Das Prinzip der Ähnlichkeit
Die Künstlerin Verena Freyschmidt aus Offenbach orientiert sich an der Ordnung der Natur – und übersetzt sie in abstrakte Kunst. Trotz der grafischen Feinheit ihrer Arbeiten sieht sie sich nicht als klassische Zeichnerin.
Die Künstlerin Verena Freyschmidt aus Offenbach orientiert sich an der Ordnung der Natur – und übersetzt sie in abstrakte Kunst. Trotz der grafischen Feinheit ihrer Arbeiten sieht sie sich nicht als klassische Zeichnerin.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) spricht im Interview unter anderem über mögliche Wege aus der Corona-Krise, das Impfdilemma, die Runden mit der Kanzlerin und die Frage, wie es in der CDU auf Bundesebene weitergehen könnte.
Die Grünen bezeichnen die Abschiebung dreier gut integrierter Schülerinnen als „unmenschlich“. Die konservative ÖVP fordert Respekt für den Rechtsstaat. Der Kanzler hält sich zurück – der Präsident nicht.
Der Theologiestudent Henrik Freischlader wurde mit einem großen Vorbild zum besten deutschen Bluesgitarristen. Mit seinem Ansatz will er auch junge Leute für die Musikrichtung begeistern.
Saudi-Arabien beginnt jetzt mit dem Bau der 170 Kilometer langen Idealstadt „The Line“. Auch westliche Architekten träumen von Weltzentralsteuerungen und bizarren Milliardenmetropolen.
Öfter hört man, unser Jahrzehnt könnte ähnlich werden wie die „Goldenen Zwanziger“. Auch damals hatte die Menschheit eine Pandemie hinter sich. Welche Spuren hat die Spanische Grippe in der Kultur hinterlassen?
Dreißig Jahre lang hat Eva Coutaz an der Spitze der Plattenfirma Harmonia Mundi gestanden. Mit ihrem Mann Bernard hat sie Schallplattengeschichte geschrieben und Künstler wie Philippe Herreweghe und René Jacobs gefördert. Jetzt ist sie mit 77 Jahren gestorben.
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf für ein neues Urheberrecht doch noch nicht beschlossen. In letzter Minute melden sich Kritiker, die Musikindustrie macht ganz großen Alarm. Ihre Polemik ist übertrieben.
Suche nach Kommunikation: Der Installationskünstler Gregor Schneider bespielt für drei Tage das Große Haus des Staatstheaters Darmstadt mit einem digitalen Totengedenken.
In einem Stadtteil von Madrid hat die rechtspopulistische Vox-Partei versucht, ein Wandgemälde entfernen zu lassen, das große Frauen der Weltgeschichte zeigt. Gekämpft wird um Bilder und Symbolik der politischen Gegenwart.
Urban Sketchers entziehen sich der allgegenwärtigen Beschleunigung. Im Zeichnen entwickeln sie eine Art Liebesverhältnis zu ihrem Objekt. Sei es ein altes Fahrrad oder die Justitia auf dem Römerberg in Frankfurt.
Jedes Bild ein Symbol: Der neue Präsident Joe Biden setzt im Oval Office auf Vielfalt und trennt sich von umstrittenen Artefakten seines Vorgängers Donald Trump.
Christian Hommel spielt seit 2008 Oboe im Frankfurter Ensemble Modern. Im Interview spricht er über die Faszination für sein Instrument und die Vorteile eines Engagements im Spezialensemble für zeitgenössische Musik.
Filme wie „Ruhe! Hier stirbt Lothar“ sieht man sonst nicht im Fernsehen. Die tragikomische Geschichte des todkranken Fliesenhändlers dürfte auch Theaterfreunde erfreuen.
Wegen Corona räumen einige Galerien ihre Ausstellungen einfach ins Schaufenster. Ein Rundgang durch Berlin.
Sollte die von Nationalsozialisten zerstörte Bornplatzsynagoge wiederaufgebaut werden? Ein genauer Blick auf das bisherige Mahnmal und nach Jerusalem verdeutlicht die Kraft der bewussten Lücke.
