So erkennt man Psychopathen
Ein Professor erklärt, wieso viele Psychopathen sehr erfolgreich sind, woran man sie erkennt, auch wenn sie sich gut tarnen – und warum sie schlimmer sind als Narzissten.
Ein Professor erklärt, wieso viele Psychopathen sehr erfolgreich sind, woran man sie erkennt, auch wenn sie sich gut tarnen – und warum sie schlimmer sind als Narzissten.
Beruflichen Erfolg verbinden wir oft mit Menschen, die laut ihre Meinung äußern, die eloquent und viel reden. Dabei steckt im guten und aktiven Zuhören so viel Potential. Wie wir das lernen und nutzen können.
Banken brauchen in den nächsten Jahren viele neue Mitarbeiter. Eine Studie zeigt, was junge Menschen von ihnen erwarten. Einige Ergebnisse sind durchaus überraschend.
Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Fortschritte gemacht. Doch die aktuelle Bilanz zeigt: Sie sind noch zu klein.
Narzissten, Tyrannen, Angsthasen: Was schlechte Chefs anrichten, wie Mitarbeiter sich mit ihnen arrangieren können und wie Unternehmen reagieren sollten.
Wut ist wichtig. Im Beruf warnt sie uns vor Missständen. Allerdings: Männer können es sich leisten, ihre Wut zu zeigen. Frauen nicht.
Zum ersten Mal werden Leitlinien zur feministischen Außenpolitik vorgestellt. Feminismus bedeutet aber keinen Pazifismus, stellt das Auswärtige Amt klar.
Aus Sicht der deutschen Führungsspitzen ist die Krisenstimmung im Land nicht mehr von der wirtschaftlichen Lage gedeckt. Das zeigt die neue Allensbach-Elite-Umfrage. Die Kritik an der Arbeit der Ampel wächst.
Die Pflicht der Betriebe und Beschäftigten zur Zeiterfassung steht seit Längerem fest – jetzt sind auch die Details bekannt. Und die Ausnahmen.
Hirndoping in der Arbeitswelt ist ein Tabu – mit schlimmen Folgen. Je dichter der Alltag wird, desto verlockender werden die Drogen.
Führung braucht klare Regeln – aber nicht zu viele. Regiert der Chef kleinteilig in die Aufgaben hinein, kann das ganz schön nerven. Doch es gibt Möglichkeiten, sich zu wehren.
In unserer sechsteiligen Serie „Machtprobe“ stellen wir die globale Rolle verschiedener Länder auf den Prüfstand. Wir sprechen über neue Bündnisse und alte Feindschaften, bekannte Führungsrollen und aufkeimende Machtansprüche.
Unternehmen sollten mehr über den Charakter ihrer Führungspersönlichkeiten wissen. Denn ob Mitarbeiter zu großen Leistungen motiviert sind, hängt auch davon ab, ob sie der Narzissmus ihrer Chefs stört. Ein Gastbeitrag.
An den Flughäfen, in der Gastronomie, auf dem Bau: Schon heute fehlt überall Personal. Dabei wird die Demografie erst in den kommenden Jahren ihre volle Wucht entfalten. Wie könnten Lösungen aussehen?
Brüllende Chefs und cholerische Kollegen lähmen die Motivation. Das Arbeitsklima kann aber auch toxisch sein, ohne dass es gleich offensichtlich wird. Was Beschäftigte tun können, wenn die Grenze überschritten ist.
Wenn die einen im Homeoffice sitzen, die anderen im Büro, dann leidet der Zusammenhalt. Für Führungskräfte heißt das: Gut zuhören und fair bleiben.
Neue gewinnen, aktuelle halten und für das Unternehmen begeistern – im Thema Mitarbeiter erblicken sechs von zehn Führungskräften laut einer Studie ihre größte Aufgabe. Zwiegespalten ist hingegen die Umsetzung einer Frauenquote.
