Chets Bruder
Er hat mit vielen großen Jazzmusikern gespielt und Aufnahmen gemacht: Nun ist der Jazztrompeter Dusko Gojkovic im Alter von mehr als 90 Jahren gestorben.
Er hat mit vielen großen Jazzmusikern gespielt und Aufnahmen gemacht: Nun ist der Jazztrompeter Dusko Gojkovic im Alter von mehr als 90 Jahren gestorben.
„The Critics Company“, das sind fünf junge Männer aus Nigeria, die mit ihren Smartphones Science-Fiction-Filme machen und sich dabei auch mit Raubkunst beschäftigen. Das Frankfurter MMK zeigt ihre Arbeiten.
Nach 30 Jahren ist es Zeit für das Trockendock: Die Hamburger Hip-Hop-Urgesteine Fettes Brot verabschieden sich in der Frankfurter Festhalle von ihren Fans.
Die Eisenbahn ist eine alte Erfindung. Und sie hat sich im Prinzip bis heute kaum geändert. Obwohl oft andere Wege gesucht wurden, sich auf oder an Schienen fortzubewegen.
Was haben wir seit Beginn der Invasion Neues über uns erfahren? Diese Frage habe ich mir, meinen Freunden und Followern in den sozialen Medien gestellt. Ein Gastbeitrag.
Er tötete seine Mutter, betrachtete sich als Künstler und war ein ausgezeichneter Katastrophenmanager: Alexander Bätz legt eine sachkundige und lesenswerte Abhandlung über Kaiser Nero vor.
Etappen eines Künstlers: Das Museum Giersch macht in der Ausstellung „Spontan und konstruktiv“ mit dem Werk des Nachkriegsmalers Ernst Weil bekannt. Die Entwicklung ins Abstrakte ist dabei kaum zu übersehen.
Kunst kommt auch von Krieg: Das Berliner Bodemuseum konfrontiert einige der ältesten Skulpturen der Christenheit mit Werken junger ukrainischer Künstler aus dem Schützengraben.
Andere sind da schon im Ruhestand: Corinna Harfouch wird mit 68 Jahren Kommissarin im Berliner „Tatort“. Ein Gespräch über Liebesbeziehungen, die Aussöhnung mit ihren Eltern und warum der Dialog mit Querköpfen wichtig bleibt.
Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein verheißt einen Ausblick in die Zukunft des Gartens. Die schwierigen Fragen spart es allerdings aus.
Der britische Künstler Damien Hirst dreht seine guten alten „Spin Paintings“ mit neuesten Mitteln weiter. Dabei offenbart er das Wesen der Künstlichen Intelligenz.
Wie kann eine Gemeinschaft im Glauben heute gelingen? Die Frankfurter Regisseurin Simone Jung hat die Christiansgemeinde in Hamburg-Ottensen begleitet.
Die Glockengießerei Marinelli aus dem italienischen Agnone ist die älteste der Welt. Ihre Produkte tragen das päpstliche Siegel. Doch die Zeiten sind schwierig.
Die Führungsriege ist zerstritten, wichtige Spieler sind umworben: Die nächsten Wochen werden zeigen, wohin Frankfurt steuert. Trotz der Probleme zeigt sich Trainer Oliver Glasner optimistisch.
Der Wiener Aktionist Hermann Nitsch bleibt ein Jahr nach seinem Tod international gefragt: Die New Yorker Pace Gallery widmet ihm eine Schau. Moderater als dort sind die Preise im Wiener Kinsky.
Der bildende Künstler und Filmemacher Benjamin Heisenberg sagt, was er liest, hört, schaut und was ihn nervt.
Die Serie „Transatlantic“ erzählt die Geschichte des „Emergency Rescue Committee“. Die Gruppe rettete 1940/41 im besetzten Frankreich viele europäische Intellektuelle vor den Nazis. Warum ist das so wenig bekannt?
2023 steht Spanien im Zeichen des weltberühmten Malers Pablo Picasso, am 8. April jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Erkunden Sie mit uns seine Heimatstadt Málaga.
