Zuckerberg gesteht Fehleinschätzung
Etwa 13 Prozent der Belegschaft verlieren ihre Arbeitsplätze. Die Entlassungen bei Meta folgen auf Tausende bei Twitter, Snap und Microsoft – es könnten noch mehr werden.
Etwa 13 Prozent der Belegschaft verlieren ihre Arbeitsplätze. Die Entlassungen bei Meta folgen auf Tausende bei Twitter, Snap und Microsoft – es könnten noch mehr werden.
Keine Kündigung per E-Mail: Neue Urteile aus der Immobilienwelt
Die Hintergründe sind noch unklar: Zwei Bundesligaspielerinnen haben fristlos gekündigt, bestätigt der BVB. In den Fall schaltet sich auch die Initiative Athleten Deutschland ein.
Viele junge Menschen brauchen Unterstützung bei Finanzen, Wohnung, Behördengängen. Juristin Nicole Schwalbe gibt wertvolle Überlebenstipps.
Kündigung nach Täuschung über Einkommen: Urteile aus der Immobilienbranche
Fünf Fehler und eine böse Finte: Wie der Sachverständigenkreis die Geburtsfehler verdrängte und seinen Schlamassel mit einem Seitenhieb auf die Medien kaschieren wollte.
Zutrittsverweigerung rechtfertigt Kündigung: Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Wer sich gegenüber seinem Arbeitgeber um einen Impfnachweis herummogeln will, riskiert mehr als atmosphärische Störungen.
Aktuelle Urteile aus der Immobilienbranche
Die Kündigung des Eswe-Geschäftsführer Jörg Gerhard war angesichts der Umstände unausweichlich. Die Entlassung könnte für die Stadt Wiesbaden hohe Kosten verursachen.
Der Konzern geht auf die PIlotengewerkschaft zu: Lufthansa will den "Überhang" an Ko-Piloten ohne Kündigungen abbauen. Dennoch bleiben Konfliktthemen.
Das Landgericht Stuttgart entscheidet: Die kleine Volksbank in Welzheim durfte Kunden mit der Kündigung drohen, wenn diese Kontoführungsgebühren zurückverlangten. Ein Rückschlag für die Verbraucherzentralen.
Aktuelle Urteile aus der Immobilienbranche
Nachdem ihn Volkswagen im Zuge der Dieselaffäre rausgeworfen hatte, klagte ein früherer VW-Motorenchef gegen seine Kündigung. Mit Erfolg.
Rund 20 Prozent der US-Beschäftigten im privaten Sektor haben während der Corona-Pandemie gekündigt. Auch hier reflektieren viele ihre Jobs neu – und erzählen uns davon. Wann kommt die „Great Resignation“ zu uns? Noch dieses Jahr, sagt ein Job-Coach.
Das Kündigungsschreiben persönlich zu übergeben - das ist wünschenswert, nicht nur rechtlich, sondern auch menschlich. Was aber, wenn das wegen der Pandemie nicht geht? Die Rechtskolumne „Mein Urteil“.
Mehr Amerikaner als je zuvor kündigen ihre Stellen in der anhaltenden Corona-Pandemie: aus Frust, Träumerei oder weil sie bessere Chancen wittern.
In den USA geben trotz Pandemie Millionen Menschen freiwillig ihren Job auf. Rollt die Kündigungswelle auch in Deutschland?
Nicht immer ist eine außerordentliche Kündigung möglich, wenn das Mietobjekt durch Hochwasser zerstört wurde. Was gewerbliche Mieter dennoch unternehmen können.
Die Kündigung von Turn-Trainerin Gabriele F. ist unwirksam. Nachdem ihr von Sportlerinnen psychische Gewalt und Schikane vorgeworfen worden war, war ihr vom Stützpunkt-Leiter gekündigt worden.
Wer kein Zertifikat über eine Impfung oder einen Test vorweisen kann, darf in Italien vom 15. Oktober an nicht mehr zur Arbeit in Büros, Behörden, Geschäften oder der Gastronomie gehen. Und in Frankreich müssen 3000 nicht geimpfte Pflegekräfte ihren Posten räumen.
Arbeitnehmer, die direkt nach einer Kündigung eine Krankschreibung vorlegen und der Arbeit bis zum Auslaufen der Kündigungsfrist fernbleiben, können nach einem Gerichtsurteil nicht automatisch mit einer Gehaltsfortzahlung rechnen.
Der bisherige Generalintendant des badischen Staatstheaters wurde fristlos gekündigt – nachdem er schon vorher freigestellt war. Nun kam es zu einer Einigung und das Ministerium um Theresia Bauer muss nun doch keine Gehälter doppelt zahlen.
Nach Kritik an Methoden der Berliner Ballettschule und dem Klima an der Institution musste ihr Direktor gehen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg kassierte die Kündigung nun.
Der frühere Frankfurter AWO-Chef Richter ist auch vor dem Landesarbeitsgericht mit dem Versuch gescheitert, gegen seine Kündigung vorzugehen. Die AWO lehnt eine gütliche Einigung ab.
Opel hat binnen weniger Tage die zweite juristische Schlappe erlitten. Das Landesarbeitsgericht Hessen wies Berufungen gegen Beschlüsse der Vorinstanz ab, die gekündigten Beschäftigten recht gegeben hatte.
Der Dienstleister Segula darf in Rüsselsheim doch mehrere Mitarbeiter entlassen, für andere muss dagegen die Kündigung zurückgenommen werden. Das hat die Einigungsstelle nach dem Widerstand des Betriebsrats entschieden.
Volkswagen wollte in der Diesel-Affäre ranghohe Ingenieure loswerden. Doch die Gerichte kassieren die Kündigungen. War die Schummel-Software wirklich nur das Werk weniger Techniker?
Der FC Bayern wurde von Hansi Flicks vorzeitiger Kündigung regelrecht überrumpelt. Der Erfolgstrainer wollte mehr Einfluss im Verein – Hoeneß und Salihamidžić waren dagegen. Wer soll ihn ersetzen?
Noch hindert das Pflichtgefühl viele Pflegekräfte daran, aus ihrem Beruf auszusteigen. Doch viele sind mit ihrer Kraft am Ende. Nach dem Ende der Corona-Pandemie könnte das dramatische Folgen haben.
Ob betriebsbedingt oder aus fachlichen Gründen: Eine unfreiwillige Trennung ist für jeden ein schwerer Schlag. Es gibt aber Wege, sie zu verkraften – und in einen beruflichen Neuanfang zu verwandeln.
20 Marken von Deichmann bis Thalia fordern Finanzhilfe und eine schnelle Öffnung. S.-Oliver-Chef Claus-Dietrich Lahrs erklärt im Gespräch, warum auch die Reserven großer Unternehmen zur Neige gehen.
Nach 51 Jahren hat Gent überraschend die Städtepartnerschaft zu Wiesbaden aufgekündigt. In der hessischen Landeshauptstadt sorgt die Entscheidung für Enttäuschung und Bedauern.
Mitarbeiter der Wisag Aviation wehren sich mit Klagen vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung. Verdi hält der Firma vor, das Instrument der Kurzarbeit nicht zu nutzen, um die Stellen zu sichern. Die Wisag widerspricht.
Unter bestimmten Voraussetzungen darf der Arbeitgeber einseitig Kurzarbeit anordnen. Dies entschied das Arbeitsgericht Stuttgart.
Die Werke im bayerischen Burghausen und im sächsischen Freiberg sollen bis Ende des Jahres 2024 gesichert sein – und betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen.