Beim Feiern versichert, bei Heimarbeit nicht
Gesetzlich unfallversichert als Angestellter? Nicht überall und zu jeder Zeit. Das Bundessozialgericht hat in zwei verschiedenen Fällen höchst unterschiedlich geurteilt.
Gesetzlich unfallversichert als Angestellter? Nicht überall und zu jeder Zeit. Das Bundessozialgericht hat in zwei verschiedenen Fällen höchst unterschiedlich geurteilt.
Erwachsene verbinden ihre Arbeit mit Prestige, Kindern ist das egal. Was sie sich unter Berufen vorstellen oder unter der Arbeit der eigenen Eltern: Wir haben Lustiges, Seltsames, Grausames gesammelt - in Text und Film.
Livia Görner ist seit Jahrzehnten Hebamme und will nicht über die besten Kreißsäle oder die Schönheit des Stillens reden. Sie findet: Es gibt andere, echte Probleme.
Können wir nicht wieder zusammenwohnen? Es kommt selten vor, dass eine erwachsene Tochter ihren Vater das fragt – und dann gleich ein Projekt für mehrere Generationen daraus wird.
Alle schwärmen vom Silicon-Valley-Spirit. Selbst Siemens. Die neue Zentrale in München soll der Generation Y gefallen.
Wozu viel Zeit vergeuden und sich täglich durch den Berufsverkehr quälen? Warum nicht zu Hause arbeiten und nebenher noch die Kinder hüten? Deutschen Arbeitnehmern scheint das weniger attraktiv als gedacht.
Wenn Väter zu viel arbeiten, leiden die Kinder. Diese Vermutung haben Wissenschaftler beweisen können. Aus diesem Teufelskreis gibt es aber einen Ausweg.
Die Zeit bis zum Feierabend einfach nur absitzen? Für fast die Hälfte der Deutschen ist die Arbeit viel mehr als das, zeigt eine Studie, die FAZ.NET vorliegt.
Früher fraßen Schreibtischmonster jede Menge Platz. Heute wird das Mobiliar fürs Home-Office nicht nur immer schlanker, sondern auch wohnlicher.
Unter Experten tobt ein heftiger Streit, ob die Digitalisierung zu mehr oder weniger Arbeitsplätzen führt. Ein übergreifender Trend ist jedoch deutlich zu erkennen: „Crowdworking“.
Ein Jahr Pause und dann zurück in den Beruf, das ist zum Normalfall geworden, wenn Akademikerinnen heute Mütter werden. Anschließend soll die Karriere möglichst weitergehen, wie zuvor. Klappt das?
Immer mehr Rentner arbeiten weiter, aber sie tun das in der Regel nicht aus Geldmangel. Ihr Hauptantrieb ist ein anderer.
Ein Jahr Babypause und dann zurück in den Beruf - das ist für Akademikermütter heute der Normalfall. Und wie funktioniert das - für die Mütter, für die Kinder, für die Karriere? Fünf Protokolle vor und nach dem Wiedereinstieg.
Eingeschlossen im Flugzeug, während die Bomben explodieren oder im Büro, wo eine Kollegin nicht auftaucht. Während sich die Stimmung in Brüssel etwas beruhigt, realisiert mancher erst jetzt, wie knapp er der Katastrophe entronnen ist.
Die Digitalisierung hält eine Vielzahl an Herausforderungen für den Arbeitnehmer bereit. Wer sich jedoch kontinuierlich fachlich weiterbildet, wird auch künftig gefragt sein.
Die SPD will ein Recht auf Arbeit außerhalb des Büros schaffen - und Arbeitnehmer flexibler entscheiden lassen, wann und wo sie ihren Job machen. Doch bringt diese Flexibilität manchmal mehr Schaden als Nutzen?
Betriebe und Politik sollten mehr auf das Wohlergehen von Frauen achten - heißt es in einer Studie für den Arzneimittelhersteller Merck.
Sitzen oder stehen? Schreibtischstuhl oder Sofa? Sesshaft oder Nomade? In Rosenheim wird mit modernen Raumkonzepten experimentiert - die Mitarbeiter dienen als Versuchskaninchen.
