Keiner will mit WG-Messies zusammenleben
Der Studenten-WG-Mitbewohner – wie sollte er idealerweise sein? Und vor allem: wie nicht? Dem ist nun eine Umfrage auf den Grund gegangen.
Der Studenten-WG-Mitbewohner – wie sollte er idealerweise sein? Und vor allem: wie nicht? Dem ist nun eine Umfrage auf den Grund gegangen.
Der Fipronil-Skandal wirkt sich negativ auf das Angebot von Eiern in deutschen Supermärkten aus. Der Verbraucher profitiert allerdings vorerst davon. Wie passt das zusammen?
In Berlin startet die erste Hochschule für Programmierer in Deutschland. Auch wer noch nie mit Informatik zu tun hatte, kann dort studieren. Eine Entwickler-Uni ohne Nerds – kann das funktionieren?
Elektronik rettete ihm das Studium. Und eine zunächst durchaus lästige Lehrverpflichtung brachte ihn auf die Idee, für die er jetzt den Nobelpreis erhält. Eine Begegnung mit Rainer Weiss.
Emmanuel Macron wählt seine Auftritte mit Bedacht. In Frankfurt begab sich der französische Präsident an die Universität, dann mit der Kanzlerin zur Buchmesse. Er wirbt für ein neues Europa. Wie sieht das aus?
Das Amt der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wurde von Frauen in Deutschland hart erkämpft. Nun wollen Männer in die Domäne vorstoßen. Ein Gericht weist einen Kläger ab.
Pole besteht mit Auszeichnung +++ Schaaf denkt an Rückkehr zu Werder +++ Verletzung bei Maroszan +++ Bochum entlässt nächsten Trainer +++ Zwanziger gescheitert +++ Fußball kompakt am Montag.
Wer Arzt werden will und kein sehr gutes Abi hat, muss immer länger auf einen Studienplatz warten. Ob das rechtens ist, verhandelt gerade das Bundesverfassungsgericht. Ein junger Mann erzählt, wie es ist zu warten.
In ihrer Jugend im zerrissenen Jugoslawien stand Roksanda Ilincic schwierige Zeiten durch. Heute ist sie eine der wichtigsten Londoner Designerinnen. Ihre Lebenserfahrung kann sie in Brexit-Zeiten gut gebrauchen.
Städte profitieren von einer hohen Einwohnerzahl – etwa beim Finanzausgleich. Deshalb belohnen einige von ihnen Studenten dafür, dass sie ihren Erstwohnsitz an den Studienort verlegen. Das kann sich richtig lohnen.
Agenturen lotsen Studierwillige aus Ägypten, dem Libanon und Tunesien an deutsche Hochschulen. Doch immer häufiger bekommen sie am Ende kein Visum – und verlieren viel Geld.
Philipp Herder weiß in zweifacher Hinsicht, was er macht, und was er kann: der Leistungsturner studiert Physik – und bei der WM erreicht er das Mehrkampffinale.
Alles spricht Englisch: Der Neubau der Frankfurt School of Finance präsentiert sich als Zentrale eines internationalen Lehr-Unternehmens – und leistet sich trotzdem ein bisschen Nostalgie.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über „Numerus Clausus“ und lange Wartezeiten für das Studium. Es mehren sich die Anzeichen, dass das Gericht die bisherige Regelung kippt.
In Tasmanien ist das Studentenleben noch einfach. Zumindest, wenn man weiß, wo sich die Kommilitonen abends verstecken. Es herrschen klare Regeln, mit denen man sogar einen Gang in die Wildnis überlebt.
Düstere Moore und schroffe Klippen, sanfte Hügel und urige Pubs: Englands Südwesten ist wild und romantisch zugleich.
Die Goethe-Uni erlebt ein Debakel. Anders kann man das Abschneiden von Hessens größter Hochschule in der ersten Runde des neuen Exzellenzwettbewerbs von Bund und Ländern nicht bezeichnen.
