Du glückliches Österreich
Bei der Sommerausgabe der Kunstmesse Art & Antique trifft in Salzburg zur Festspielzeit Weltläufigkeit auf jede Menge Patriotismus: ein Rundgang.
Bei der Sommerausgabe der Kunstmesse Art & Antique trifft in Salzburg zur Festspielzeit Weltläufigkeit auf jede Menge Patriotismus: ein Rundgang.
Er schuf in Zeiten der Pandemie das Massif Central in Frankfurt: Nun sorgt Florian Joeckel dafür, dass die ehemalige Bethmann-Bank mit neuem Leben gefüllt wird.
Zwischen spektakulären Wasserfällen am Hardangerfjord bieten Spitzenmusiker um Leif Ove Andsnes in Rosendal einen Intensivkurs mit Kammermusik von Brahms und Ligeti.
In seinen Filmen erscheint das Leben oft wie eine einzige Falle: Dem italienischen Regisseur und Schauspieler Nanni Moretti zum Siebzigsten.
Fünf Meter lang, fünf Tonnen schwer: Michael Siebels „Fischernachen“ liegt in der Frankfurter Obermainanlage genau dort, wo er liegen muss.
Der Verein für internationale Waldkunst in Darmstadt feiert den zwanzigsten Geburtstag des Open-Air-Events „KunstTREFFpunkt“. Dafür tun Menschen in der Innenstadt Seltsames.
45 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland, die meisten in ganz gewöhnlichen Jobs. Diese fünf haben Anspruch auf einen Superlativ.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Der digitale Fußabdruck der Klassik ist zu klein, sagt Oliver Schusser. Eine eigene App soll Abhilfe schaffen. Mit Blick auf die Debatte über ein neues Abrechnungsmodell im Streaming sieht er die Musikindustrie in der Pflicht.
Wo früher Millionen über den Schalter gingen, werden jetzt Drinks gereicht und Opernarien geschmettert: Ehemalige Bankfilialen in der Frankfurter Innenstadt erfreuen sich in jüngster Zeit einer neuen Verwendung als Pop-up-Location.
Ein genialischer Regisseur, ein umstrittener Mann und der Überlebende seiner eigenen Biographie: Roman Polanski, Schöpfer so unsterblicher Filme wie „Rosemary's Baby“ und „Chinatown“, wird neunzig Jahre alt.
Er habe gefälschte Basquiats ausgestellt, um später von Verkäufen zu profitieren: Das Orlando Museum of Art in Florida hat bei Gericht Klage gegen seinen früheren Direktor eingereicht.
Eine abstrakte Malerin ist Ika Huber eigentlich nie gewesen. Doch zeigt ihre Ausstellung in der Frankfurter Galerie Grässlin, wie sie sich in den Achtzigerjahren von der Figur und vom Gegenstand löste.
Der Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland geht an die Deutsche Streicherphilharmonie.
Ein imposantes Wandgemälde erstreckt sich jetzt über die gesamte Treppenfassade und verschönert die Schützenhoftreppe als ersten Schritt einer Neugestaltung.
Zwischen Affären und Weltrevolution: Steffen Kopetzkys „Damenopfer“ ist ein kühn erzählter Historienroman über die Bolschewistin Larissa Reissner, in dem einiges anachronistisch wirkt.
Der Künstler versäumte über ein halbes Jahrhundert lang kein Shakespearestück und bannte alles in starke Bilder: Das Museum Schäfer zeigt sie nun erstmals.
Private Geldgeber werden für Kulturhäuser immer wichtiger. In Paris hat man die Zeichen der Zeit erkannt.
Vom Marktplatz bis zum Mainufer darf von Freitag an in Rüsselsheim gefeiert werden: Sobald Oberbürgermeister Udo Bausch (parteilos) das erste Bierfass angestochen hat.
Der Malerfürst schrieb nur drei Tage vor seinem Tod ein Testament. Es enthält viele damals übliche Floskeln, aber auch besondere Kniffe. Damit sollte Rubens Schule bis in die heutige Zeit machen.
Der Schlagzeuger Martin Grubinger, Fokus-Künstler des Rheingau Musik Festivals, beendet seine Karriere als Solist – und hat viele Pläne für die Zeit danach.
Der New Yorker Choreograph Trajal Harrell rettet die Grundgedanken postmoderner Kunst ins Tanztheater der Gegenwart. Seine jüngste Arbeit „The Romeo“ läuft beim Berliner Festival Tanz im August als deutsche Erstaufführung.
Die Werke der amerikanisch-kanadischen Fotografin sind in den großen Sammlungen der Welt zu finden. Dennoch ist Lynne Cohen vor allem eine Künstlerin für Künstler geblieben.
Der britisch-ghanaische Stararchitekt David Adjaye steht unter Missbrauchsverdacht. Jetzt haben sich zwei weitere Institutionen diesseits und jenseits des Atlantiks von ihm distanziert.
Nur menschlich erzeugten Texten wird Schutz gewährt. Doch die Unterscheidung von synthetisch erzeugten Werken wird immer schwieriger.
Sie war mehr als die Erste, die van Gogh zu dessen Lebzeiten ein Gemälde abkaufte. In Ostende wird das Werk und vielschichtige Wirken der belgischen Neoimpressionistin Anna Boch wiederentdeckt.
Nach seiner bewegenden Ansprache für die Schriftstellerin Michela Murgia versucht Italiens Rechte mal wieder, den Anti-Mafia-Journalisten Roberto Saviano zu diskreditieren. Doch es gibt massiven Widerstand
Insgesamt schwächelt der Markt mit Kunst ein wenig, doch in der Schweiz werden immer noch sehr gute Ergebnisse erzielt. Kornfeld in Bern und Koller in Zürich beweisen es im ersten Halbjahr.
Über den geplanten Abriss der früheren Dondorf-Druckerei in Frankfurt wird heftig gestritten. Kritiker sagen: Wenn das Gebäude verschwindet, geht die Erinnerung an eine wichtige jüdische Familie verloren. Wer waren die Dondorfs?
Die Auswahl der Künstler für die Sommerausstellung „Open See“ in der Galerie Wolfstädter erfolgte auf originelle Art. Sie eint der Fokus auf das Thema „Natur“.
Herta Müller, Durs Grünbein, Salman Rushdie fragen in einem Brief an Lukaschenko nach seinen politischen Häftlingen. Von Maria Kolesnikowa, Viktor Babariko, Sergej Tichanowski und Dutzenden anderen fehlt seit Monaten jede Spur.
Über Jahrzehnte hinweg war sie eine der prägenden Persönlichkeiten der Londoner Kunstszene: Zum Tod der Galeristin Angela Flowers.
Kurz nach Gründung der DDR beschlossen die Behörden, Wohngebiete für die Intelligenz zu bauen. In Ostberlin entstanden Siedlungen mit großen Häusern. Ein Ortsbesuch.
Isabella Stewart Gardner war eine Königin des amerikanischen Geldadels und passionierte Sammlerin. Ihr skurriles Privatmuseum in Boston entführt noch heute ins „Gilded Age“.
Ein Spiegel der fotografischen Kunstproduktion: Seit nun 30 Jahren wächst die Sammlung der DZ Bank kontinuierlich, seit drei Jahren ist sie eine Stiftung.
Eine Ausstellung im Brüder-Grimm-Haus in Steinau zeigt Modepuppen aus verschiedenen Jahrzehnten. Barbie kommt als erwachsene Frau daher, die nicht alt werden darf.