In seinen Räumen darf man träumen
Er weiß, wie man aus anonymen Situationen einen optisch opulenten Ort macht: Im Atelier des österreichischen Medienkünstlers Peter Kogler.
Er weiß, wie man aus anonymen Situationen einen optisch opulenten Ort macht: Im Atelier des österreichischen Medienkünstlers Peter Kogler.
Das Künstlerinnenkollektiv Héroine hat die ehemalige Frankfurter Galerie Schamretta übernommen.
Am 19. März werden auf der Leipziger Buchmesse deren Preise für Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzungen verliehen. Jetzt sind die jeweils fünf nominierten Bücher bekanntgegeben worden.
Putins Getreue und das Jüngste Gericht: Wie eine neue Ikone russische Krieger würdigt und sie als Märtyrer porträtiert, die ins Paradies kommen.
Die Schriftstellerin Ricarda Junge ist Lehrerin geworden. Sie hat einen neuen Roman geschrieben, in dem sie beschreibt, was an den Schulen falsch läuft. Schüler möchte sie stark machen.
Spotify und Co. werden mit KI-Songs überflutet, die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und arbeitet gleichzeitig an KI-Angeboten. Aber was sagen eigentlich Musiker dazu?
Spiegelbild des Heils: In der Johanniterkirche Schwäbisch Hall hängt jetzt eine der weltweit schönsten Bronzemadonnen der Dürer-Renaissance um 1600.
Die Zurich Pop Con & Game Show ist ein schrilles Spektakel, bei dem sich viele verkleiden. Schon im Eingang der Messe zeigt sich ein Meer aus Kostümen, Rüstungen und Mangahelden.
Der im Exil lebende russische Regisseur Timofej Kuljabin inszeniert am Schauspiel Frankfurt Bulgakows Jahrhundertroman „Der Meister und Margarita“ mit einer radikalen Setzung. Auch die Hauptfiguren bleiben abwesend.
Forsa-Umfrage zeigt AfD-Wähler in einer Parallelwelt, die Arbeiten für den Riederwaldtunnel beginnen, und zum vierten Jahrestag des Ukrainekriegs geht es um anhaltende Hilfe aus Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Regisseure und Schauspielerinnen fordern von ihresgleichen politische Bekenntnisse zum Gaza-Konflikt. Damit zerstören sie die freie Rede über Film, Kunst und Politik.
Die spanische Kunstbranche ächzt unter einer Mehrwertsteuer von 21 Prozent. Europäische Nachbarn machen es viel billiger. Jetzt formieren sich Künstler und Galeristen zu Sitzblockaden.
In seinem Bilderbuch „Wo man einen Stern findet“ erzählt Oliver Jeffers aufs Neue von ungleichen Freundschaften. Für seine Botschaft versammelt er Figuren früherer Werke – und er findet ein eindrückliches Bild.
Der meistgesuchte Verbrecher in Mexiko ist tot. Aber weiterhin werden Ströme von Blut fließen. Zunächst erst recht.
Gerhard Richter in Paris, Julius von Bismarck in Wien, Beckmann-Zeichnungen in Frankfurt: Diese 18 wichtigen Ausstellungen schließen in den kommenden vier Wochen.
Ulrike Almut Sandigs Roman „Im Orkan“ führt uns in eine vom Sand bedrohte Stadt in der Ukraine. Trotz des Themas ist es ein Buch, das Hoffnung schenkt.
Serhij Zhadan und Karl Schlögel diskutieren über Menschlichkeit im Krieg. Ein Gespräch über Zerstörung, Isolation und die Sehnsucht nach Frieden.
Während aus Frankfurt Nachrichten über ein Verkehrschaos über die Alpen dringen, sieht es in Italien ganz anders aus: Wir Deutschen sind zwar Meister im Plätzereservieren, aber die Antholzer Olympiasieger im Schneeräumen.