Die Goethe-Universität muss im Exzellenz-Wettbewerb von Bund und Ländern eine Schlappe hinnehmen. Die TU Darmstadt darf dagegen zwei Anträge stellen, auch die Uni Gießen ist dabei.
Rassiges Duell im Breisgau: Freiburg und Hoffenheim rennen bis zur Besinnungslosigkeit und erzielen fünf Tore. Am Ende ist der Außenseiter der Sieger.
Fast jede Frau in Ägypten ist laut einer Studie der Vereinten Nationen schon mal sexuell belästigt worden. Omnia ist eine von ihnen.
Credits, Evaluationen, weltfremde Forschung – nein danke, sagten sich zwei Hochschullehrer und gründeten ihre eigene Uni. Eines ihrer Ziele: Sie wollen die Ökonomie neu erfinden.
In Amerika tobt ein Debatte über Sexisumus in der Ökonomen-Zukunft. Und hier? Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht im Interview mit FAZ.NET über ein „stark männlich geprägtes Klima“.
299 Wahlkreise gibt es in Deutschland – in nur einem landete die AfD unter fünf Prozent: Münster. Woran liegt das? Ein Ortsbesuch.
Wenn Arbeitnehmer nach getaner Arbeit erfahren, dass ihr Einsatz umsonst gewesen ist, demotiviert sie das für ihr nächstes Projekt. Forscher haben nun untersucht, wie sich dieser Effekt vermeiden lässt.
Er soll unter anderem Homosexuelle als „krank“ und „behindert“ bezeichnet haben. Zudem habe der Dozent NS-Literatur wie „Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes“ empfohlen. Das war der TU Darmstadt zu viel.
In Hessen verliert die CDU vielerorts stärker als die SPD. Die FDP verbessert sich stark und ist zum Teil zweite Kraft. Die politischen Ränder sind ebenfalls gestärkt, wobei die AfD in den Städten unterdurchschnittlich abschneidet.
Politikverdrossenheit? Von wegen. Studenten erzählen, warum sie den Hörsaal mit der Fußgängerzone tauschen – und was die Kommilitonen dazu sagen.
In Mainz wird daran gearbeitet, dass die Bau- und Staustellen weniger werden. In der Bahnhof- und der Schillerstraße ist man auf gutem Weg. Für 2018 wird die Große Langgasse ins Auge gefasst.
Jede Großstadt hat einen Bezirk, in dem besonders wenig Menschen zur Wahl gehen – auch Düsseldorf. Was fehlt den Menschen dort?
Die Doktorandin Victoria Gowele versucht, die Ernährung in ihrer Heimat Tansania durch Sackgärten zu verbessern. In vielen Dörfern sind Frauen und Kinder mangelernährt. Wir haben sie begleitet.
Bundesweit haben Gewerkschaften zum Protest in Krankenhäusern aufgerufen. Auch hessische Kliniken waren betroffen. Die Beschäftigten fordern Entlastung.
Sie überprüfen die Wähler, händigen die Stimmzettel aus und zählen abends die Ergebnisse: die Wahlhelfer. Vor vier Jahren engagierten sich über 50 000 dieser Ehrenämtler in Hessen. Durch den Briefwahl-Trend können immer mehr von ihnen am Wahltag ausschlafen.
Zufrieden mit dem Studienfach, aber nicht mit dem Ort? Ein Hochschulwechsel ist auch in zulassungsbeschränkten Fächern wie Medizin möglich – wenn zwei Studenten ihren Platz tauschen. Was ist dabei zu beachten?
Wissenschaftler wollen Körperbewegungen dazu nutzen, um unbemerkt Strom zu gewinnen. Dieser soll Kleingeräte wie Smartphones oder Uhren versorgen. Ein Problem bleibt die Menge an erzeugter Energie.
Ein skurriler Namensstreit entzweit den Kekskonzern Bahlsen und Niedersachsens zweitgrößte Hochschule. Beide berufen sich auf den berühmten Universalgelehrten Leibniz.