Die Lufthansa revolutioniert ihre Arbeitswelt. Um die Großraumbüros noch effizienter zu nutzen, soll künftig niemand mehr einen eigenen Schreibtisch allein für sich haben. Wer morgens kommt, darf sich ein Plätzchen suchen, muss seine Sachen abends aber wieder hübsch abräumen.
Die oberste Arbeitsrichterin Ingrid Schmidt über die Arbeitswelt 4.0, den neuen Druck zur Selbstausbeutung und die Frage, ob der Acht-Stunden-Tag jetzt überflüssig wird. Ein Kurz-Interview.
Länger schlafen statt ab an den Schreibtisch: Wer selbständig von zuhause aus arbeitet, ist sich selbst der ärgste Feind. Da helfen nur der Bann von Jogginghosen, strenge Damen und eigener Nachwuchs.
Im Internet erledigen Auftragsarbeiter heute alles: Kleider einsortieren, Produkte beschreiben oder Softwares programmieren. Droht Deutschland ein Heer digitaler Tagelöhner?
Mehr als die Hälfte der Eltern beklagen, dass sie ihre familiären und beruflichen Pflichten bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber schlecht unter einen Hut kriegen. Was die Unternehmen anbieten und was nicht zeigt eine neue Studie, die FAZ.NET vorliegt.
Die Wirtschaftsjuristin Constanze Ulmer-Eilfort hat mit drei Kindern in einer Großkanzlei Karriere gemacht. Sie wundert sich über die Mütter von heute. Und wünscht sich von ihnen mehr Mut - und Einsatz.
Nicht mal ein Jahr Babypause: Drei Mütter erzählen, warum sie schnell nach der Geburt ihres Kindes wieder anfingen zu arbeiten – und wie sie sich dabei fühlten.
Machen Roboter und Algorithmen den Menschen in der Arbeitswelt bald ersetzbar? Nein, sagt der Arbeitswissenschaftler Wilhelm Bauer vom Fraunhofer-Institut. Jedenfalls nicht alle.
Acht Stunden arbeiten und danach fängt das Leben an: Das war einmal. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Das muss aber kein Grund zum Jammern sein. Im Gegenteil.
Arbeitnehmer sollten selbst entscheiden können, ob sie zu Hause arbeiten wollen oder im Büro. Das will zumindest der Arbeitnehmerflügel der CDU. Aber was sagt die mittelständische Wirtschaft dazu?
Abends noch ein paar dienstliche Mails zu schreiben oder Home Office auch mal an freien Tagen - für viele Arbeitnehmer ist das normal. Die Diskussion über den 8-Stunden-Tag und das Arbeitszeitgesetz ist daher wichtig. Aber was macht Andrea Nahles?
Pendeln zur Arbeit ist ungesund. Und doch steigen immer mehr Arbeitnehmer in Bahn und Auto, um die Strecke zum Arbeitsort zu überwinden. Ein Wirtschaftsinstitut prognostiziert für dieses Jahr einen Pendlerrekord, hat dabei aber auch eine gute Nachricht.
Für rund 17 Millionen Deutsche gehören lange Wege zum Alltag: Und es werden ständig mehr. Viele werden unglücklich und krank. Aus gutem Grund.
Umfragen aus der Berufswelt geistern fast täglich durchs Internet - teilweise mit bizarren Themen. Jüngst titelte eine solche Studie „Tatort Bürokühlschrank“. Worum es ging? Denken Sie doch nicht immer gleich an Mord und Totschlag!
Seit Jahrzehnten haben wir in Deutschland die niedrigste Geburtenrate der Welt. Dass die Jungen keine Lust auf Kinder haben, ist weder Zufall noch Ausdruck von Egoismus. Es liegt an den Alten.
Müssen sie dafür wirklich so lange im Flugzeug sitzen? Alle haben Angst, dass ihnen etwas passiert. Und was das kostet! Warum sich die G-7-Regierungschefs trotzdem lieber treffen statt zu skypen.
Während des Kita-Streiks bieten manche Firmen Notfall-Betreuungsplätze an oder lassen ihre Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten. Mancherorts wird sogar das Büro zum Kinderhort – Karussell inklusive.
Stundenlang fahren, um zur Arbeit zu kommen: Wären nicht Telearbeit und Homeoffice nicht gute Alternativen zum täglichen Verkehrschaos?