Euro-Skulptur in Frankfurt kann vielleicht bleiben
Womöglich bleibt die Euro-Skulptur in der Frankfurter Innenstadt doch erhalten. Der Eigentümer hat Gespräche mit der EZB und der Stadt über eine Beteiligung an den Unterhaltungskosten geführt.
Womöglich bleibt die Euro-Skulptur in der Frankfurter Innenstadt doch erhalten. Der Eigentümer hat Gespräche mit der EZB und der Stadt über eine Beteiligung an den Unterhaltungskosten geführt.
Das Streaming erweist sich als robust, was sich in den Zahlen der Musikriesen widerspiegelt. Doch das muss nicht so bleiben – und in der Konzertwelt ist die Lage schwieriger, als es ausverkaufte Festivals und große Konzerten weismachen.
Das Land Hessen hat aufgrund der zunehmenden Verfolgung von Künstlern und Aktivisten das Programm „Hafen der Zuflucht“ eingerichtet. Erste Stipendiatin ist die ukrainische Lyrikerin Victoria Feshchuk.
Vieles bleibt Spekulation, weil in Mainz nur wenige Bauwerke aus der Römerzeit erhalten geblieben sind. Doch was man weiß, das hat der Historienmaler André Brauch in seiner neu geschaffenen Gesamtansicht der spätantiken Provinzmetropole eingearbeitet.
Vom 12. bis 14. August wird Sachsenhausen von Anime, Manga und Taiko bestimmt, wenn das japanische Main Matsuri Festival stattfindet.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Warum zeigte Arnold Bode 1955 auf der ersten Documenta nur wenige der Künstler, die er 1929 auf einer ähnlichen Schau in Kassel präsentiert hatte? Eine Ausstellung in Solingen möchte die Sache erforschen.
Anlässlich des 70. Thronjubiläums der Queen bringt die britische Münzprägeanstalt Royal Mint Gedenkmünzen heraus. Für den Entwurf hat sich ein Künstler von den Händen der Königin inspirieren lassen.
Eindrücke des Kommens und Gehens zeigt Thomas Werner in Aquarell und Tusche. Zu sehen ist die Ausstellung „VIA“ in der Frankfurter Galerie Grässlin.
Etwa 1500 Künstler stellen ihre Werke auf der Documenta in Kassel aus. Unter ihnen auch vier Frankfurter mit einer ganz besonderen Lebensgeschichte.
Schreib etwas auf eine Karte, und sag mir, wo sie liegt: Mit Mieko Shiomis poetischer Mail Art feiert das Museum Wiesbaden das sechzigjähre Jubiläum der Kunstströmung Fluxus.
Vor zehn Jahren wurde die Freie Kunstakademie Frankfurt gegründet. Damals schloss die Abendschule der Städelschule. Die Kunstakademie hat das erfolgreiche Konzept weitergeführt: Laien können sich über Jahre künstlerisch fortbilden.
Irakische Künstler der Berlin-Biennale protestieren gegen ein Werk, das die Opfer der Kriegsverbrechen von Abu Ghraib abbildet. Was darf Kunst zeigen – und zu welchem Zweck?
Die Documenta veröffentlicht die lang versprochenen Erläuterungen zu den algerischen Zeichnungen böser Juden. Das Ergebnis: Nirgendwo Antisemitismus zu erkennen.
Der Maler Christian Schad kam 1943 von Berlin nach Aschaffenburg. Was das mit Grünewald zu tun hat, erfährt man bei einem Besuch im neuen Christian Schad Museum und in der Stiftsbasilika.
Kein anderer Drummer kann sein Schlagzeug so singen und swingen lassen wie er: ein Glückwunsch an Jack DeJohnette zum achtzigsten Geburtstag.
In Saudi-Arabien ist der gesellschaftliche Wandel so rasant wie der moderne Hochgeschwindigkeitszug „Haramain-Express“. Viele erkennen ihr Land nicht wieder. Doch die Freiheit hat Grenzen, denen sich kaum jemand zu nähern wagt.
