„Nun ist auch noch der Papst weg“
ROM, 12. Februar. In Italien herrscht Wahlkampf, aber die Politik hat Pause. Die Kameras, die Journalisten, die Touristen und Pilger zieht es in Rom auf den ...
ROM, 12. Februar. In Italien herrscht Wahlkampf, aber die Politik hat Pause. Die Kameras, die Journalisten, die Touristen und Pilger zieht es in Rom auf den ...
Ein Kenner, aber sicher kein Freund: Benedikts Pontifikat war für die evangelische Kirche eine Enttäuschung. Der Papst sah im Protestantismus einen ideenpolitischen Gegner.
Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) sagte, Papst Benedikt XVI. zeige mit dem angekündigten Rücktritt Größe. „Ich bedauere seine Entscheidung persönlich sehr, ...
Joseph Ratzingers Bedeutung als Theologe ist über jeden Zweifel erhaben. Zu seiner Vorstellung von Pflichterfüllung gehört, dass er die Verantwortung in einer Zeit schwerer Prüfungen in jüngere Hände legen will.
BERLIN, 11. Februar. Den Papst aus Deutschland und die protestantische Kanzlerin - beide verbindet eine mitunter schwierige Beziehung.
Schon im Jahr 2010 hat Benedikt XVI. die Frage bejaht, ob ein Papst zurücktreten könne. Es war ihm wichtig, vorher das Haus zu bestellen. Den Nachfolgefavoriten gibt es diesmal nicht.
Plötzlich und unerwartet bricht die Nachricht über den Rosenmontag hinein. Um 11.48 Uhr meldet die Nachrichtenagentur ANSA, dass Papst Benedikt zurücktreten will. Verfolgen Sie die aktuellen Ereignisse rund um die Demission des deutschen Papstes auf FAZ.NET.
Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten. Das teilte Joseph Ratzinger überraschend in Rom mit. „Ich habe nicht mehr genug Kraft für mein Amt“, sagte der Papst. Der neue Papst soll nach Angaben aus dem Vatikan vor Ostern gewählt werden.
In Berlin gibt es vier staatliche Universitäten, aber keine einzige Fakultät für katholische Theologie. Nach dem Willen von Kardinal Woelki soll sich das ändern.
Der Dalai Lama ist schon einmal in Lahr gelandet, Papst Benedikts Vatikan-Jet rollte im Herbst 2011 über die Landebahn des „Black Forest Airport Lahr“, als
Vor 100 Jahren wurde „Speckpater“ Werenfried van Straaten geboren. Er sammelte Lebensmittel für vertriebene Deutsche und setzte sich von Königstein aus weltweit für verfolgte Katholiken ein.
jöb. ROM, 14. Januar. Der Vatikan unterstützt Frankreichs Bischöfe bei ihrer Kritik am Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partner.
Die italienische Zentralbank hat im Vatikan einen vorläufigen Stopp für Kartenzahlungen verhängt. Grund dafür sollen Anti-Geldwäsche-Vorschriften sein.
Papst Benedikt XVI. hat am Wochenende seinen früheren Kammerdiener Paolo Gabriele begnadigt. Einer Erklärung des Staatssekretariats zufolge besuchte der Papst ...
Die Überraschung war groß, als Papst Benedikt XVI. im September 2011 die Verdienste der ökologischen Bewegung lobte. Doch mit der Natur, die der Mensch achten ...
@pontifex hat gesprochen: Papst Benedikt XVI. hat erstmals persönlich eine Twitter-Nachricht versandt - samt Segen in acht Sprachen. „Danke für die netten Antworten. Von Herzen segne ich euch“, schrieb er.
Als einer von drei Repräsentanten der EU hat Martin Schulz gestern in Oslo den Friedensnobelpreis entgegengenommen. Vor der Zeremonie war er alles andere als freudig gestimmt.
