Freitags Freibier
Viele Beschäftigte haben es sich äußerst gemütlich im Home-Sweet-Homeoffice eingerichtet. Unternehmen, die deswegen nicht gleich den Bürozwang auspacken wollen, haben noch andere Möglichkeiten. Die Bürokolumne „Nine to five“.
Viele Beschäftigte haben es sich äußerst gemütlich im Home-Sweet-Homeoffice eingerichtet. Unternehmen, die deswegen nicht gleich den Bürozwang auspacken wollen, haben noch andere Möglichkeiten. Die Bürokolumne „Nine to five“.
Die Commerzbank weitet das Recht auf Homeoffice für die mehr als 10.000 Mitarbeiter in der Frankfurter Zentrale nochmals deutlich aus. Für Filialmitarbeiter gelten andere Regeln.
Stilles Wasser ist fade, Kaffee beliebt, aber kein Mittel gegen den Durst: Über Bürogetränke gibt es viele Gerüchte – was davon stimmt eigentlich?
Die Deutschen kaufen exzessiv Heizlüfter. Tunesien stimmt über eine neue Verfassung ab. Und Vorwürfe überschatten den Auftakt der Bayreuther Festspiele. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Jedes Dritte Dax-Unternehmen erlaubt seinen Mitarbeitern, das Homeoffice auch mal im Ausland zu machen. Warum sind es nicht mehr?
Deutschland ächzt unter Rekordtemperaturen. Gewerkschaften wollen deshalb früher Schluss machen. Doch die Arbeitgeber behelfen sich zunächst anders. F.A.Z.-Autoren haben nach interessanten Beispielen gesucht.
Für rund ein Drittel der Arbeitnehmer, die keine Möglichkeit haben, ihre Stelle im Homeoffice zu erledigen, besteht das Risiko, dass sie innerhalb des kommenden halben Jahres den Arbeitgeber wechseln. Das jedenfalls besagt eine neue Umfrage.
Nach der Zeit des Homeoffice wünschen sich viele Banken mehr Anwesenheit ihrer Mitarbeiter – und locken sie mit Partys und Essen. Manche sind aber angesichts neuer Krisen auch hin- und her gerissen.
Nach dem russischen Angriff verließ Kateryna Peters die Ukraine. Wie viele andere packte sie ihren Laptop ein – und nahm ihre Arbeit mit. Trotzdem kommt der Krieg manchmal ganz nah.
Kathrin E. ist durch ihre Arbeit als Dozentin auf das Auto angewiesen, die aktuellen Benzinpreise hält sie für eine Zumutung. An dem Moralismus der Ampelregierung übt sie massive Kritik. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“
Thierry Bernard führt den Dax-Konzern Qiagen. Schon vor der Corona-Pandemie ging er lieber daheim in Boston ins Büro als in der deutschen Firmenzentrale.
Virtuell arbeiten aus Florida, Hawaii oder Bali klingt gut und ist spätestens seit Corona möglich. Manchmal aber ist es viel anstrengender als gedacht. Auf dem Weg zum Traum-Office gibt es viele Hürden.
Der Cybersecurity-Spezialist Comforte hat eine nicht zu knackende Verschlüsselungssoftware entwickelt. Kreditkartennutzer profitieren davon.
Der Waschpulverhersteller Henkel erwägt, im Herbst wieder mehr Homeoffice einzuführen. Nicht wegen Corona, sondern um Gas zu sparen.
Die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt würde gern über ein neues Infektionsschutzgesetz diskutieren. Dem Koalitionspartner FDP wirft sie eine zu zögerliche Pandemie-Politik vor.
Lange haben die Deutschen ländliche Regionen in großer Zahl verlassen. Nun belegt eine Studie den gegenläufigen Trend: Vor allem junge Familien zieht es wieder öfter hinaus aus der Stadt, erst recht seit Beginn der Pandemie.
Die Schwarz-Gruppe ist einer der größten Handelskonzerne der Welt – und meistens sehr verschlossen. Jetzt gibt sie Einblicke in das Innerste ihrer Digitalstrategie. Es sieht aus wie im Raumschiff.
