Roms Bürgermeister duldet keinen Rap zu Silvester
Der Bürgermeister von Rom will keine anstößigen Texte auf dem von seiner Stadt veranstalteten Silvesterkonzert dulden. Nun singt dort gar keiner der ursprünglich angekündigten Rapper.
Der Bürgermeister von Rom will keine anstößigen Texte auf dem von seiner Stadt veranstalteten Silvesterkonzert dulden. Nun singt dort gar keiner der ursprünglich angekündigten Rapper.
Mit einer spektakulären Leistung krönt Patrik Schick den deutlichen Sieg des deutschen Fußballmeisters gegen den SC Freiburg. Florian Wirtz vergibt einen Strafstoß – macht seinen Fehler aber gleich mehrmals wieder gut.
Womit wurde die Berliner Mauer bemalt? Chemiker haben die Pigmente analysiert. Und dabei auch ein neues tragbares Gerät entwickelt, das die Analyse von Streetart einfacher macht.
Im Frankfurter Stadtteil Höchst liegen Schönheit und Elend dicht beieinander. Auch der Oberbürgermeister erlebt bei einem Spaziergang Überraschungen.
In diesem Jahr erhielt die Gemeinde Grado in Friaul-Julisch Venetien den Zuschlag für die Krippe auf dem Petersplatz in Rom.
Bescherung, Plätzchen, Spaziergang – und dann? Wir haben da einen Vorschlag: Verlegen Sie rund um die Feiertage Ihren Spaziergang doch mal in die Kunstgeschichte. Unsere Autoren sind auf den Spuren von Weihnachten, stiller Zeit und winterlicher Einkehr durch drei Museen der Region gezogen. Folgen Sie ihren Rundgängen durch Mittelalter, Barock und Moderne.
Die Pariser Modedesignerin Elsa Kuhn näht mit Filz und Faden ikonische Schallplattencover nach. Nun sind ihre Werke in einem Frankfurter Plattenladen zum ersten Mal außerhalb Frankreichs ausgestellt.
250. Geburtstag Caspar David Friedrichs, 150 Jahre Impressionismus, das jeweils 100. Jubiläum von Surrealismus und Neuer Sachlichkeit – 2024 war das Jahr großer Jubiläen: Die zehn besten Ausstellungen.
Erdoğan und seine Helfer werben immer heftiger um die Kurden. Für den Machterhalt werden sie gebraucht. Junge Leute verlassen indes weiter das Land. Und der Palast prasst.
Diesen Rädern gehört die Zukunft: Sie ebnen Berge ein, ziehen dem Gegenwind die Zähne und sind kinderleicht zu bedienen. Und auf einmal sind die steilen Pässe der Gardenroute in Südafrika nicht mehr nur durchtrainierten Rennradfahrern vorbehalten.
In seinem Gedichtband „Blumen des Bösen“ besang Charles Baudelaire das Laster, den Rausch und die Krankheit. Zahlreiche Künstler der Moderne ließen sich von ihm inspirieren. Eine Berliner Ausstellung folgt ihren Spuren.
Exhibitionismus zweiter Ordnung: Das Hamburger Völkerkundemuseum untersucht westliche Perspektiven auf die chinesischen „Lotusfüße“.
Hörbuchsprecher Christian Brückner war da, Jim Rakete oder der Schriftsteller Luiz Ruffato. Demnächst stellt Schauspieler Armin Rohde hier aus: Das Haus der Wohnungslosenhilfe im hessischen Hattersheim ist eine besondere Adresse für Kultur.
Die Amerikanerin Naomi Beckwith ist zur künstlerischen Leiterin der Documenta 16 ernannt worden. Statt des einseitig postkolonialen Blick der letzten Skandalschau verspricht das eine Rückkehr zu ästhetischen Kategorien.
Erstmals zeigt das Jüdische Museum in Frankfurt den sogenannten Hagar-Zyklus des jüdischen Malers Moritz Daniel Oppenheim. Er blickt anders auf die Bibelgeschichte als die christlichen Künstler.
Die Kölner Künstler Gert und Uwe Tobias haben Weltruhm erlangt – mit Holzschnitten, einer Gattung, die heute oft als verstaubt gilt. In Tübingen kann man betrachten, wie ihnen das gelang und sie dabei von der Malereigeschichte beflügelt worden.
Das Krakauer Museum für Zeitgenössische Kunst zeigt internationale und polnische Werke. Ein eigener Bereich ist der konkreten Poesie von Stanisław Dróżdż gewidmet.
