Mit Barbie von der Mutterrolle weg
Eine Ausstellung im Brüder-Grimm-Haus in Steinau zeigt Modepuppen aus verschiedenen Jahrzehnten. Barbie kommt als erwachsene Frau daher, die nicht alt werden darf.
Eine Ausstellung im Brüder-Grimm-Haus in Steinau zeigt Modepuppen aus verschiedenen Jahrzehnten. Barbie kommt als erwachsene Frau daher, die nicht alt werden darf.
Er war nie einer, der an seiner Marke oder Vermarktung arbeitete. Dafür inszenierte er den klassischen Kanon mit einem ostdeutschen Blick und entdeckte den jungen Ulrich Matthes in München. Zum 80. Geburtstag von Wolfgang Engel.
Oliver Schaffer besitzt die größte Playmobil-Schausammlung der Welt. Damit kreiert der Künstler Ausstellungen, die beim Publikum gut ankommen.
David Hockney hat für seine kommende Londoner Ausstellung auch Harry Styles gemalt – wusste aber erst nicht, wen er da porträtierte.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker widerspricht dem Vorwurf, er verbreite reflexhaft Empörung. Es sei besser, einmal zu oft Alarm zu schlagen als einmal zu wenig.
Der Streit um ein abgesagtes Konzert in Haifa zeigt, dass nicht alle Palästinenser den BDS gutheißen. Manche fühlen sich durch die Boykottbewegung gegen Israel in die Isolation gedrängt.
Erst zieht die Krimiautorin Rita Falk über die neueste Verfilmung ihrer Eberhofer-Reihe vom Leder. Dann gibt sie sich versöhnlich. Das kommt uns bekannt vor.
Das etwas angestaubte Hobby gewinnt mit NFTs und Kryptomarken neue Fans. Neben Spaß an spielerischen Elementen gibt es auch kräftige Wertsteigerungen.
Als Kunstsammler war Silvio Berlusconi maßlos wie in anderen Bereichen seines Lebens. Was wird nach dem Tod des „Cavaliere“ aus seiner Kollektion? Die Regierung Meloni hat schon eine Idee.
„Oppenheimer“-Darsteller David Krumholtz spricht beim Filmfestival in Locarno über den Kampf der Schauspieler und Autoren in Hollywood – er gibt sich optimistisch.
Da geht noch etwas digital: Christie's schaut voller Hoffnung auf KI, Phillips macht einen Onlinedirekthandel auf – und der „Salvator Mundi“ wird zum NFT.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Ugo Rondinone ist international gefeiert. Jetzt sind seine Körper-Masken im Frankfurter Städel-Garten zu sehen. Im Interview spricht er über Kunst und Leben.
Russlands Museen im Umbau: In Sankt Petersburg wird zeitgenössische und koloniale Kunst aus Afrika gezeigt und der russische Akademismus zensiert. Die Eremitage verspricht, den Triumphbogen von Palmyra wiederaufzubauen.
Er ließ Dylan auf ewig in Purpur brummen und die Olivenbäume von Hellas in Tusche tanzen: Zum Tod des Malers Brice Marden
Kunst heißt das Programm: Ausgerechnet in Bayreuth steht ein Hotel, das in Deutschland seinesgleichen sucht – das „Liebesbier Urban Art Hotel“.
Erst ist die Krimiautorin Rita Falk über die Verfilmung ihres Eberhofer-Romans „Rehragout-Rendezvous“ entsetzt. Das Drehbuch sei „unglaublich platt, trashig, stellenweise sogar ordinär“, sagt sie im „Spiegel“. Tags darauf klingt es anders.
Von den ersten Partys in New York bis zur Entstehung des Deutsch-Rap – Hip-Hop hat die Musikgeschichte verändert. Zu seinem 50. Geburtstag schafft es der Musikstil sogar ins Museum.
Der Pianist Tony Yun kehrt in den Rheingau zurück: Vor seinem Konzert auf Schloss Johannisberg erhält er den Lotto-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals.
Popularität als Tugend: Alexander Roob lädt ein zur Besichtigung von Pressegrafiken aus einem Jahrhundert.
Offenbach feiert am Wochenende sein Lichterfest. Zigtausend Kerzen werden zum Konzert des Capitol Symphonie Orchester im Büsingpark brennen.
Künstler verschönern mit Straßenmalerei die Hanauer Innenstadt – und berücksichtigen dabei Motive aus den Märchen der Brüder Grimm.
In den vergangenen zehn Jahren haben zwei Drittel der deutschen Diskotheken geschlossen. Das liegt an der Generation Z – und am Städtebau.
Dem Eisernen Kanzler wird hart zugesetzt: Das Museum für Hamburgische Geschichte zeigt Vorschläge zum „Neu-Denken“ des Bismarck-Denkmals.
Junge Künstler rebellieren in New York gegen eine vermeintlich repressive Moral. Gut finanzierte Neurechte sehen in der „Dimes Square“-Szene ihre Chance auf Coolness.
Der britische Künstler Jamie Reid ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Mit seinem Stil prägte Reid die große Ära des Punk.
Zwischen Situationismus und Selbstausbeutung: Hanna Mittelstädt, Mitgründerin der Edition Nautilus, fasst ihre Erinnerungen an den anarchischen Bücherkampf zusammen. Eine mitreißende Utopie.
„Crossed Frames“ ist die Schau in der Sachsenhäuser Ausstellungshalle überschrieben. Und tatsächlich ist das zu sehen, was der Titel nahelegt: Rahmen.
Der Musikkonzern und Google arbeiten offenbar an einem Tool, um Nutzern Kompositionen und Stimmen von Künstlern gegen Bezahlung für KI-Songs zur Verfügung zu stellen. Überraschend kommt der Schritt nicht – und es gibt auch schon Vorbilder.
Seltsame Straßen, nackte Damen und lauter prominente Künstler: Eine Retrospektive für Abe Frajndlich im Frankfurter Fotografie Forum.
In seinen späten Gemälden bleibt ein Geheimnis zurück: Rodez zeigt Werke von Pierre Soulages aus den letzten zwölf Jahren.
Mit „Fluktuationen“ inszeniert der dänische Künstler Alexander Tillegreen einen Soundparcours, der den Besucher durch die Kunsthalle leitet.
Naturschutz und gleichzeitig Kunstwerk – wie geht das zusammen? Ein Maler hat sich auf einer brachliegenden Wiese bei Frankfurt (Oder) mit vielen tausend Blumen einen Wunsch erfüllt.
William Friedkin, Regisseur zum Beispiel von „French Connection“ und dem „Exorzisten“, hat Filmgeschichte geschrieben: Was wären das Horrorkino und die Verfolgungsjagd ohne ihn? Am Dienstag ist er gestorben.
Als Schüler des Cellisten Mstislaw Rostropowitsch wird David Geringas im Herbst 1970 Zeuge von dessen Engagement für den Dissidenten Solschenizyn. Seine Schwiegermutter tippt den Protestbrief an die sowjetische Parteiführung.
Auf den ersten Blick scheinen sich die Arbeiten von Tobias Schnotale und Martin Wilhelm fremd. Doch das Konzept, sie in einem Rahmen direkt zu konfrontieren, geht verblüffend auf.