Nach einer Corona-Zwangspause holen Orchestral Manoeuvres In The Dark (OMD) ihre „Souvenir“-Tour nach. Im Amphitheater in Hanau spielen sie vor einem Publikum mit grenzenloser Lust am Tanzen.
Kenia wählt am Dienstag einen neuen Präsidenten. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ziehen die zwei Volksgruppen an einem Strang, die sich 2007 bekriegten. Sie machten den Klassenkampf zum Wahlkampfthema. Ihr Motto: „Hustler gegen Dynastien“.
Wie Heilung gelingen kann, fragen Mona Suhrbier und Alice Pawlik. Die beiden Kuratorinnen bereiten gerade eine Ausstellung im Frankfurter Weltkulturen Museum über das „Leben im Gleichgewicht“ vor.
Die Barmer Ersatzkasse stellt steigende Zahlen fest. Im Mönchsbruchwald wir die Waldbrandgefahr nicht ernst genug genommen. Und es gibt schöne Orte im Rhein-Main-Gebiet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für „Nature On Off“, so der Titel der Schau, arbeiten erstmals der Ausstellungsraum Eulengasse mit dem Be Poet Aktionsraum sowie dem Bureau d’Art et de Recherche Roubaix zusammen.
Nach dem frühen Tod seines Vaters und Jahren in Australien kocht Manuel Ferreira Marco in Porto. Zu seinen Gästen gehören Rugby-Stars und Minister.
In einem Landhaus in Südfrankreich schufen sich Anna-Eva Bergman und ihr Mann Hans Hartung ihr persönliches Malerparadies. Jetzt ist es für das Publikum geöffnet.
Vor siebzig Jahren fielen fünf jiddische Schriftsteller dem antisemitischen Furor Stalins zum Opfer. Einer von ihnen war Dovid Hofstein. So mancher seiner Texte erlangt durch die aktuellen Ereignisse neue Dringlichkeit. Ein Gastbeitrag.
Ausgeschlagene Zähne, heimtückische Fouls, ekstatische Massen: Das „ewige“ Finale um die deutsche Fußball-Meisterschaft 1922 zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV fand nie einen Sieger.
Zum 46. Mal: Nach zwei Jahren Zwangspause ist das Open-Air-Filmfest in Weiterstadt wieder da. Und hoffentlich auch die lockere Atmosphäre.
Alle zwei Jahre kommen Künstler aus aller Welt nach Darmstadt, um eine 2,6 Kilometer lange Strecke im Wald neben dem Böllenfalltor umzugestalten. Es tauchen dann Installationen und Skulpturen auf.
Was passiert, wenn Felder vertrocknen, Sprit teurer wird, die Wohnungen kalt sind und die Duschen lauwarm? Wir haben zwölf Schriftstellerinnen und Schriftsteller gefragt, ob die Deutschen verzichten können.
Seit fast 20 Jahren bereichert das „Theater & Nedelmann“ das Kulturleben in Rödermark. Im Sommer 2023 wird damit Schluss sein. Ohne Corona wäre es vielleicht noch nicht dazu gekommen.
Beyoncé hat nach sechs Jahren ein neues Album veröffentlicht. Schnell gab es bei „Renaissance“ Diskussionen um – zum Teil vermeidbare – Fehler. Dabei macht die Sängerin vor allem vieles richtig.
Seine Selbstgespräche sind ein Akt politischer Aufklärung: Ein Band versammelt eigensinnige Texte des österreichischen Schriftstellers und Essayisten Franz Schuh.
Der 24. Skulpturenpark Mörfelden-Walldorf lohnt mit Werken von neun Künstlern auch in diesem Sommer wieder einen Ausflug.
Was passiert, wenn Felder vertrocknen, Sprit teurer wird, die Wohnungen kalt sind und die Duschen lauwarm?
Im Bayreuther „Lohengrin“ reagieren Neo Rauch und Rosa Loy auch sensibel auf Untertöne der Frauen- und Ostfeindlichkeit. Musikalisch ist er mit Christian Thielemann, Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund einfach ein Traum.
Unkel ist ein Ort, in dem sich die Liste des Einwohnermeldeamts liest wie ein Who is Who der deutschen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte. Ein Spaziergang.