Was gegen den Praxisschock hilft
Berufsanfänger haben meist große Erwartungen. Doch die erste Zeit im Job verläuft oft anders als gedacht. Wie viel Stress ist normal? Und wann sollte man die Notbremse ziehen?
Berufsanfänger haben meist große Erwartungen. Doch die erste Zeit im Job verläuft oft anders als gedacht. Wie viel Stress ist normal? Und wann sollte man die Notbremse ziehen?
Wer das Studium seines Nachwuchses finanzieren will, sollte früh daran denken. Auch Fazzi Indecks Sohn Max möchte bald studieren - doch wie soll die Familie Indecks das bezahlen? Und wie wirken sich die Kosten für den Filius auf Fazzies Ruhestandsplanung aus?
Die Zeiten, in denen Betriebskosten das Wohnen immer teurer machten, sind vorerst vorbei. Mieter in Groß- und Uni-Städten können sich darüber aber nur eingeschränkt freuen.
Damit Kunden immer Leihfahrräder vorfinden, verteilt die Mainzer Verkehrsgesellschaft sie nach den Stoßzeiten mit einem Transporter. Der Fahrer muss bis zu 140 Stück bei einer Tour heben.
Die Post will ihren gesamten Fuhrpark auf Elektro-Autos umstellen. Bis dahin dauert es noch. Einen wichtigen Schritt hat das Unternehmen nun aber gemacht.
Die Bundesregierung fordert zum Hamstern auf, heißt es jetzt. Doch im neuen Zivilverteidigungskonzept steht noch viel mehr drin. Etwa zu einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Der neue Stadtteil Riedberg ist fast fertig. Wie fühlen sich die Bewohner dort und was vermissen sie? Zeit für eine Zwischenbilanz.
Mit der Einschreibung an der Uni müssen sich einige Studenten erstmals selbst krankenversichern. Ob man das muss und wie das am günstigsten geht, hängt vom eigenen Alter, aber auch von dem Job der Eltern ab.
Laura Vargas Koch hat in Rio Bronze erkämpft. Jenseits des Judo bestimmen Algorithmen ihren Alltag. Ein Gespräch über den ständigen Spagat zwischen Mathepromotion und Leistungssport.
Die Verschwendung von Lebensmitteln ist auch an den Unis ein großes Thema. In den Mensen landen Tonnen davon ohne Not im Müll – aber Ideen wider die Wegwerf-Mentalität sprießen.
Die Universität Mainz hat mit der privaten Boehringer-Ingelheim-Stiftung Verträge über 150 Millionen Euro abgeschlossen. Sie sichern der Stiftung Eingriffsrechte, die in klarem Gegensatz zur Wissenschaftsfreiheit stehen.
Wer bei der Wahl seiner Uni Freiheiten hat, wird für seine Entscheidung neben der Qualität der Lehre sicher auch die Attraktivität der Stadt bedenken. Welche deutschen Städte sind bei Studenten derzeit besonders beliebt?
Ein Ziel sind Tarifverträge für studentische Hilfskräfte. An der Universität Frankfurt bildet sich eine neue Gewerkschaft - die etablierte Konkurrenz ist wenig begeistert.
Montabaur – Kleinstadt mit Schloss, Outlet-Center und ICE-Bahnhof. Wer steigt hier eigentlich ein und aus? Und was wäre die Stadt ohne ihre Pendler? Eine Spurensuche.
Seniorinnen, die junge Familien unterstützen, kennt man. Jetzt trauen sich auch Männer. Leih-Opas nennen jedoch andere Gründe als ihr weibliches Pendant.
Jedes Jahr wächst die Zahl der Mediziner. Dennoch fehlen sie in Kliniken und immer öfter in der Provinz. Was läuft da schief, und was wird dagegen getan?
Woher stammt der Erfinder des Zauberwürfels, wo gibt es mehr Schafe als Menschen und wo das stärkste Bier? Wer sich in der Welt ein wenig auskennt, kann bei „Umtata“ Punkte sammeln.
