Wetterauer Keimzelle der Demokratie
Weidig setzte sich vor 200 Jahren für die Demokratie ein und bezahlte dies mit seinem Leben. Butzbach nimmt den Todestag von Weidig zum Auftakt für ein „Demokratikum“.
Weidig setzte sich vor 200 Jahren für die Demokratie ein und bezahlte dies mit seinem Leben. Butzbach nimmt den Todestag von Weidig zum Auftakt für ein „Demokratikum“.
Der Film „Kulturkrieg – Kunst als Waffe“ zeigt, wie ukrainische Künstler den Kampf gegen die von Putin angedrohte Vernichtung ihres Landes aufnehmen. Habermas, Schwarzer und Wagenknecht sollten sich das mal ansehen.
Ein spanisches Gericht hat einen Sammler zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte versucht, gefälschte Werke von Künstlern wie Chillida, Lichtenstein und Munch zu verkaufen.
Der Regisseur Mantas Kvedaravičius dreht im Frühjahr 2022 einen Film im belagerten Mariupol. Er wird von russischen Soldaten verschleppt. Seine Freundin Ana sucht ihn. Ein russischer Offizier taucht auf und spielt ein sadistisches Spiel. Ein Gastbeitrag.
Solange der Mensch die Geschichten erzählt, bleibt auch die Kunst: Was KI in der bildenden Kunst bewirkt, will eine Frankfurter Galerie erkunden.
Er bekommt den Ehrenbären für sein Lebenswerk. Das ist gekennzeichnet durch die Aufarbeitung früher Benachteiligung.
Dass Pink auf ihrem Album vom Vermächtnis ihres Vaters singt und dann mit Rollschuhen durch einen Supermarkt fährt, finden viele komisch. Dabei ist es der Versuch einer Konsolidierung.
Joe Bidens Sohn Hunter ist unter die Künstler gegangen und als solcher sogar ziemlich erfolgreich. Die amerikanischen Republikaner glauben nicht, dass es wirklich an seinem kreativen Talent liegt.
Vadym Kostiuk, ukrainischer Generalkonsul in Frankfurt, beherrscht viele Register, um Unterstützer für den Kampf seiner Landsleute gegen die russischen Aggressoren zu gewinnen. Gleichzeitig kümmert er sich um 150.000 Kriegsflüchtlinge.
Zeige deine Drähte, Herzchen! Das Museum Frieder Burda und das HeK bringen Kunst, Technik und Biologie in zwei sehenswerten Ausstellungen über das Kunstverständnis künstlicher Intelligenz zusammen.
Ein Schnäppchen aus einem Londoner Antiquitätenladen ist einer der Stars bei den kommenden Londoner Abendauktionen von Christie's: Die abenteuerliche Karriere eines Kronleuchters von Alberto Giacometti.
In der Ausstellung „Foam Talent 2022“ zeigt die Deutsche Börse Photography Foundation Nachwuchstalente der internationalen Fotokunst.
Einen Song für Nico gibt es auch: John Cale ist nach sieben Jahren Schaffenspause auf Tour und gastiert in der Frankfurter Batschkapp.
Für historische Stoffe, die sozialkritische Themen öffnen, geht er neuerdings sogar einen Pakt mit den Amazon Filmstudios ein: Dem hartnäckigen Filmregisseur Mike Leigh zum Achtzigsten.
Dass die Erde bebt, hat mit Plattentektonik zu tun. Dass es so viele Tote gibt, Gelder abgezweigt und Hilfen blockiert werden, ist jedoch keine Naturkatastrophe. Neue Folge der Kolumne „Import Export“.
Seine Fähigkeit, Partituren zu dechiffrieren und seine Gabe der Orchesterleitung sind so selbstverständlich, als sei Riccardo Chailly der geborene Dirigent. Heute wird er siebzig Jahre alt.
Welche Rolle spielen Künstleragenten am Markt? Ein außergewöhnliches Beispiel liefert der Wiener Amir Shariat – der außerdem als Sammler, Händler und Berater auftritt.
Mit Harrison Birtwistles „Earth Dances“ beginnt die Biennale für zeitgenössische Musik phänomenal. Und Martin Grubinger trommelt furios.
Die freien darstellenden Künste sind in Hessen halbwegs unbeschadet durch die Pandemie gekommen. Wie es weitergeht, zeigt eine Diskussion in Frankfurt.
Auf einer Kunstmesse in Miami wirft eine Sammlerin versehentlich eine Glasskulptur des für seine Ballon-Hunde bekannten Künstlers Jeff Koons um. Woraufhin diese „in tausend Stücke zerschellte“.
Wie hält es, wer eine Kritikerin tätlich angreift, mit der Pressefreiheit? Die Vereinigung der amerikanischen Theaterkritiker hat dazu jetzt eindeutig Stellung bezogen.
Sie wollte die DDR beim Wort nehmen: Zum 50. Todestag der Schriftstellerin Brigitte Reimann erscheint ihr Roman „Die Geschwister“ neu. Die Ausgabe beruht auf einem überraschenden Manuskriptfund.
Sein Schaffen war geprägt vom Grauen des Ersten Weltkriegs. Zum 125. Geburtstag des Malers Karl Deppert erinnert das Kunstarchiv Darmstadt an den Künstler.
In ihrer langen Künstlerkarriere hat Yoko Ono eine Devise beherzigt: Der gesunde Menschenverstand hindert am Denken. Heute wird die Frau, die das Theaterstück „John Lennon als junge Wolke“ schrieb, neunzig.
Zum Beginn der Berlinale träumt Wolodymir Selenskyi vom Himmel über Berlin, eine koreanische Mutter mordet für Geld und nennt das eine Show. Und Paul B. Preciado hat in Virginia Woolfs Orlando seinen Helden gefunden.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
In der Wiener Staatsoper hieß es nach drei Jahren wieder: Alles Walzer. Auf dem Opernball feiert Österreich sich selbst und sucht Vergessen.
Vor zweihundert Jahren wurde der Kölner Karneval in Bahnen gelenkt, denen er bis heute folgt. Jetzt könnte es Zeit für eine Neuausrichtung sein.
Zur Eröffnung der Berlinale hat Jury-Präsidentin Kristen Stewart einige Gedanken zu Politik und Film geäußert. Selbst vor dem roten Teppich machte die Politik nicht Halt. Doch wer trug das schönste Outfit?
Unbestechlicher Cicerone durch das Jahrhundert der Katastrophen: Matthias Bormuth erzählt Leben und Werk des Kunsthistorikers Martin Warnke.
Der Pianist Bertrand Chamayou und der Geiger Augustin Hadelich glänzen bei der neuen Biennale der Berliner Philharmoniker für moderne Musik. Sie will György Ligeti feiern und tritt doch recht mutlos auf.
Der Umsatz und auch das operative Ergebnis von Europas größtem Veranstaltungs- und Ticketingkonzern übertreffen für 2022 die Werte aus 2019 deutlich.
Die Attacke auf die F.A.Z.-Tanzkritikerin Wiebke Hüster hat die erwartete Konsequenz: Der Ballettdirektor Marco Goecke verlässt „in gegenseitigem Einvernehmen“ die Staatsoper.
Er erzählt von Take That, von Abstürzen und seiner Familie: Robbie Williams hat seine Fans mit Songs und Küssen fest im Griff.
Fünf Tage nach dem Angriff ihres Ballettdirektors auf unsere Tanzkritikerin hat sich die Staatsoper Hannover von Marco Goecke getrennt. Seine Produktionen sollen im Repertoire bleiben.