Der ewige Phönix
Warschau hat in seiner dramatischen Geschichte schon alles durchlitten – und ist gerade auf dem besten Weg, zu einer der aufregendsten Städte in Europa zu werden.
Warschau hat in seiner dramatischen Geschichte schon alles durchlitten – und ist gerade auf dem besten Weg, zu einer der aufregendsten Städte in Europa zu werden.
Reichtum geht vor Status: Donald Trumps Triumph bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen markiert den Sieg der Geld- über die Bildungselite. Die Erosion bürgerlicher Werte könnte am Ende die Demokratie selbst gefährden.
Bei Olympique Lyon kann die Eintracht mit einem Sieg ins Achtelfinale der Europa League einziehen. Aber Vorsicht: Zuletzt wurden Toppmöllers Mannschaft die Grenzen aufgezeigt.
„Jetzt beginnt die Ewigkeit“, mit diesen Worten hat die Sängerin auf Instagram ihre Verlobung bekannt gegeben. Ihr zukünftiger Ehemann ist der Musikproduzent Benny Blanco.
Kunst kommt – auch – von Erlernen: Die Hamburger Ausstellung „Akte, Antike, Anatomie“ in Kunsthalle und Staatsbibliothek zeigt, wie Künstler sich seit jeher zeichnend die Welt erschlossen.
Im Alphabet ist die Stadt ganz vorne, aber als Schauplatz von Comics lag sie klar im Hintertreffen. Doch in diesem Dezember gibt Aachen gleich für drei neue Comicpublikationen die Kulisse ab - natürlich immer mit historischem Hintergrund.
Nun wurde der frappierende Fehlgriff korrigiert: In der vatikanischen Krippe lag das Kind auf einem Palästinensertuch. Warum das für Verstörung sorgte.
Vor dem zehnten Jahrestag des Attentats erscheint ein Erinnerungsband an die Mordopfer in der Redaktion von „Charlie Hebdo“: Keine Heiligsprechung, sondern eine ehrliche Würdigung dieser sehr speziellen Satiriker.
Von Beginn an Begleiter der Menschen: Das Maastrichter Bonnefantenmuseum hält uns in einer packenden Schau den Sünden-Spiegel vor.
Noch auf der Suche nach einem Geschenk? Gagosian, Hauser & Wirth und David Zwirner treiben neben ihrem Megageschäft mit Kunst auch Handel mit Yogamatten, Wolldecken oder Skateboards. Wie stilsicher das ist, ist eine andere Frage.
Igor Levit und Christian Thielemann wenden sich der Musik von Johannes Brahms zu. Überschwang hört man dabei nicht, aber geheimnisvolles Leuchten der Wehmut.
Flucht ins Ausland, sechsmonatige Gefängnisstrafe und schließlich das Exil: Res Strehle legt eine vorzügliche Biographie des Sprayers Harald Naegeli vor.
Mit Sandsäcken vor dem Campus: Ein Fan-Bündnis protestiert mit Aktionskunst und Musik gegen die Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien – und der DFB lädt zum Gespräch.
Der Verkauf der Sonntagszeitung „Observer“ an das verschuldete Start-Up „Tortoise“ wirft Fragen auf. Geht hier alles mit rechten Dingen zu? Nicht nur die Belegschaft ist beunruhigt.
Der Bundestrainer probt vor der WM 2026 etwas, was es in dieser Radikalität in Deutschland noch nicht gab: Er baut ein Nationalteam um die Künstler herum, um Wirtz, Musiala und Havertz. Geht das gut?
Karimah Ashadu gilt seit der Biennale von Venedig 2024 als eine der wichtigsten Künstlerinnen ihrer Generation. Ein Besuch bei ihr im Atelier in Hamburg.
Auf deutschen Straßen bejubeln zehntausende Syrer den Sturz des Diktators Assad. Doch nicht für alle kommt eine Rückkehr nach Syrien infrage.
John Schröders Preisträgerkonzert war ein Höhepunkt des Hessischen Jazzpodiums. Bei dem meldete sich auch der dritte Jahrgang des Masterstudiengangs Bigband der Frankfurter Musikhochschule mit einem eindrucksvollen Auftritt in der Romanfabrik öffentlich zu Wort.
