Kultur pur für die Weihnachtsferien in Frankfurt
Wenn die Geschenke verteilt sind oder beim Warten auf das Christkind ist Zeit für Kino, Kunst und Workshops in Frankfurt und Rhein-Main.
Wenn die Geschenke verteilt sind oder beim Warten auf das Christkind ist Zeit für Kino, Kunst und Workshops in Frankfurt und Rhein-Main.
Motivwagenbauer Jacques Tilly wird in Moskau verklagt. Er hatte auch in Frankfurt Russlands Staatspräsident Putin beim Fastnachtszug karikiert. Der Große Rat der Frankfurter Fastnachter lässt sich dadurch wenig beeindrucken.
Die Menschen haben weniger Lust auf Social Media. Deshalb greifen die Anbieter zur Hyperpersonalisierung: mit Playlists und Timeline nach Prompt – bis zum Algorithmus, der auf Basis der Fotogalerie das perfekte Date sucht.
Mit 26 Jahren lief Erling Kagge ohne Hilfsmittel zum Nordpol. Jetzt hat er die Geschichte dieser menschlichen Obsession geschrieben und erkennt: Es geht um den Weg dorthin.
Vor drei Jahren wurde Antakya von einem Erdbeben zerstört. Die Bewohner der türkischen Stadt sind traumatisiert. Aber aufgegeben haben sie nicht.
Marion Cotillard interpretiert im Kino das Märchen der „Schneekönigin“ neu. Hier erzählt sie, weshalb sie sich selbst nicht für eine Diva hält und warum Instagram sich verschlechtert hat.
„Der linke Antisemitismus ist aus meiner Sicht der gefährlichste“, sagt Israels Botschafter in Deutschland. Er fordert: Antisemitische Studenten sollten exmatrikuliert werden dürfen.
Die Hüllen, in denen unser Leben stattfindet: Architektur und ihre Bilderwelten in einer Ausstellung in der Karlsruher Kunsthalle. Zwischen Piranesis Phantasien und Delaunays Farbarchitekturen entfaltet sich ein Panorama unserer gebauten Träume.
Seit 70 Jahren zeigt das Offenbacher Klingspor Museum vor Weihnachten, was los ist auf dem internationalen Kinderbuchmarkt. Eine Ausstellung mit vielen Geschenkideen.
Per Kirkeby war einer der bekanntesten dänischen Maler und Bildhauer. Jetzt sind seine Künstlerbücher in einer hervorragenden Sammlung herausgegeben worden.
Sie haben schon so viele Bücher? Aber diese noch nicht. Wir haben vor dem Fest Geschenkbücher ausgewählt, die wir selbst noch nicht hatten.
Auf der Jubiläumsauktion von Lempertz in Köln überraschte das Bild eines Alten Meisters mit berühmter Vorlage. Doch die Bieter blieben wählerisch.
Das Oberlandesgericht München bestätigt: Martin Kippenberger ist nicht mehr alleiniger Urheber seiner „Paris Bar“-Gemälde. Die Entscheidung hat das Potential eines Präzedenzfalls.
Bei ihm ging immer alles von der Musik aus und mündete in der lebendigen Bewegung des Tanzes: Zum Tod von Hans van Manen, dem letzten der großen charismatischen Choreographen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Der Eurovision Song Contest ist durch die Teilnahme Israels tief gespalten. Dabei trifft der Boykott mehrerer Staaten den Wettbewerb, nicht die Regierung Netanjahu.
Pastrami-Sandwich und Matzeknödel - wie prägt die jüdische Deli-Tradition das kulturelle Selbstverständnis? David Hadda, Showrunner der Fernsehserie „Die Zweiflers“, erklärt es.
Für Netz- und Schleim- und Hirnhäute: Miku Sophie Kühmel schenkt der Dada-Erfinderin Hannah Höch die Hälfte ihres Liebeslebens zurück.
Die Trophäe, die Donald Trump erhielt, ist nicht nur ein Geschenk von Gianni Infantino an den US-Präsidenten. Es ist auch eines von Aserbaidschan an die Welt. Und gleich aus mehreren Gründen eine passende Wahl.