Sich eine Stelle zu teilen ist kompliziert, hat aber viele Vorteile. Funktioniert das auch in der Chefetage? Oder gehen dann die Mitarbeiter zu „Papa“, wenn sie bei „Mama“ nicht kriegen, was sie wollen?
Diversity, Me too, Gendern: Sterben die „Typen“ unter Führungskräften aus, weil sie so verunsichert sind? Und ist das überhaupt ein Problem?
Nach zwei Jahren Pandemie und Streit um Fake News wachsen die Zweifel rund um die Welt, wie das Edelman Trust Barometer zeigt. Ausgerechnet die Manager sollen es richten.
Bei Charakteranalysen für die Personalauswahl unterlaufen Unternehmen aber oft schwerwiegende Fehler. Wie es besser funktioniert, beschreibt unser Gastautor.
Immer weniger Mediziner wollen aufsteigen. Im neuen Posten befürchten sie zu wenig Zeit für Patienten und ihre Familien. Zudem bereitet das Studium sie nur unzureichend auf Kompetenzen in Führungspositionen vor.
„Mit Speck fängt man Mäuse“, heißt ein gängiges Sprichwort. Manchmal lassen sich auch Mitarbeiter mit kleinen Anreizen prima motivieren. Aber Chefs müssen das richtig angehen.
Ausländische Studenten bringen mehr Erfolgshunger und Tatendrang mit als der verzärtelte deutsche Nachwuchs. Kommt Führungspersonal mit Ehrgeiz künftig vorwiegend aus Asien und Osteuropa? Ein Gastbeitrag.
Auf Portalen wie Kununu kann jeder seinen Arbeitgeber anonym beurteilen. Können Jobsuchende den Aussagen Glauben schenken? Wie die Plattform im Detail funktioniert und welches Geschäftsmodell dahintersteckt.
Müssen Vorgesetzte laut, dominant, extrovertiert sein? Keineswegs: Auch die Stillen können aus ihrer vermeintlichen Schwäche große Vorteile ziehen.
Erstaunlich viele Menschen haben das Interesse an ihrer Arbeit verloren, sind gelangweilt und bringen kaum Leistung. Aber egal, woran das liegt: Es gibt Auswege aus der Frustfalle.
Tesla-Gründer Elon Musk steht unter großem Druck. Er selbst beschreibt seinen Gesundheitszustand im Interview mit der „New York Times“ als „nicht gerade toll“. Doch wer kann ihm helfen?
Druck von unten, Druck von oben: Führungskräfte der mittleren Ebene sind oft Puffer zwischen Mitarbeitern und Chefs – und damit am Limit.
Die Hierarchien werden flacher. Gute Zeiten für junge Chefs. Und die älteren Kollegen? Leiden sie darunter, es selbst nicht so weit gebracht zu haben? Vier Protokolle.
Als Expat in die Türkei gehen und dort arbeiten? Das können sich immer weniger Geschäfttsführer, Manager und leitende Angestellte vorstellen, wie eine neue Studie zeigt.
Die Beratergesellschaft KPMG ist wegen Verbindungen zu der korrupten Unternehmerfamilie Gupta unter Druck geraten. Nun hat das Unternehmen Konsequenzen gezogen.
Welche Eigenschaften hat die typische deutsche Führungskraft? Wie alt ist sie, wie viele Stunden in der Woche sitzt sie am Schreibtisch? Und ist sie heute öfter eine Sie oder noch immer meist ein Er? Diese Daten geben Aufschluss.
Jetzt hat es auch den Rekordmeister erwischt: Vor dem Pokal-Halbfinale gegen Dortmund wankt der FC Bayern wie lange nicht mehr. Das liegt vor allem an der seit Jahren gleich praktizierten Art der Suche nach neuen Spielern.
Nach 10 Jahren an der Spitze der Bethmann Bank legt Horst Schmidt mit 51 Jahren sein Amt nieder. Er nimmt sich eine Auszeit und will sich auf andere Dinge besinnen.
Nur mit wem soll sie regieren? Was die Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hoffen und was sie befürchten: Das zeigt das neue F.A.Z.-Elite-Panel.