In Freiburg konnte man bis 2004 exzellentes Ballett sehen - jetzt gibt es nur noch acht Gastauftritte pro Jahr. Einer davon brachte am Samstag Noé Souliers Choreographie „Close Up“ und zeigte, warum feste Ensembles fehlen.
Nach dem Ohrfeigenskandal sorgte sich der Dirigent Sir John Eliot Gardiner weniger um das Opfer als um seine eigene Reputation. Mit einem neuen Ensemble wagte er sich in Hamburgs Elbphilharmonie erstmals wieder aufs Podium.
Das British Museum lässt den Künstler Hew Locke koloniale Objekte kommentieren. Welche Erzählungen sollen damit noch herausgefordert werden?
Der Skulpturenweg „Purple Path“ verbindet die kommende europäische Kulturhauptstadt Chemnitz mit 38 Kommunen im Umland. Jetzt ist er eröffnet.
Große Kunst im Bilderbuchformat: Der nicht nur in Schweden berühmte Maler Jockum Nordström verdutzt mit „Sailor und Pekka erledigen was in der Stadt“.
Sie haben schon so viele Bücher? Aber diese noch nicht. Und Ihre Freunde und Verwandten auch nicht. Wir haben Geschenkbücher ausgewählt, die wir selbst noch nicht hatten.
Die Ausstellung „Biotop Art Brut“ in der Aschaffenburger Kunsthalle Jesuitenkirche zeigt in großer Bandbreite Kunst von Menschen, die auf ganz eigene Weise zur Kreativität fanden.
Das ideale Weihnachtsgeschenk für jemanden, der in diesem Jahr fast schon zu viel gelesen hat? Oder mit der Gegenwart gerade nicht so viel zu tun haben möchte? Zehn Empfehlungen – und ein neues Literaturrätsel.
Beim internationalen Fechtverband wird ein neuer Präsident gewählt. Und – hokuspokus – schon ist er wieder weg. Denn der Zauberer ist mehr als ein kleines Problem für seinen Verband.
An diesem Samstag wird Notre-Dame wiedereröffnet – fünf Jahre nach dem Brand. Macron hat sein Versprechen gehalten. Doch bisher danken die Franzosen es ihm nicht.
Frank Briegmann gehört zu den führenden Managern des weltgrößten Musikkonzerns. Ein Gespräch über die Herausforderung KI, umstrittene Änderungen bei Spotify und Co – und die Zusammenarbeit mit Taylor Swift.
Ghana leidet unter den Folgen des illegalen Goldabbaus. In dem Land schlägt den etablierten Parteien Wut entgegen. Bei der Präsidentenwahl fordert nun ein schillernder Kandidat das Zweiparteiensystem heraus.
Es soll wieder aufwärts gehen mit dem Kunstmarkt: Auf der Messe Art Basel in Miami Beach herrscht Champagnerlaune – und Bananen gibt es kostenlos dazu.
Wie war 2024 in Kunst und Kultur? Die einen haben goldene Pokale verdient, die anderen eher goldene Zitronen: Gelungene Ausstellungen, misslungene Auftritte, ein nutzloser Umzug, ein neues Museum und hilfreiche Zaubertricks in der Region.
Die Feier steht unter dem Motto „Together at Christmas“. 1600 Gäste sind geladen. Für das Programmheft hatte Catherine einen Oscar-Preisträger angefragt.
Für einen symbolischen Betrag und das Versprechen von 25 Millionen Pfund Investitionen wird die älteste Sonntagszeitung der Welt verkauft. Viele Mitarbeiter sind wütend.
Handschmeichler: Die Archäologische Staatssammlung München beschäftigt sich mit Urformen der Kunst. Anfassen ausdrücklich erlaubt.
Der neapolitanische „Pizzaiolo“ ist Weltkulturerbe. Einige Frankfurter Pioniere brachten seine Kunst nach Deutschland. Daraus ist ein Trend entstanden, der kein Ende zu nehmen scheint.