Der Papst fährt weiter Benz: Daimler-Chef Dieter Zetsche hat ihm in Rom das neue „Papamobil“ übergeben. Ein Elektroauto wurde es entgegen Gerüchten nicht.
Das Stück heißt „Abendsonne“ und steht nicht nur in deutschen Ministerien regelmäßig auf dem Spielplan. Auch im Vatikan wird es gern gegeben.
Der Papst empfängt Zirkuskünstler und Schausteller im Vatikan – und lobt die „Uneigennützigkeit“ eines Gewerbes, das sich nicht von wirtschaftlichen Überlegungen beherrschen lasse.
In einem „kleinen“ Konsistorium hat Papst Benedikt XVI. den Kreis seiner Kardinäle um sechs erweitert. Diesmal ist kein Europäer darunter. Benedikt unterstreicht damit die Universalität seiner Weltkirche.
Zu „Seelen-Sharing geht nur analog“ (F.A.Z.-Feuilleton vom 19. Oktober): David Gelernter weist darauf hin, dass die rein naturwissenschaftliche Sicht auf den ...
Ein Computertechniker des Vatikans ist wegen Beihilfe zum Diebstahl vertraulicher Papst-Dokumente zu einer zweimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Für den Vatikan ist das Skandal damit abgeschlossen - die Begnadigung der Täter steht schon kurz bevor.
Papst Benedikt XVI. will in den kommenden Tagen eine Delegation nach Syrien schicken: Die Katholische Kirche könne angesichts der syrischen „Tragödie“ kein „stiller Beobachter“ bleiben, erläuterte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone angesichts des blutigen Konflikts in Syrien.
50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils fordert der Papst die Rückkehr zu den dort beschlossenen Grundsätzen. Ein "Jahr des Glaubens“ soll dazu motivieren.
Der einstige Kammerdiener des Papstes muss wegen Diebstahls von Dokumenten für eineinhalb Jahre in Haft. Beobachter des Prozesses kritisieren die Verschleierung der Hintergründe und werfen dem Vatikan vor, weitere Fragen zu „Vakileaks“ vermeiden zu wollen.
Von Jörg BremerRom. Am Samstag hat das vatikanische Gericht den früheren Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Der frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, ist von einem vatikanischen Gericht wegen Diebstahls zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der damalige Vertraute Benedikts XVI. hatte Details und Intimitäten über den Papst an die Presse weitergegeben.
Der Heilige Geist habe ihn bei seinen Taten gelenkt, sagte der frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele. Er gab zu, vertrauliche Papiere fotokopiert und weitergegeben zu haben.
Im „Vatileaks“-Skandal hat der angeklagte frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, ein Teilgeständnis abgelegt. Er gab zu, vertrauliche Dokumente weitergegeben zu haben. Den Vorwurf des schweren Diebstahls wies er von sich.
An diesem Samstag hat der Prozess gegen Paolo Gabriele begonnen, den einstigen Kammerdiener des Papstes und Hauptverdächtigen im „Vatileaks“-Skandal. Acht Journalisten dürfen der Verhandlung beiwohnen.
mrb. BEIRUT, 16. September. Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag in Beirut zu einer Beendigung der „Greuel“ und „Gewalt“ in Syrien aufgerufen.
Der Besuch des Papstes in dem vom christlichen Präsidenten Michel Suleiman geführten Land fällt in eine Zeit erhöhter Spannungen.
mrb. BEIRUT, 14. September. Papst Benedikt XVI. hat am Freitag im Libanon zu mehr Eintracht zwischen den religiösen Gruppen des Landes aufgerufen.
Kath.net, kreuz.net und gloria.tv haben sehr klare Vorstellungen davon, was katholisch ist. Inhalt und Methoden der Portale unterscheiden sich.
Zu einer Gerichtsverhandlung wird es nicht kommen: Der Vatikan hat den Antrag auf einstweilige Verfügung gegen das Satire-Magazin „Titanic“ zurückgezogen, will aber weitere rechtliche Maßnahmen prüfen.