Heizung runter statt zurück ins Homeoffice
Weniger Dienstreisen, niedrigere Raumtemperatur: die Energiespar-Ansätze deutscher Unternehmen sind vielseitig, Homeoffice gehört allerdings kaum dazu.
Weniger Dienstreisen, niedrigere Raumtemperatur: die Energiespar-Ansätze deutscher Unternehmen sind vielseitig, Homeoffice gehört allerdings kaum dazu.
Stichtag 31. Oktober: Nur noch wenige Wochen, dann muss die Steuererklärung für 2021 abgegeben werden. Es gelten einige Besonderheiten – vor allem in Hinblick auf die Homeoffice-Pauschale.
Erhellend auch für akademische Routiniers: Steffen Martus und Carlos Spoerhase erkunden, was in den Geisteswissenschaften alltäglich so gemacht wird.
Chino statt Anzughose, Sneaker statt Halbschuh: Die Stilberater Sonja Garrison und Dietrich Hildebrand erklären, wie sich die Dresscodes seit der Pandemie verändert haben.
In vielen Ländern sind Instantnudeln fester Bestandteil der Esskultur. Auf Tiktok und Youtube zeigen Tütennudel-Fans, wie sie das Fertiggericht pimpen. Wir haben ein paar Rezepte ausprobiert.
Beschäftigte haben jetzt ein Recht auf Arbeitszeiterfassung. Das dient ihrem Schutz, kann aber auch nach hinten losgehen.
Nicht nur in Deutschland schätzen die Menschen das Homeoffice. Wie viele Tage je Woche üblich geworden sind, hat jetzt eine neue Studie untersucht. Die Arbeitnehmer mögen die neue Arbeitswelt deutlich lieber als die Chefs.
Eine Umfrage unter den Dax-Konzernen zeigt: Im Winter wird es an vielen Arbeitsplätzen kühler. Aber die wenigsten setzen auf mehr Homeoffice um Energie zu sparen.
Unternehmen müssen nach einem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts künftig die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter erfassen. Wie soll das in der Praxis gehen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Von der Pflicht zum Vorteil: In der Corona-Pandemie wurden Arbeitnehmer zur Heimarbeit verpflichtet. Mittlerweile wollen viele sie nicht mehr missen.
Das Arbeiten von zu Hause aus etabliert sich dauerhaft; das legt eine Umfrage des Ifo-Instituts nahe.
Der Trend vom Zuhause aus zu arbeiten bleibt auch im Sommer ungebrochen – trotz der Aufforderung zur Rückkehr in die Unternehmen. Die Nutzungsrate ist im Vergleich zum Frühjahr nur minimal gesunken. Das Arbeitsministerium hatte zuletzt auf die Ausweitung einer Homeoffice-Angebotspflicht verzichtet.
Im Museumsdorf des Hessenparks bei Frankfurt zeigt das Architekturmuseum eine großartige Schau über Architektur auf dem Land. Sie verändert das starre Denken in den Kategorien Stadt und Provinz.
Nach 22 Stunden Verhandlungen einigt sich die Ampel auf ein drittes Entlastungspaket – und alle Partner bekommen etwas: die Grünen ein höheres Kindergeld, die FDP den Abbau der Kalten Progression, die SPD die Abschöpfung der Zufallsgewinne.
Der Gewerbeimmobilienmarkt ist unter Druck geraten. Büroobjekte werden teurer oder gar nicht erst nicht gebaut, die Mieten steigen. Viele Unternehmen verringern Büroflächen und Arbeitsplätze.
Wie die hessischen Städte Energie sparen sollen, hat eine Arbeitsgruppe des Städtetags beschlossen. Bei Weihnachtsmärkten soll die Beleuchtung eingeschränkt und in den Schwimmbädern die Wassertemperatur abgesenkt werden.
In Deutschland treten neue Regeln zum Energiesparen in Kraft. Die EMA könnte den Weg für den Omikron-Booster frei machen. Und: Eine alte Affäre holt den MDR ein.