Wer sich billig gemachte, dämliche Filme anschaut, muss einen schlechten Geschmack haben. Oder etwa nicht? Ein Frankfurter Forscher untersucht die Liebe zum Trash.
Akademiker bleiben gerne unter sich, das ist jetzt auch auf dem Heiratsmarkt zu beobachten. Für die Gesellschaft heißt das nichts Gutes.
Schwimmer Mack Horton gewinnt Olympia-Gold über 400 Meter Freistil – und greift danach seinen Gegner Sun Yang an. Der Chinese verschwindet mit Tränen von der Bühne. Danach muss der Australier noch eines klarstellen.
Das Uni-Klinikum Frankfurt will keine Herz-Transplantation mehr anbieten. Eine gute Entscheidung. Zumal die hohe Sterberate der Patienten auch mit der Bereitschaft zur Organspende zu tun hat.
Wer Patienten schlechte Nachrichten überbringt, darf keinen Raum für falsche Hoffnungen lassen. Die Ärztin Christiane Gog ist Expertin für Empathie am Ende des Lebens.
Roatsch oder Roasch? Donani oder doch Dochnani? Im Zweifel wendet sich der Sprecher an die Aussprachedatenbank der ARD. Die hilft seit 1997 bei schwierigen und fremden Wörtern.
Allianz-Chef Oliver Bäte trifft Internetheld Oliver Samwer zum Unternehmergipfel: Beide arbeiten an der digitalen Revolution. Ein Gespräch über Feiglinge, Weltverbesserer und die Turnschuhfrage: mit oder ohne Schnürsenkel?
Nach dem Tod einiger Patienten zieht das Uni-Klinikum Frankfurt Konsequenzen - wenn nicht ganz freiwillig. Wer ein neues Herz braucht, sollte in ein großes Zentrum.
Mit Tastatur, Zehn-Finger-System und Blick auf den Monitor macht das Spiel mit den Worten erst richtig Spaß. Doch Microsoft lobt auf einmal das Schreiben mit dem Stift.
Wer als Passagier auf einem Containerschiff eincheckt, verzichtet auf Komfort. Dafür bekommt er etwas anderes: ein Gefühl für Globalisierung.
Wer nicht richtig lesen und schreiben kann, gilt als geborener Versager. Dabei sind Legastheniker oft hochintelligent und schaffen es im Beruf weit nach oben.
Immer mehr Menschen sorgen sich um den Schutz ihrer Daten im Internet. Eine Telekom-Konzern und Wissenschaftler der Uni Köln suchen nach Lösungen.
Zu Besuch in einer Ditib-Moschee in Bielefeld: Die Leute nervt es, dass sie Erdogan ständig verteidigen müssen. Und sie haben einen Schuldigen an der Spaltung ausgemacht.
Leukämie, das bedeutet in der Therapie: Isolation. Eine Tortur vor allem für Kinder. Doch die Trennung, auch von Schulkameraden, muss gar nicht sein.
Die Einschnitte ins akademische Leben der Türkei sind gravierend. In Frankfurt kommt ein Projekt wegen eines Ausreiseverbots nicht zustande. Viele fragen sich, wie es weitergeht.
Viele Vermieter versuchen, die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten mit einem sogenanntem „Kündigungsausschluss“ im Mietvertrag auszuhebeln. Doch das ist nicht immer erlaubt.
Nach aufregenden Jahren wird die private European Business School von einem Unternehmen erworben. Veränderungen seien aber nötig, meint der Käufer.
Wir lieben Süßes und glauben, dass alles, was kalorienreich ist, auch fantastisch schmeckt - ein folgenschwerer Irrtum.
Gestrandet mit dem eigenen Unternehmen: Die Deutschen sehen das immer noch zu sehr als Makel, denn als Chance, sagen Fachleute.