Quote.
Kevin Systrom und Mike Krieger erleben mit Instagram einen phänomenal schnellen Zahltag - eine weitere Silicon-Valley-Märchengeschichte. Dabei ist die Karriere der beiden nicht ganz so radikal verlaufen wie etwa diejenige des Studienabbrechers Zuckerberg.
Die Universität St. Andrews wurde erst durch den britischen Thronfolger richtig bekannt. Dabei spielt sie schon seit sechs Jahrhunderten akademisch in der ersten Liga.
Zum "Tagesschau"-Geburtstag muss Frank Plasberg sein Jahresquiz neu tapezieren; RTL macht überraschend Platz für eine Reportage seiner Krisenreporterin Antonia Radios; ZDF.kultur reist mit Nonne durchs Osterwochenende; und der SWR schießt eine Dreiviertelstunde Youtube auf sein Publikum ab. Was diese Woche im Fernsehen los war.
Trotz hoher Investitionen und Ertragswende steht der Haupteigentümer Rhön AG in der Kritik. Stellenabbau und ein ständiger Wechsel zeigen sich in der Gießener Chefetage. Die Landesregierung wirkt verärgert - und hilflos.
Die Lehre an den deutschen Hochschulen gilt als mittelmäßig. Fachleute fordern weniger Frontalunterricht und mehr Interaktion zwischen Dozenten und Studenten.
Die Aktienindizes sind seit der Finanzkrise gestiegen. Den besten Fonds sind aber weitaus höhere Wertzuwächse gelungen.
Binnen Jahresfrist wechselt am Uni-Klinikum Gießen und Marburg zum zweiten Male die Person an der Spitze. Auf Irmgard Stippler folgt Martin Menger. Er will vor allem auf breiter Front Vertrauen herstellen.
Während zahlreiche Mitarbeiter des Uni-Klinikums Gießen und Marburg über eine Rückkehr in den Dienst des Landes nachdenken, spricht die Konferenz der Kliniksdirektoren offen von einer Krise.