Eine Welt ohne Hülle ist eine der Apokalypse: Im Angesicht der Herausforderungen durch die KI wird die stärkende Funktion des Glaubens zur Verteidigungsfähigkeit unseres Geistes wieder wichtiger.
Einst omnipräsent, dann in der Versenkung: Das Hofheimer Stadtmuseum will Friedensreich Hundertwasser als Ökopionier wiederentdecken.
Und verlässt aus Protest die Preisverleihung der Berlinale. Es ist der vorläufige Schlusspunkt einer deprimierend vorhersehbaren Abfolge von Eklats während des Filmfestivals.
Auch heute noch ist die Musik in der Kirche für viele der erste oder einzige Kontakt zur Musik. Ein enorm wichtiges Gut. Davon spricht auch der Theologe und Musikwissenschaftler Meinrad Walter in Frankfurt.
Zwischen Mammon und Mäzenen: Im Wiener Gartenpalais Liechtenstein lässt eine Ausstellung die Entstehung des europäischen Kunstmarkts Revue passieren. Es ist eine Geschichte voller Leidenschaften.
Der Goldene Bär der Berlinale geht an İlker Çataks Film „Gelbe Briefe“, den Preis als beste Schauspielerin gewinnt Sandra Hüller. Die Abschlussgala wird von politischen Statements gegen Israel überschattet, auch das Wort „Genozid“ ist wieder zu hören.
Was hilft über den Schmerz hinweg, wenn die Liebe vorbei ist? Zum Glück bietet die Popgeschichte viele tröstliche Worte. Eine Auswahl.
Ohne Handys und mit geheimer Besetzung bringt das Format „Unreleased“ aus Berlin jungen Hip-Hop und Rap auf die Bühne. Auch Nina Chuba trat dort schon auf. Jetzt hat das Format in Frankfurt gastiert.
Das Frankfurter Goethehaus muss 75 Jahre nach dem Wiederaufbau saniert werden. Benötigt werden mehrere Millionen Euro, eine Spendenkampagne ist geplant.
Welche Welten erfindet die KI, und welche Welten erfindet Kunst, wenn sie sich der KI bedient? Eine Ausstellung im Frankfurter Museum Angewandte Kunst zeichnet ein gespaltenes Bild.
Die Arbeit für den schwerreichen Sammler Leon Black war Jeffrey Epsteins wichtigste Finanzquelle. Wie weit die Beziehung der beiden Männer reichte, lassen die neuesten Enthüllungen erahnen.
Keine fremden Hände auf den Tasten, keine fremden Füße an der Orgel: Ulrich Thein zeigt als Komponist in diesem Bach-Biopic vollen Körpereinsatz.
Das immergleiche Drehbuch: Wie die Forderungen von Aktivisten für Gaza auf der Berlinale ihren eigentlichen Zweck konterkarieren.
Die von den Nationalsozialisten in den Tod getriebene Ida Dehmel wird in der Berliner Matthäi-Kirche gewürdigt. Ihr Engagement als Kunstförderin und Frauenrechtlerin wirkt bis heute.
In Madrid mussten drei israelische Touristinnen das Reina Sofía-Museum verlassen. Sie hatten eine israelische Flagge dabei. Palästinensische Flaggen sind in dem Museum dagegen kein Problem.
„Der Fluss der Zeit“, so erfährt man in fünf postum erschienenen Erzählungen von Pascal Mercier, kann Kränkungen heilen oder Eskalationen provozieren. Das klingt didaktisch und wird im Hörbuch auch so vorgetragen.
Herbert von Karajan holte ihn an die Wiener Staatsoper: Der belgische Opernsänger José Van Dam ist am Dienstag im Alter von 86 Jahren gestorben.
Mit Gewalt gegen den Körper, aber auch mit faszinierenden Choreographien: Die „Swiss Dance Days“ bieten eine hochinteressante Leistungsschau des Tanzes.