Präsenz zeigen, darum geht es: In der Zentralbibliothek der Frankfurter Stadtbücherei testen 30 Verlage aus der Mainmetropole und anderen deutschen Städten, wie krisenfest die Stimmung der Käufer ist.
Eine Infektion mit Covid-19 kann im Büro die gleichen Auswirkungen haben wie andere Krankheiten auch – wenn da nur nicht die Isolationspflicht wäre.
Der mögliche künftige Twitter-Eigentümer stellt sich Fragen der Mitarbeiter. Elon Musk spricht über Homeoffice, Personalabbau und Aliens – sagt aber wenig zum Stand der Übernahme.
Es sollte eine interne Videokonferenz sein, doch alle Details drangen sofort nach außen. Elon Musk würde weniger Tweets aussortieren, auf Musik setzen und Home-Office nur noch besonderen Mitarbeitern anbieten. Ob er wirklich Eigentümer werden will, ist aber weiter offen.
Auf der Schiene herrscht ausgerechnet in der Phase des 9-Euro-Tickets vielfach Stillstand. Darunter leiden nicht nur Reisende, sondern vor allem der Güterverkehr – und die Lokführer. Einer von ihnen berichtet.
Den Kampf gegen unerlaubte Absprachen haben die Wettbewerbshüter vor allem mit Unternehmensrazzien geführt. Künftig kommen sie verstärkt nach Hause – ins Homeoffice.
In vielen Dörfern gibt es kein schnelles Internet. Das ist schlecht fürs Homeoffice. Aber gerade ändert sich etwas. Zum Beispiel im Usinger Land. Dort läuft der Glaserfaseranbau auf Hochtouren.
Steuerliche Erleichterungen während der Pandemie fallen weg.
Nach zwei Jahren im Homeoffice und ohne Feiern wollen sich viele wieder schick machen. Herrenausstatter Stephan Görner hat mehr Aufträge als vor der Pandemie.
Wie werden wir in Zukunft unseren Job ausüben? Die Pandemie hat darauf neue Antworten gegeben. Sie fallen teils abenteuerlich aus – und könnten doch zur Normalität werden.
Die Einführung des 9-Euro-Tickets hat eine Debatte über die Verkehrspolitik ausgelöst. Auch für die Verkehrsforschung und Umfrageinstitute ist das Ticket interessant – denn es kommt nicht in allen gesellschaftlichen Gruppen gleich gut an.
„Wie hältst du’s mit der Präsenz, Chef?“ Wie wichtig diese Frage ist, zeigen die Attacken gegen Elon Musk, der Heimarbeitern mit dem Rauswurf droht. Doch längst nicht überall wird sie so beantwortet.
Nicht zu kleinteilig zu kontrollieren und den Mitarbeitern „hineinzuregieren“ ist das A und O moderner Führung. An Elon Musk ist das aber wohl gänzlich vorbeigegangen, wenn er verkündet: Büropflicht – oder Rauswurf.
Der Chef des Elektroautobauers Tesla will die Mitarbeiter mindestens 40 Stunden in der Woche im Büro sehen. Andernfalls müsse er davon ausgehen, „dass diese Person das Unternehmen verlassen hat“.
Uber-Chef Dara Khosrowshahi will der Konkurrenz mit einer multifunktionalen Mobilitätsplattform enteilen. Im Interview spricht er über die Folgen der Pandemie, seinen Plan für Deutschland – und wie er Amazon schlagen möchte.
Vom Schauspieler zum Unternehmer: Eine Theatergruppe aus Wiesbaden macht die Corona-Krise zur Erfolgsgeschichte - und gründet ein Start-Up. Nun hat sie einen Innovationspreis bekommen.
Wie sollten Büros aussehen, damit Mitarbeiter gern in ihr Unternehmen zurückkehren? Immobilienfachmann Marian von Mitschke-Collande erklärt im Gespräch, was der Arbeitsplatz der Zukunft bieten muss.
Die besonderen Schutzmaßnahmen am Arbeitslatz gegen die Corona-Pandemie laufen an diesem Donnerstag aus. Gewerkschaften äußern Kritik.