Seit 50 Jahren bereichert „Heino“ die deutsche Volksmusik – und, was weniger bekannt sein dürfte, die Rechtswissenschaft. Ein Gasbeitrag.
Mitten in der Pandemie verfügt die Oberbürgermeisterin, dass der Vertrag der Opernintendantin nicht erneuert wird, obwohl der rechtsrheinische Notbetrieb andauert und der Vertrag mit dem Chefdirigenten gerade verlängert wurde.
Nah am Beat der Zeit: „Wu-Tang: An American Saga“ erzählt die Gründungsgeschichte eines der berühmtesten Hip-Hop-Kollektive Amerikas.
Neue Kunstmessen mitten im Lockdown – in Österreichs Hauptstadt gibt es sie.
Pflegeheime in der Krise +++ SPD +++ Boticellis Anbetung der Heiligen Drei Könige +++ Perlen der F.A.Z.
Neben Virologen fordern auch einige Ökonomen, Corona mit einem noch härteren Lockdown auszumerzen. Doch die Psychologie könnte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.
Wut, Ohnmacht, Verschwörungstheorien: Bei „Hart aber fair“ arbeiten sich Frank Plasberg und seine Gäste an den Nebenwirkungen der Corona-Krise ab. Gefährlich ist, was ungesagt bleibt.
Er wurde vor 1945 und nach 1968 mit dem Tod bedroht und malte, sang und komponierte doch bis zuletzt: Zum Tod des Wiener Universalkünstlers Arik Brauer.
Heulender Wind, tosendes Wasser, flackerndes Feuer: Dem Künstler Bill Viola zum siebzigsten Geburtstag.
Auch Andrea Petkovic sitzt vor den Australian Open in Melbourne in einem Hotel in Quarantäne. Im Interview spricht sie über die neue Lust auf Tennis, ihre Lehren aus der Welt der Literatur und ihre Rolle in der exzessiven Marktwirtschaft.
Hertha BSC setzt im Kampf gegen den Abstieg in der Fußball-Bundesliga auf bewährte Kräfte. Pal Dardai übernimmt wieder den Posten als Cheftrainer. Helfen soll auch ein weiterer Fan-Liebling.
Mit einer neuen Publikation erinnert das Klingspor-Museum Offenbach an den Schriftkünstler Rudolf Koch. Im Zuge dessen ist ausprobiert worden, wie ein komplett digitalisiertes Archiv aussehen könnte.
Die Filmbranche hat mehr zu bieten als weiße Amerikaner: Der iranisch-amerikanische Regisseur Ramin Bahrani über den Blick des Außenseiters, seine Zeit in Iran und den neuen Film „The White Tiger“.
Bob Dylan, Stevie Nicks, The Killers & Co: Seit geraumer Zeit verkaufen Musiker für hohe Summen Rechte an ihren Werken. Doch das sei nur der Anfang, sagt der Musik-Chef von Bertelsmann.
Der österreichische Universalkünstler Arik Brauer ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Er gehörte zu den Hauptvertretern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und war Mitbegründer des Austropop.
Im zweiten Teil der Berlin Fashion Week dominierten ungewohnte digitale Formate. Die versuchten nicht nur nach den Sternen zu greifen, sondern diskutierten auch Perspektiven für die Modeschaffenden in der Hauptstadt.
Der Frankfurter Künstler Sandip Shah hat aus seiner Wohninstallation ein „Safe House“ gemacht. Die „Bewohnte Kunstinstallation“ soll auch ihm wieder etwas Stabilität geben. So lange, bis die Pandemie vorbei ist.
Trainer Bruno Labbadia erfährt vor laufender Kamera von seiner Entlassung, auch Manager Michael Preetz muss gehen. Der Krisenklub Hertha BSC will den Neustart. Wie aber soll dieser aussehen?
Einen Tag nach den Protesten gegen die Inhaftierung des Oppositionellen Nawalnyj in Russland versucht der Kreml, die Aktionen vom Samstag kleinzureden – und beschwert sich bei den Amerikanern.
Sie hat gerade erst angefangen. Nun scheint schon wieder alles vorbei. Ein Porträt der jungen Schauspielerin Julia Windischbauer, die seit dieser Spielzeit im Ensemble des Deutschen Theaters ist.