Als Aktivist der Schwulenbewegung erzeugte er Furor, als Regisseur machte er Furore: Zum Tod Rosa von Praunheims, der ein Werk von mehr als 150 Filmen hinterlässt – und darunter zwei ganz große.
Zwei Ausstellungen in Paris zeigen alle Facetten des Art déco, der dort vor genau hundert Jahren erfunden wurde. Sie führen von den lichterfüllten Pavillons der „Années folles“ bis zu den neu inszenierten Luxuszügen unserer Gegenwart.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel bekommt ein „Fliegendes Künstlerzimmer“. Es soll armutsgefährdete Kinder und Jugendliche ansprechen.
Glasklar artikuliert und kantabel gestaltet: Der Bass Franz-Josef Selig und sein Klavierpartner Gerold Huber ziehen in der Oper Frankfurt mit ihrem Liederabend in den Bann.
Mit Künstlern aus Wiesbaden wie Anton Rudakov lädt das Staatsballett die freie Szene und den eigenen Nachwuchs zum Austausch. Das ist auch ein politisches Signal.
Die erste Lesung aus seiner Autobiographie „Mein Leben“ hielt Marcel Reich-Ranicki 1999 in London ab: Erinnerung an einen bemerkenswerten Auftritt des großen Kritikers.
Künstler aus insgesamt 35 Ländern werden in Wien beim 70. Eurovision Song Contest antreten, auch aus Israel. Fünf Länder wollen wegen des Vorgehens der israelischen Regierung im Gazastreifen nicht teilnehmen.
Vom Mittelalter sind wir nicht erst seit „Game of Thrones“ begeistert. Um 1800, zur Zeit der Romantik, waren Texte wie das Nibelungenlied oder Minnelieder bei Fachleuten höchst populär. Aber wie erreichte man damit die normalen Leser?
Bei den Winterauktionen von Ketterer in München zeigte sich, welche Kunstwerke international besonders gefragt ist. Das Unternehmen kann wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
Ankara entscheidet selbst, wer visafreien Zugang in die Europäische Union bekommt – mittels Sonderpässen. Auch die EU kann damit ganz gut leben.
Der Hessische Rundfunk sucht mitten in der Weihnachtszeit nach neuen Talenten für seine Fastnachts-Sendungen. Was sich nach einem großen Spaß anhört, ist eine erstaunlich ernste Angelegenheit.
Gegründet auf eigene Erfahrungen mit dem männlichen Blick: Ein Gespräch mit der norwegischen Schriftstellerin Linn Ullmann über ihr aktuelles Buch „Mädchen, 1983“.
Allen berechtigten Bedenken zum Trotz: Kolumbiens Kultur und Kunst hat derzeit viel Altneues und Fesselndes zu bieten. Ein Besuch der auf 2600 Meter Höhe gelegenen Hauptstadt Bogotá.
Seit bald dreißig Jahren ist die Forschung einem Maler auf der Spur, der so gut wie der Meister war, aber ein Phantom blieb. Eine Schau in Leiden will das nun ändern und stellt eine gewagte These auf.
Es ist gerade viel von „Dritten Orten“ die Rede. Meistens wird das Thema sozialdemokratisch verhandelt. Aber es gibt auch Dritte Orte für die oberen Zehntausend. Zum Glück! Eine Liebeserklärung an die Hotelbar als Stütze der Gesellschaft.
Rechtsnationale Musiker erobern mit generativer KI die Playlists auf Spotify und Co. Die AfD reibt sich die Hände. Was tun die Konzerne dagegen?
In der Münchner Pinakothek der Moderne ehrt Thomas Scheibitz mit „A Tribute to Hermann Glöckner” einen Altmeister der Moderne.
So international wie bei ihrer Gründung mitten in der Corona-Pandemie ist die Kunstmesse Art Antwerp nicht mehr. Doch wer frische Kunst aus der Region zu bezahlbaren Preisen sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.