Der Entwurf der Corona-Arbeitsschutzverordnung fällt nun laut einem Bericht deutlich schwächer aus als ursprünglich geplant. Lag es am Druck aus der FDP?
Der Entwurf der Corona-Arbeitsschutzverordnung fällt nun laut einem Bericht deutlich schwächer aus als ursprünglich geplant. Lag es am Druck aus der FDP?
Die geplanten Homeoffice-Regeln von Arbeitsminister Heil sind überzogen. Unternehmen und ihre Mitarbeiter haben inzwischen gelernt, mit der Pandemie umzugehen.
Arbeitsminister Heil will wieder mehr Beschäftigte ins Homeoffice schicken. Wirtschaftsvertreter fordern hingegen mehr Normalität im Umgang mit Corona.
Der Trend zum Homeoffice wird den Zuzug in die Metropolen nicht stoppen. Die Zahl der Bewohner von Städten wie Frankfurt steigt weiter. Das ist auch unter ökologischen Aspekten sinnvoll.
Bisher rangen Unternehmen darum, nach dem Corona-Ausnahmezustand wieder zu ein paar Präsenzregeln für die Beschäftigten zurückzufinden. Aber nun plant der Arbeitsminister für den Winter - und hat ganz andere Dinge vor.
Die Pflicht für Unternehmen, ihren Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice anzubieten, war im März ausgelaufen. Nun soll sie wiederkommen. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Sind 2021 so wenige Verkehrstote gezählt worden wie noch nie, steigen die Zahlen nun wieder an. 1238 Menschen starben im ersten Halbjahr 2022. Die Unfallzahlen sind aber noch geringer als vor der Pandemie.
Der US-Wissenschaftler Anthony Fauci tritt nach 35 Jahren als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases zurück. Auch als Chefberater Joe Bidens stehe er ab Dezember nicht mehr zur Verfügung.
Tim Höttges ist einer der Konzernlenker, die ihre Angestellten wieder ins Büro zurückholen wollen. Dafür gibt es gute Gründe – doch zu leicht sollten es sich die Chefs trotzdem nicht machen.
Der Konzernchef appelliert an seine Mitarbeiter, wieder in das Büro zu kommen. Abschaffen will er die Homeoffice-Regeln aber nicht.
Der gemeinsame Kaffee in der Arbeit, das bedeutet Geselligkeit, Gespräche, eine Pause, die guttut - allerdings nicht immer.
Co-Working liegt im Trend. Aber wie geht es wirklich zu in einem Co-Working-Space mit stylischen Büromöbeln, unbekannten Kollegen und schlecht eingeräumter Spülmaschine? Ein Erfahrungsbericht.
Frau H. wollte im Homeoffice mit ihrem Internetanbieter telefonieren, bekam am anderen Ende der Leitung aber nur eine Maschine zu sprechen – die ihre Arbeit nicht richtig erledigte.
Erneuter Lockdown an der Goethe-Uni nicht ausgeschlossen. Das Konzept Homeoffice steht auf dem Prüfstand. Und schön gestochene Tattoos gehen in Frankfurt unter die Haut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine neue Studie zeigt, dass Heimarbeit zur Normalität in Hessen wird. Das kann nur funktionieren, wenn die Beschäftigten dafür geschult werden. Und wenn die Chefs aufhören zu glauben, dass die alten Bürozeiten zurückkehren werden.
Die Pandemie hat die Digitalisierung der Arbeitsprozesse in hessischen Unternehmen erheblich beschleunigt, wie eine neue Studie zeigt. Zugleich sinkt die Bereitschaft, die Beschäftigten entsprechend weiterzubilden.
Corona und die neue Liebe zum Homeoffice haben auch die Konzepte von Co-Working-Anbietern durcheinander gewirbelt. Die Pandemie könnte dem Modell weiter Auftrieb geben.
Die digitalen Kommunikationskanäle sind Fluch und Segen zugleich. Daher sollten Unternehmen drei Regeln für die Organisation des mobilen Arbeitens beachten, empfiehlt unser Gastautor.