Wo die Zukunft wirklich winkt: eine Anmerkung anlässlich der Debatte über Dirk Oschmanns Buch über den vom deutschen Westen unterworfenen Osten.
Peter Weibels letzte Ausstellung am ZKM vereint, was für ihn zusammengehörte: Medien, Wissenschaft und Natur schaffen in „Renaissance 3.0“ die Zukunft – und eine Schau, die man mehr als einmal besuchen kann.
Die ARD hat einen Karfreitagsfilm mit Iris Berben gedreht: „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ handelt vom „richtigen“ Leben und vom „richtigen“ Sterben. Wie sieht das aus? Wie Unterhaltung im Ersten.
Haben sich Kunst und Kirche noch etwas zu sagen? Auftragswerke und Neubauten gibt es kaum mehr. Aber durchaus noch viele Beispiele, die einen Besuch lohnen.
Die Kulturstaatsministerin hat in Istanbul das Kunstmuseum Arter besucht. Es ist einer der wenigen Orte in der Türkei, wo noch künstlerische Freiheit herrscht. Auch jahrzehntealte Werke rühren an die Gegenwart.
Der Schlagersänger Stefan Mross ging jemandem, der ihn mehrfach beleidigt haben soll, an den Kragen. Das Amtsgericht Leipzig erließ Strafbefehl, Mross akzeptierte. Nach einem klärenden Gespräch darf er für die ARD weiter auf Sendung gehen.
Im Groß- und Kleinformat: Satirische Gemälde und Cartoons von Gerhard Haderer im Caricatura Museum für Komische Kunst in Frankfurt.
Der schwedische Dienst verabschiedet sich von seiner eigenständigen Live-Audio-App. Sie wird Ende April eingestellt. Das Format soll es bei Spotify aber weiterhin geben.
Vor 75 Jahren taten sich Maler unter dem Namen Künstlerbund Taunus zusammen. Später wurde eine eigene Galerie eingerichtet, heute heißt die Gruppe Artlantis.
Stillleben mit Osterkuchen: Dem georgischen Maler Niko Pirosmani blieben zu Lebzeiten Glück und Liebe verwehrt. Dafür wird er heute umso inniger von seinen Landsleuten geliebt und verehrt.
Einen wie ihn hatten sie in Frankfurt noch nicht: Eintracht-Angreifer Randal Kolo Muani zeigt beim 2:0 gegen Union Berlin, warum ihn alle in höchsten Tönen loben.
Der mysteriöse Street-Art-Künstler Banksy hat in Lowestoft eines seiner Kunstwerke hinterlassen. Doch nun ist über Nacht sein Bild entfernt worden.
Der Audiodienst hat kürzlich die „größte Veränderung seit dem Start der Mobil-Version“ angekündigt. Europa-Chef Michael Krause über Tiktok-Vergleiche, das Potential von Video und die Streaming-Debatte.
Drehort von „Stranger Things“ und Schauplatz nächtlicher True-Crime-Touren: In Vilnius wurde das berüchtigte Lukiškės-Gefängnis in ein Kulturzentrum umgewandelt.
Der Hamburger Künstler Jonas Fischer fotografiert die Wolken über Kraftwerken und Industrieanlagen. Er dokumentiert die Hotspots des CO₂-Ausstoßes.
Nicht nur Hofnarren und Wale profitieren von dieser Schule des Hörens: „À bruit secret“ im Museum Tinguely Basel stellt Klangwelten vom siebzehnten Jahrhundert bis heute aus.
Das japanische Kulturfestival „Main Matsuri“ war in den vergangenen Jahren immer erfolgreicher geworden, doch in Frankfurt gibt es dafür offenbar keinen Platz mehr. Offenbach begrüßt dagegen die Veranstaltung mit offenen Armen.
Die ukrainische Dirigentin Nataliia Stets fand im Richard-Wagner-Haus Graupa Zuflucht und Stärkung in Zeiten des Krieges. Beschäftigt hat sie sich aber mit Franz Xaver Mozart.