Jeffrey Wright hat schon in James-Bond-Filmen einen CIA-Agenten gespielt, nun übernimmt er eine solche Rolle wieder in der Serie „The Agency“ und erzählt im Interview von seiner Uni, wo zukünftige Agenten rekrutiert wurden.
Joe Chialo hat als Kultursenator die hauptstädtische Kunstszene den Sparplänen der Berliner Landesregierung ausgeliefert. Jetzt ist er auch als Kulturstaatsminister im Gespräch. Schlimme Aussichten.
Wenn ein Filmemacher Kasse und Kritik in gleichem Maß erobert, macht er etwas anders als andere. Denis Villeneuve verrät im Gespräch, woher seine „Dune“-Vision kommt.
Wer Karriere machen will, muss das Land verlassen: Die südafrikanische Sängerin Nombulelo Yende hat an der Oper Frankfurt ein neues Zuhause gefunden und singt ihre ersten Hauptrollen.
Der australische Musiker Nick Cave stellt im niederländischen Museum Voorlinden bei Den Haag erstmals seine Keramiken aus. Dabei zeigt er ein großes Interesse am Teufel – und überrascht mit einer Selbstbeschreibung.
Der Ruf eines Spartakisten eilte Walter Kaesbach voraus, als er vor 100 Jahren von Erfurt nach Düsseldorf berufen wurde. An der Kunstakademie leitete der Freund und Förderer der Expressionisten nachwirkende Reformen ein.
Ein Start als Dernière: In Nürnberg wird mit dem Bau eines Theaterinterims im Torso der Nazi-Kongresshalle begonnen. Der Tag gehört der Politik. Vorangegangen ist eine lange Debatte.
Mailand hat einen neuen Ausstellungsort: Der Palazzo Citterio zeigt die Bedeutung der Stadt für die italienische Kunstszene der Vergangenheit und Gegenwart
Rosenthal muss möglicherweise eine seiner beiden Produktionsstätten schließen. Dies bedeute auch Stellenabbau. Die deutschen Porzellanhersteller kämpfen schon lange gegen günstige Konkurrenzprodukte aus dem Ausland.
Allein vor Publikum zu singen, ist für Frauen in Iran schon eine Straftat. Die Musikerin Parastu trat zudem ohne Kopftuch und im ärmellosen Kleid auf. Nun droht ihr eine harte Strafe.
Wo ganze Familienverbände rappen und Pärchen für die „Kisscam“ posieren: Auf seiner „Cronicles“-Tour hält Cro in Frankfurt und hat für wirklichen jeden was dabei.
Der große Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg ist der Klassiker, aber er ist bei weitem nicht die einzige Adresse, die Fans von Glühwein, Kunsthandwerk oder auch Winterparty kennen sollten. Eine Übersicht.
Lobrede auf einen bislang weitgehend übersehenen Dichter, der nun mit dem Rainer-Malkowski-Preis einen der höchstdotierten deutschen Lyrikpreise verliehen bekommen hat.
Tod und posthume Krönung der Inês de Castro: Aus dem berühmtesten Mor der portugiesischen Geschichte wurde das literarische Nationalepos des Landes.
Ursprünglich war das Label „Made in Germany“ als Deklassierung gedacht. Das Busch-Reisinger-Museum in Harvard gibt hingegen unter diesem Titel einen gültigen Überblick der deutschen Kunst von 1989 an und betont doch mit einem Fragezeichen dahinter den offenen Ausgang der Geschichte.
Käthe Kollwitz und Henri Rousseau in höchst eigenwilliger Mischung: Das Musée du Luxembourg entdeckt die brasilianische Malerin Tarsila do Amaral neu, die vor allem in den Zwanzigerjahren die Kunstwelt verblüffte.
Der australische Kriegsreporter Howard Hunt arbeitet als Sanitäter an der Frontlinie in der Ukraine, nahe Charkiw. In diesem Podcast erzählt er uns, was er dort erlebt.
Hedwig Levi-Michel liebte die Oper, das Schreiben und die verrückten Geschichten. Als die Nationalsozialisten kamen, setzte sie sich für jüdische Künstler ein. Und gründete ein Kinderheim in ihrem Haus.
Ketterer Kunst kann trotz schwieriger Marktlage zufrieden sein. An der Spitze des „Evening Sale“ stand mit drei Millionen Euro Max Beckmann, und das Auktionshaus ist einmal mehr Branchenprimus im deutschsprachigen Raum.