Heil fordert Firmen auf, mehr ältere Mitarbeiter einzustellen
Der Arbeitsminister gibt eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Eine höheres gesetzliches Renteneintrittsalter lehnt er aber ab.
Der Arbeitsminister gibt eine Antwort auf den Fachkräftemangel. Eine höheres gesetzliches Renteneintrittsalter lehnt er aber ab.
Warschauer Reparationsforderungen +++ Gendern +++ Kampf gegen Fachkräftemangel +++ Steigende Kreditrisiken +++ Jesus ist nicht das „Christkind“
Sofort, für jeden, aber sicher: Wie neue Ansätze Analytics und KI auf eine breitere Basis stellen, den Fachkräftemangel abfedern und die Digitalisierung beschleunigen.
Bundeskanzler Scholz macht sich Sorgen über den Fachkräftemangel. Doch wer wüsste besser als ein Sozialdemokrat, warum die Frühverrentung so beliebt ist? Von Generationengerechtigkeit jedenfalls keine Spur.
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir setzt bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels vor allem auf zwei Maßnahmen.
Das Wiesbadener Hochbauamt muss einen eklatanten Personalmangel verkraften. Stellenbesetzungsverfahren dauern viel zu lange. Das Problem trifft alle Kommunen.
Dass sich die Kommunen schwer tun, qualifizierte Kräfte zu finden, ist teilweise selbst verschuldet. Gegen den Fachkräftemangel in der öffentlichen Verwaltung hilft wohl nur ein Turbo bei der Digitalisierung.
Unternehmer in Rhein-Main sorgen sich nach einer Umfrage mehr um die Wohnungsnot und den schlechten Nahverkehr als um den Mangel an Industrieflächen. Um den Fachkräftemangel zu beheben, schlagen sie mehr Zuwanderung vor – zum Beispiel aus Brasilien.
Die Ampelkoalition geht jetzt in die richtige Richtung, um Fachkräfte anzuwerben. Doch was sie aufbaut, reißt sie mit anderen Elementen ihrer Migrationspolitik wieder ein.
Deutschland leidet unter Fachkräftemangel. Nun soll das schon im Koalitionsvertrag beschlossene Verfahren mit umfangreichen Maßnahmen umgesetzt werden. Jedoch gibt es Kritik von der Opposition.
Die Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen. Doch laut des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen dafür aktuell rund 216.000 Fachkräfte. Auch beim Nachwuchs sieht es schlecht aus.
Ob öffentlicher Nahverkehr, Fern- oder Urlaubsfahrt: Bustickets werden reichlich verkauft – aber Busfahrer kaum noch gefunden.
Der Fachkräftemangel macht sich immer stärker bemerkbar. Die meisten Kräfte werden in Frankfurt gesucht. Trotzdem drückt der Filialabbau die Beschäftigung.
Karl Lauterbach dringt auf eine Maskenpflicht in Innenräumen. Doch die Länder wollen dem Gesundheitsminister nicht folgen. Dafür gibt es gute Argumente.
Es fehlt an Fachkräften, ein wichtiges Förderprogramm läuft aus - reichlich Gesprächsbedarf für eine Podiumsdiskussion mit hessischen Landespolitikern.
Die DGB-Chefin sieht das Ehegattensplitting als einen Anreiz für Frauen, weniger zu arbeiten. Dabei sollte im Kampf gegen den Fachkräftemangel die Erwerbstätigkeit von Frauen vielmehr gefördert werden.
Arbeitgeber bieten so viele offene Stellen wie fast noch nie, zeigt der F.A.Z.-Stellenradar. Doch immer mehr Firmen werden vorsichtiger. Für IT-Kräfte oder Berater allerdings bleiben die Aussichten rosig.
In Frankfurter Kitas und Horten fehlen rund 500 Erzieher. Die Stadt will auch die Fachkräfte in den Sprach-Kitas halten.
Der Erzieherberuf war lange unbeliebt. In der Krise aber entwickeln sich Kitas zu sicheren Arbeitsplätzen. Das macht den Job attraktiver. Doch es ist nur ein Baustein im Kampf gegen den Fachkräftemangel.
Die Aufnahme der Ukraineflüchtlinge verlief seit Monaten auch dank privater Initiative fast geräuschlos. Doch die Politik der Ampelkoalition trägt zu einer Überlastung bei.
Die Lehrkräftelücke ist ein Dauerproblem. Der Beruf wird immer unattraktiver – und Besserung ist weiterhin nicht in Sicht. Das liegt auch an absurden Versuchen der Bundesländer.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen Gesetzesvorschlag gegen hohe Energiepreise an. Zudem teilt sie mit, dass sie noch an diesem Mittwoch nach Kiew reisen werde.
Ausländische Absolventen, die in Deutschland studiert haben, wären in Zeiten des Fachkräftemangels eigentlich ideale Zuwanderer. Manchmal allerdings sind die Hürden noch immer hoch.
Zurück zur reinen Aufbewahrungsstätte: Wissenschaftler fordern deutlich verbesserte finanzielle Anstrengungen zur Stärkung des Kita-Systems. Im Bundestag gibt es Kritik am Wegfall des Sprachförderprogramms.
Wie gewinnt Deutschland gute Arbeitskräfte aus dem Ausland? OECD-Forscher Thomas Liebig erklärt, worauf es bei der Reform des Einwanderungsrechts ankommt.
Eine Mainzer Agentur hat ein Bonusprogramm zur Mitarbeiterbindung entwickelt: „Heart Points“ sollen Teamgeist stärken und dem Fachkräftemangel vorbeugen.
Alle Industrieländer brauchen ausgebildete Arbeiter. Deshalb suchen die Regierungen in Australien und Singapur nach Rezepten, um Ausländer anzuwerben. Nicht alle aber sollen bleiben.
Die Lage ist ernst, aber sie ist längst nicht so aussichtslos, wie sie mancher darstellt. Die Bundesregierung hat es nun selbst in der Hand, dass die Stimmung nicht kippt.
Forscher der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung raten vielmehr zu flexiblen Modellen und stärkerer Gesundheitsprävention.
Das Handwerk ist bislang gut durch die Corona-Pandemie gekommen, aber die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine trüben die Aussichten ein
Die Bundesregierung möchte die Zuwanderung künftig mit einem Punktesystem steuern. Das ist eine gute Idee. Für jede Tätigkeit eignet es sich aber nicht.
Die meisten Handwerker haben reichlich zu tun. Weil Fachkräfte fehlen, können sie kaum noch Aufträge annehmen. Azubis haben sie einiges zu bieten. Doch Vorbehalte schrecken junge Menschen oft ab.
Dass sie sich deutlich seltener für technische Berufe entscheiden, bringt nicht nur ihnen selbst Nachteile. Wenn Frauen und Mädchen nicht besser gefördert werden, wird unsere Zukunft um einiges düsterer aussehen.
Die deutsche Wirtschaft leidet schon heute unter Personalmangel. In den nächsten 15 Jahren wird sich das Problem noch verschärfen – fast ein Drittel der Erwerbstätigen geht dann in Rente.
Die Unternehmen müssen auf Geschäft verzichten, da ihnen Arbeitskräfte fehlen. Besonders groß ist die Not bei Zeitarbeitsfirmen und in der Hotellerie – und das Problem wächst von Jahr zu Jahr.
Unternehmen schmerzt der Fachkräftemangel in Technik und Informatik sehr. Sie brauchen mehr Frauen. Die müssten schon in der Schule intensiv gefördert werden – zeitweise auch ohne Jungs.